JUSTICE – die Franzosen präsentieren ihr neues Album „Audio, Video, Disco“ | VÖ: 28.10.11

Es ist soweit – vier Jahre nach Veröffentlichung ihres stilprägenden Erstlingswerks „†“ meldet sich das visionäre Electronica-Duo Gaspard Augé und Xavier de Rosnay alias JUSTICE nun mit seinem lange erwarteten Zweitling „AUDIO, VIDEO, DISCO“ zurück!

Ich sehe, ich höre, ich lerne, wie der Lateiner sagt. Und gesehen, gehört und gelernt haben die beiden Laptop-Rocker unentwegt während ihrer artistischen Abwesenheit! Unberechenbar und eigen waren die legendären Begründer des berüchtigten Ed Banger-Sounds schon immer – mit „AUDIO, VIDEO, DISCO“ schlagen JUSTICE nun die Brücke von reinem Dancefloor hin zu Electronic, Rock & Progressive Pop. Und beweisen so wieder einmal ihren absoluten Ausnahmestatus als unangefochtene Trendsetter und Szenevorreiter ihres selbst kreierten Genres!

Die vorab veröffentlichte, erste Single „Civilization“ war bereits als wesentlicher Bestandteil der aktuellen Werbekampagne von Adidas zu erleben, der größten Werbeaktion des Sportartikelherstellers. Mit „AUDIO, VIDEO, DISCO“ legen JUSTICE nun richtig nach und untermauern ihren Pionierstatus als „Spitze des New School-Electro“ (New York Times), „a DJs wet dream“ (Bust) oder als „akustisches Äquivalent zu Crack: Wer sie einmal gehört hat, will sie immer wieder und wieder und wieder hören!“ (Village Voice)

„Als wir an AUDIO, VIDEO, DISCO gearbeitet haben, mussten wir uns streckenweise extrem zusammenreißen, es nicht zu übertreiben und irgendwann als schlechte Jazz-Rockband zu enden“, erklärt Gaspard Auge. „Wir hoffen, die Kurve noch mal gekriegt zu haben und dass sich es sich zumindest nach einem Prog Rock-Album von ein paar Typen anhört, die nicht wirklich wussten, was sie da taten… Wir können nicht gerade behaupten, dass wir die totalen Musiker- oder Produzenten-Asse wären, aber genau das ist der große Vorteil, wenn man die Art von Musik macht, wie wir! Auf jeden Fall haben wir nicht bewusst versucht, ein Club-Album zu machen. Wahrscheinlich wüssten wir nicht einmal, wie man das anstellen sollte…“

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