CHROMEO: Hier kommt der Funk! Neues Album "White Women" erscheint am 16.05.14!

Schon seit der Gründung im kanadischen Montreal irgendwann 2004 liefert das Duo Chromeo kontinuierlich funky Sounds ab. Dazu haben Dave 1 und P-Thugg aka Chromeo vor allem den folgenden Ratschlag parat: Kenne dein Selbst, kenne deinen Vibe und halte Kurs. Mit anderen Worten, Chromeo sind richtig gut im Chromeo sein. Die Mission, das Gesamtpaket, die Vision – reine Absicht von Sekunde eins. Sie haben das ganze Chromeo-Typen-Dasein einfach raus.

Im Wesentlichen stehen die kanadischen Funk-Fürsten kurz

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vor ihrer vierten Album-Veröffentlichung. Sie trägt den Titel „White Women“ und versetzt uns, kulturtheoretisch betrachtet, ins Zeitalter der Post-Nostalgie. „White Women“, festigt Chromeos Ruf für sexy Funk, Hintern-bewegende Beats, melodischen Honig und smarte Texte zu den Schwächen zeitgenössischer Liebe. Denn mit seinen Texten stellt Dave 1 weiterhin die Klischees urbaner Musik auf den Kopf. Auf der bald erscheinenden dritten Single „Jealous (I Ain’t With It)“, ein Chromeo Crossover-Komet vom Feinsten, wird unser Erz-Antiheld Zeuge seiner Ex in den Armen eines Anderen. „Over Your Shoulder“ hingegen ist ein Lobgesang auf die Unsicheren. Die Botschaft lautet: ‚Mädels, ihr seid alle schön. Lasst euch durch dieses Körperbild-Gerede nicht verrückt machen.’ Während „Sexy We helped them in locating the online that suits their needs as well as providing them with helpful guides about gaming. Socialite“ sämtlichen, selbstherrlichen Partygören Anfang 20 nahelegt, mal einen ehrlichen Blick in den Spiegel zu werfen.

Das erste Album-Outtake „Sexy Socialite“ im Boys Noize Remix gibt es hier zu hören.

Auf „White Women“ zeigen sich Chromeo von ihrer bisher ehrgeizigsten Seite, berstend voll von Pop- und Musik-Liebhabereien. Mal schwebend, mal pulsierend, liefern Dave und Pee auf Tracks wie „Come Alive“ oder „Frequent Flyer“ Hooks, mit Potenzial zum sofortigen Klassiker – musikalische Momente, die Hall & Oates oder etwa Wham vor Neid erblassen lassen würden. Trotz all dieser 80er-Jahre-Allusionen, ist „White Women“, mehr als jedes andere Chromeo-Opus, fest in der Gegenwart des Pop verankert. Und nicht zu vergessen, die soliden Gastauftritte: Während Solange mit Dave 1 den Song „Lost On The Way Home“ schmettert, steuert Ezra Koenig von Vampire Weekend ein herzzerrupfendes Intermezzo auf „Ezra’s Interlude“ bei, bevor Toro y Moi auf dem oben genannten „Come Alive“ in unverdünnten Elektro-Funk eintaucht. Das dazugehörige Video gibt es hier zu sehen.

2014 ist zufälligerweise auch noch das Jahr des Pferdes. Dies leuchtet ein, wenn man in Betracht zieht, dass Chromeo bald angaloppiert kommen, hoch auf weißem Ross gesattelt, um uns mit ihrem grandiosen Sound zart in den Boden zu trampeln. Das Wetter ist perfekt, das Wasser warm, die Leute warten. Hier kommt „White Women“, um allen zu zeigen, wie’s gemacht wird.

CHROMEO LIVEDATES 2014

28.05.2014 Berlin, Postbahnhof am Ostbahnhof
19.07.2014 Melt! Festival, Gräfenhainichen

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