Gym Class Heroes – The Papercut Chronicles II | VÖ: 09.03.12

Nach der Veröffentlichung ihrer Top 5-Single „Stereo Hearts“ Ende letzten November fordern die Eastcoast-Allstars um Frontmann Travie McCoy die Welt mit „The Papercut Chronicles II“ heraus zum Fulltime-HipHop-Poprock-Querfeldeintraining. Angefangen bei zielsicherem Präzisionsrap, über Extrem-Ear-Catching bis hin zu Langzeit-Feierei und Wett-Chillen reicht das von Grunde auf aktualisierte Programm der wiedervereinigten Helden.

Auf „The Papercut Chronicles II“ kehren die Gym Class Heroes nach dem erfolgreichen 2010er Solotrip ihres Frontmanns zurück zum Teamsport.

Während Travie McCoys Doppelplatin-ausgezeichnete Single „Billionaire (feat. Bruno Mars)“ bis heute auf sämtlichen Kanälen nachhallt, stellt man gemeinsam seinen absoluten Ausnahmestatus innerhalb der versammelten Rap-Community unter Beweis: Schon mit ihrem wegweisenden Major-Debütalbum „The Papercut Chronicles“ konnten sich die Gym Class Heroes 2005 auf Anhieb als feste Genregröße etablieren. HipHop-Nerds, deren Top 1-Single „Cupid`s Chokehold“ dem Quartett eine World Tour, diverse Auszeichnungen und nicht zuletzt den MTV Video Music Award in der Kategorie „Best New Artist in 2007“ einbrachte.

Drei Alben und sieben Jahre später knüpft „The Paper Chronicles II“ heute an eben die Unbefangenheit und den ungeschliffenen Charme der Anfangstage an; stellt sowohl Rückblick als auch Weiterentwicklung einer in vielerlei Perspektiven gewachsenen Band dar. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand. Künstlerische Erweiterung statt bloßer Nachahmung, wie Travie McCoy erklärt.

„Irgendwie überbrückt das neue Zeug die zeitliche Lücke zwischen damals und heute. Als wir den ersten Teil der `Papercut Chronicles` schrieben, hatten wir gerade die High School beendet. Seither hat sich so viel geändert. Einige von uns sind verheiratet und haben sogar schon selbst Kinder. Ich habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gemacht – ich denke, man kann es heute sehr deutlich hören…“

Hier gibt es auch noch das Musikvideos zu „Ass Back Home“

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