EVI VINE – For You | Single-VÖ 22.02,2013

Hin und wieder entdeckt man eine dieser Stimmen, die einen nicht mehr loslässt. Die einen im Schlaf begleitet und die sofort wieder präsent

ist sobald man morgens die Augen aufschlägt. Deren Suchtpotenzial so fordernd ist, dass man ohne sie keinen Sinn mehr sieht.

Wenn Evi Vine aus London ihre Stimme erhebt, will man sich ihr hingeben, sich in ihr verlieren – bedingungslos zieht sie einen in ihren Bann. Verzaubert, berührt, trifft mitten ins Herz. Man kann nicht anders, als ihr folgen.

Aufgewachsen in England und Kanada, fängt Evi Vine schon früh an, ihre Gedanken in lyrischen Texten zu sammeln. Die musikalische Familie bietet dafür den passenden Rahmen und bietet die nötige Freiheit, ihr Talent zu fördern. Sie schlägt sich durch mit Gelegenheitsjobs, versucht in den USA eine Zeit lang ihr Glück, bis sie in London ihr musikalisches Zelt aufschlägt. Sie mischt sich in die pulsierende Dance-Szene der Metropole und verwirklicht sich in Projekten wie The Eden House, gegründet von einem ihrer künstlerischen Vorbilder, Tony Pettitt, von den einflussreichen Fields of the Nephilim.

Schnell verbreitet sich ihr Name in Musikerkreisen und führt zu Arbeiten mit Talenten wie Lab 4 (Elementary), Dylan Rhymes (Sherlock Holmes), Silencer (Mute), Luke Slater (Mute), Downliners Sekt (Bloom) and Rob Reng (West), sowie Komponist Graeme Revell (The Crow, Tombraider), Songwriter Kevin Hunter (Sheryl Crow), Noel Hogan (The Cranberries), Sally Herbert (PJ Harvey, Siouxsie & the Banshees), Roger O’Donnell von The Cure und Stephen Street (Blur, The Smiths, New Order).

So zerbrechlich ihre Erscheinung ist, so unermüdlich verfolgt sie mit Willenskraft ihr elementarstes Ziel, ein eigenes Album zu veröffentlichen. Innerhalb von 3 Jahren entsteht Evi Vines Debütalbum „…and so the morning comes“, das 2011 in Eigenregie erscheint. Eine Collage aus Erlebtem und Imaginärem, mit fabelhaften Texten über Verlust, Einsamkeit und natürlich die Liebe. Düster, ergreifend, faszinierend.

Der von Steven Hill erdachte Sound flirrender Gitarren und schwebender Klanglandschaften bestimmt das Werk. Und immer wieder ist da diese Stimme mit der Sogwirkung in die unendlichen Tiefen der Seele. Auch auf dem Debütalbum bekam Evi Vine prominente Unterstützung: „Colours of the Night? feat. Florence and the Machine-Harfenist Tom Moth und „Kiss? feat. Bob Loveday (Van Morrisson/Bob Geldof) auf der Geige.

Im selben Jahr der Veröffentlichung wird auch der Deutsch-Französische Kultursender ARTE auf Evi Vine aufmerksam: Bei der Finalshow der Sende-Reihe „Queens Of Pop“ sticht sie mit ihrer magischen Neu- Interpretation des Madonna-Klassikers „Lucky Star“ neben Kolleginnen wie Kate Nash und Alice Russell heraus und macht das Werk des Superstars zu ihrem ureigenen.

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