BOYS LIKE GIRLS: Neues Video mit Ashley Tisdale, Album „Love Drunk“ (VÖ: 09.04.)

In den USA sorgte die aus Boston stammende Band bereits 2008 mit ihrem Debütalbums „Boys Like Girls“ vor Furore: der Longplayer verkaufte sich mehr als 700.000 Mal und erreichte US-Goldstatus, die Single-Auskopplungen stehen mit weiteren drei Millionen Exemplaren zu Buche. Mit „The Great Escape“ enthielt das Album einen Top-40-Radiohit. Rund um die Veröffentlichung hatte das Quartett rund drei Jahre nonstop auf Tour zugebracht, u.a. mit Good Charlotte, Avril Lavigne und All American Rejects. Mit „Love Drunk“ erscheint nun erstmals auch ein Boys-Like-Girls-Album in Deutschland.

„Wir wollten kein Album schreiben, das genau so war wie das erste“, sagt Frontmann Martin Johnson über das neue Werk, „wir wollten etwas machen, das uns und den Leuten Spaß macht, das anders und cool ist, und trotzdem auch die Wünsche unserer Fans erfüllt, die von Anfang an für uns da waren und uns erst ermöglichen, uns dahin zu entwickeln, wo wir heute sind.“ Zieht man ein halbes Jahr nach dem US-Release des Albums eine erste Bilanz, so hat das Quartett so ziemlich alles richtig gemacht: „Love Drunk“ bescherte Sänger Martin Johnson, Gitarrist Paul DiGiovanni, Bassist Brian Donahue und Drummer John Keefe nicht nur die erste Top-Ten-Platzierung in den Billboard-Charts (Peak: Platz acht), sondern mit den beiden Singles „Love Drunk“ (über eine Million verkaufte Einheiten und damit Platin) und „Two Is Better Than One“ (mit Taylor Swift) die bis dato größten Hits ihrer jungen Karriere.

Die Songs des Albums entstanden in Vancouver und New York unter der Regie verschiedener Produzenten: S*A*M and Sluggo (Metro Station, Cobra Starship, Gym Class Heroes) übersahen die Aufnahmen an der Ostküste, Brian Howes (Puddle of Mudd, Chris Cornell, Hinder) war an der Westküste der Mann hinter dem Mischpult. Doch obgleich jeweils eine Hälfte des Albums in verschiedenen Konstellationen produziert wurde, fügen sie beide Teile nahtlos aneinander und ergeben in der Summe einen unwiderstehlichen Gesamtsound. „Was an dieser Platte besonders Spaß gemacht hat, war, mit neuen Elementen zu experimentieren: eine Gesangslinie, eine Akkord-Folge oder irgendetwas anderes auszuprobieren, an die ich mich beim letzten Album noch nie gewagt hätte, aus Angst, Grenzen zu übertreten.“

Im April absolvieren Boys Like Girls eine Deutschlandtour im Vorprogramm von Revolverheld:

13.04.2010          Hannover Musikzentrum
14.04.2010          Dresden Beatpol
18.04.2010          München Backstage
21.04.2010          Stuttgart Röhre
22.04.2010          Köln Live Music Hall
23.04.2010          Berlin Lido
25.04.2010          Hamburg Große Freiheit 36

Weblinks: www.boyslikegirls.com/de/home

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