James Blunt beginnt ein neues Kapitel mit „Stay The Night“ & „Some Kind Of Trouble“, VÖs: 22.10 & 05.11.10

Seine ersten zwei Alben betrachtet James Blunt heute wie Anfang und Ende ein und desselben Buches – Aktion und Reaktion. Mit „Some Kind Of Trouble“ (Album-VÖ: 05.11.10) beginnt er nun ein ganz neues Kapitel. „Das zweite Album war sehr introvertiert“, so blickt er zurück. „Es behandelte Sichtweisen – wie man sich selbst sieht, wie andere einen sehen. In den neuen Songs geht es nicht um Erfolg oder Berühmtsein, es geht um die Wirklichkeit. Ich verbrachte viel Zeit mit meinen Freunden, schrieb Songs über die Welt, in der wir leben, und wohin wir gehen wollen.“

Das Album klingt ausgelassen und locker, gibt sich aufrichtig und ohne jeden Zynismus. „Es fängt ein bißchen die Stimmung der frühen Achtziger ein“, beschreibt Blunt das neun Songs starke Album. „Damals herrschte Aufbruchsstimmung in der westlichen Welt – alles schien möglich. Das war derselbe Optimismus, den wir auch als Teenager empfanden. „Some Kind Of Trouble“ orientiert sich an eben diesem Sinn für Freiheit, Aufregung und Naivität.“

Der Großteil des Albums wurde von Steve Robson produziert, inklusive der mitreißenden ersten SingleStay The Night“ (Single-VÖ: 22.10.10), ein sexy Partysong mit akustischer Gitarre, der erzählt, wie man „Billie Jean singt und Wodka mit Koffein mixt“. Der Song, den Blunt mit Steve Robson und Ryan Tedder von OneRepublic schrieb, ist auch eine Verbeugung vor Bob Marley und seinem Song Is This Love. Abgesehen davon, dass Blunt hier zum ersten (und wahrscheinlich letzten) Mal Anleihen beim Jamaikanischen Reggae-Meister macht, ist es auch der erste Song, den James Blunt von vornherein mit zwei anderen Songwritern zusammen geschrieben hat.

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1 Kommentar

  1. ich hab das album.
    echt gute lieder für einen super stimmung 😀

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