Asbjørn – Der neue Electro-Pop-Sound aus Dänemark auf Deutschlandtour 2012

Ex Girlfriend Still Wants To Be Friends 3 Years 00″ height=“100″ />Asbjørn – Der neue Electro-Pop-Sound aus Dänemark. Wie das klingt, zeigt das Debütalbum „Sunken Ships“ (April 2012), mit dem sich Asbjørn in die erste Riege einer neuen dänischen Pop-Generation katapultierte. „Pop hatte immer diese eine spezielle Qualität, nämlich Menschen für gute Melodien zu begeistern. In bin in einem Jahrzehnt aufgewachsen, das von synthetischen Beats und Autotune bestimmt war. Die Melodien sind allerdings in der Produktionstechnik untergeganen. Ich glaube, die Zeit ist reif für Popmusik, die wieder klingt, als wäre sie von Menschen gespielt“, sagt Asbjørn über seinen „handgemachten“ Elektropop.

Tatsächlich spielt Asbjørn fast alle Instrumente auf dem Album selbst. So liefert „Sunken Ships“ einen buchstäblich unerhörten Percussion-Track: „Ich habe alles, was mich umgibt, als Rhythmusinstrument genutzt, getrommelt, geschlagen, getreten: Steine, Konservendosen, Schlüsselringe, Lampenschirme!“

Das Album „Sunken Ships“, mit dem er im Oktober auch einige Daten in Deutschland spielen wird, schwimmt mit seinen über 42 Minuten zudem konsequent gegen eine chartorientierte Single-Mania. „Ein Album, das ist eine einzigartige Möglichkeit, viele Geschichten auf einmal zu erzählen, in denen sich die Hörer wiederfinden.“, sagt Asbjørn dazu. „Sunken Ships“ entstand über einen Zeitraum von zwei Jahren in Aarhus, wo Asbjørn’s Zuhause ist. Produzent war Jonas Tranberg (Efterklang, Murder a.o.). „Jonas‘ Sound ist schmutzig, und ich habe Melodien geschrieben, die straighter und einfach sind als zuvor.“

Bei den Livekonzerten wird die Band nicht von einen Backingtrack unterstützt: „Meine Songs entstehen mit jedem Auftritt, an jedem Ort und mit jedem Publikum neu. Manchmal geraten sie zurückgenommen, sanft, und manchmal wird eine ekstatische Raveparty daraus. Alles geschieht durch die Interaktion mit den Menschen!“ Asbjørns Robot-Dance ist dabei unverzichtbar: „Schon früher habe ich zu meinen Lieblingssongs eigene Choreographien entwickelt. Tanzen ist wie eine Abkürzung zur Musik – man benutzt den Körper, um die unterschiedlichen Schichten der Musik zu verstehen.“ Asbjørn – das ist keiner, der Hotelzimmer zertrümmert; er ist jemand, der tanzend klarmacht, dass er der neue Klang des Pop ist: Sein Auftritt auf dem dänischen Spot Festival im Mai 2012 hat ihm Einladungen zum Montreux Jazz Festival (14. Juli) und dem diesjährigen Reeperbahn Festival in Hamburg (22. September) eingebracht.

Asbjørn im Herbst 2012 in Deutschland:

22.09.12, Hamburg – Reeperbahn Festival / Indra
30.10.12, Dresden – Sputnik
31.10.12, Berlin – Bi Nuu
01.11.12, Hamburg – Uebel & Gefährlich/Turmzimmer
02.11.12, Essen – Hotel Shanghai/KingKongKicks

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