Boys Noize – Das neue Album „Out of the Black“ | VÖ 5.10.2012

Der Rolling Stone USA überschlägt sich vor Lob, Kollegen wie Skrillex sind begeistert:

Presse- und Künstler-Quotes:
„Out Of The Black bypasses
the slickness of mainstream
EDM in favor of the raw,
buzz saw electro.“
[Rolling Stone]

„It‘s classic Boys Noize
with a new element of
aggression and sophistication.
Love this album.“
[Skrillex]

Mehr als sein halbes Leben macht Alex Ridha – den meisten Leuten bekannt als BOYS NOIZE – nun schon elektronische Musik und zieht als DJ durch die Clubs der Welt. Umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass Ridha gerade mal 29 Jahre alt ist. Ridha zählt als DJ und Künstler längst zur internationalen Topliga; er hat auf den größten Bühnen der Welt gestanden und sie sich mit den wichtigsten Namen der weltweiten Szene geteilt. Parallel dazu hat er als Musiker und Produzent einen einzigartigen und ganz
eigenenen Sound und damit auch eine Marke kreiert, wie es nur wenigen Künstler dieser Szene gelungen ist. Unter dem Namen Boys Noize hat Ridha bislang zwei Alben veröffentlicht (Oi Oi Oi von 2007 und Power von 2009) sowie etliche Singles, darüber hinaus war er als gefragter Remix-Artist und Produzent für diverse andere Künstler aus den unterschiedlichsten Ecken tätig: von Depeche Mode, Feist und Daft Punk zu N.E.R.D., David Lynch und Jarvis Cocker, sein Spektrum kennt keine Genregrenzen. Er hat mit Erol Alkan und Mr. Oizo wiederholt gemeinsame Sache gemacht (unter dem Namen Handbraekes).

Anders gesagt: Während ein Großteil seiner Kollegen in diesem Alter gerade erst richtig loslegen, gilt Ridha bereits als Szene-Veteran, für den Stillstand allein deshalb ein Fremdwort ist, weil sein kreativer Output, sei es als Musiker, DJ, Produzent oder Label-Macher unaufhaltbar ist. Ein Allround-Ansatz also, in dem sich die Veröffentlichung des dritten Studioalbums, Out of the Black, widerspiegelt. “Es war gar nicht so einfach ein neues Album zu machen, weil ich im Grunde genommen immer unterwegs bin und ununterbrochen spiele“, so Ridha. “Doch vergangenes Jahr, nachdem ich knapp zwei Jahre lang Alben mit u.a. Gonzales, Spank Rock, Santigold und den Scissor Sisters produziert hatte, habe ich dann endlich die Zeit gefunden, um an meinen eigenen Sachen zu arbeiten. Ich hatte schon fast vergessen, wie gut es sich anfühlt, zu Hause sein, nicht zu reisen und einfach nur im Studio zu arbeiten. So gut!”

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