105 Music präsentiert Felix Meyer einen popmusikalischen Geschichtenerzähler

„Zeiten Großer Worte Sind Vorbei“, sagt Felix Meyer, ein popmusikalischer Geschichtenerzähler und Straßenmusiker, den wir Euch gerne vorstellen möchten. Die klare und gelassene Sprache. Musikalisch und textlich. Die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, wie Douglas Adams sie nicht besser hätte stellen können.

„Wenn du mit Straßenmusik, wie wir sie seit über 15 Jahren machen, zwischen Esprit und Nordsee, zwischen Montpellier, Dubrovnik und Hamburg deine Bühne ausrollst, dann pulsiert eben dieses halbe Universum und immer auch ein wenig vom ganzen Rest in all seinen Facetten und noch dazu gratis an dir vorbei“, bestätigt Felix Meyer den rauen Charme der Straße, „du siehst Menschliches, Allzu menschliches. Die erbärmliche Freakshow und das ganz große Drama. Aber auch die kleinen Freuden, Sternstunden und das leise Wirken.“

Felix Meyer bringt keine Welten zum Einsturz. Er analysiert jedoch den Alltag, den menschlichen Alltag. Er beschäftigt sich mit dem Normalen. „Ich habe bestimmt keine Patentlösung, aber jede Menge Fragen und Vermutungen“, gesteht er. Und er bringt es, gleich nach dem Prolog, im zweiten Stück auf den Punkt: „Die Zeiten großer Worte sind vorbei.“

Wenn Felix Meyer dies mit seinem unvergleichlichen Charme, nie belehrend oder botschaftend zu Gehör bringt, wird auch noch der Letzte angesprochen, der da durch die Fußgängerzone flaniert. „Die Zeiten Großer Worte Sind Vorbei“ – ein Lied, welches zu keiner Zeit besser passen würde…

Das Video in einem kleinem Kurzfilm:

Was der in Berlin geborene Felix über Musik, sein Album und die Straßenmusik sagt, seht ihr hier.

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