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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Rock</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Kritik &#124; Buried Treasures von &#8220;Rich Hopkins &amp; Luminarios&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Hopkins & Luminarios]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/rich-hopkins-amp-luminarios-buried-treasures-2843.jpg" rel="lightbox[11457]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11458" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/rich-hopkins-amp-luminarios-buried-treasures-2843-200x178.jpg" alt="" width="200" height="178" /></a></p>
<p>Wenn es jemanden gibt, der ein wahrer Workaholic ist, dann wohl Rich Hopkins. Der Blue Rose-Künstler aus Arizona beginnt das neue Jahr direkt mit einem weiteren Album und man mag gar nicht mehr nachzählen, das wievielte es mittlerweile ist. Der Haudegen bekommt einfach nicht genug! Und dennoch ist ihm mit &#8220;Buried Treasures&#8221;, nennen wir es mal das 14. Album, erneut eine Platte gelungen, auf der er sich neu erfunden hat. Die Marke Luminarios das dabei das zentrale Thema des einflussreichen Gitarristen und Sängers.</p>
<p>Seit 1992 gibt es die Luminarios entweder als Trio, Quartett, Quintett oder einfach als ein loser Haufen befreundeter Musiker für ein bestimmtes Projekt oder einen einzelnen Song. Seitdem ist Hopkins auf vielen Pfaden gewandelt, auch auf den Spuren von Neil Young. Sein letztes Album &#8220;El Otro Side/The Other Side&#8221; von 2010 hat die Kehrseite des American Dream behandelt, womit sich Rich Hopkins nicht zum ersten Mal  für die Menschen aus der Southside von Tucson eingesetzt hat.</p>
<p>Auch auf &#8220;Buried Treasures&#8221; ziehen wieder unbequeme Alltagsthemen des amerikanischen Südwestens durch die Songs, sie sind aber diesmal längst nicht so dominant. Man trifft auf uamerikanische Songerzählkultur, aber auch puren und geradlinigen Rock. Damit erinnert das Album an die frühen Aufbruchszeiten des &#8220;Godfather of Desert Rock&#8221;. Die vorab ins Netz gestellte Single &#8216;Dark Side Of The Spoon&#8217;, gleichzeitig auch der Opener von &#8220;Buried Treasures&#8221;, ist da nur ein erstes Indiz wiedergewonner Rock-Elektrik. Den typischen Luminarious-Groove findet man bei &#8220;A Stone&#8217;s Throw&#8221; und &#8220;&#8216;Betcha Gotcha Now!&#8221;, mächtige Orgel dagegen bei &#8220;Strutter&#8221;.</p>
<p>Die Luminarios auf &#8220;Buried Treasures&#8221; sind zumeist ein Quintett: Rich Hopkins (Guitars, Vocals), Lisa Novak (Backing Vocals, Tambourine), Jon Sanchez (Guitars, Piano, Synthesizer, Organ), Duane Hollis (Bass) und Alan Anderson (Drums). Auf verschiedenen Tracks spielen aber auch andere gute alte Bekannte wie Ken Andree und Amy Munoz (Bass), Winston Watson und Ernie Mendoza (Drums), George Duron (Percussion) mit. Bei solch geballter musikalischer Qualität ist es fast egal, wer letztendlich gerade bei den Luminarios dabei ist; wenn Rich Hopkins wieder auf Tour geht, wird er schon ein schlagkräftiges Team aufbieten, das dieses neue Material gebührend würdigt!</p>
<p>Übrigens: Das Album enthält nicht nur eine, sondern zwei CDs! Neben den zwölf Tracks findet sich auch eine Bonus CD im Pack, auf der Rich seine Zeit in Paraguay huldigt. Als er in einer bescheidenen Hütte in den Bergen gelebt hat, ohne Elektrizität und fließend Wasser. Und als er gemeinsam mit Don Concepción Romero Musik gemacht hat. Zwei Jahre, die ihn geprägt haben und denen er mit &#8220;A Long Walk Home&#8221; nun ein musikalisches Denkmal setzt. Die zwölf Titel wurden im Zeitraum von 2003 bis 2011 aufgenommen, größtenteils in Paraguay, wohin Rich Hopkins bereits mehrfach zurückgekehrt ist.</p>
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		<title>Kritik &#124; Zeig mir was Neues von &#8220;Harthof&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[harthof]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/c_hartoff_012012.jpg" rel="lightbox[11201]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11204" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/c_hartoff_012012-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Zeig mir was Neues. Eine eindeutige Aufforderung, der Harthof allerdings zuvorkommen. Die junge Band aus Berlin steckt voller Tatendrang und das schon seit mittlerweile sieben Jahren. Sie rocken und sie singen deutsch. Und das recht erfolgreich. Nach ihren ersten beiden Longplayern &#8220;Gerockt wird woanders&#8221; (2005) und &#8220;Nichts was mir gefällt&#8221; (2009) schieben sie jetzt ihren zweiten Silberling hinterher und machen mal wieder deutlich, wie handfest deutsche Musik sein kann. Textlich nehmen sie dabei, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund.</p>
<p>Stand bei ihrem Debüt noch das Thema Liebe im Mittelpunkt, so sind es jetzt Leidenschaft und Sehnsucht, die in der 11 Titel-starken Tracklist Anklang finden. Mateusz (Gesang), Toby (Gitarre/Gesang), Schaf (Bass/Gesang) und Tim (Schlagzeug) sind mit Mitte 20 eben auch etwas nachdenklicher geworden und reflektieren andere Inhalte. Die Songs auf &#8220;Zeig mir was Neues&#8221; tragen deshalb Namen wie &#8220;Kein Blick zurück&#8221;, &#8220;Nichts riskieren&#8221; oder &#8220;Du bist kein Hit&#8221;. Eine Sache hat sich in den vergangenen drei Jahren allerdings nicht geändert: Harthof wollen nach wie vor &#8220;spielen, spielen, Alben rausbringen, spielen&#8221;. So bringen sie es zumindest auf ihrer Facebook-Fanpage kurz und knackig auf den Punkt.</p>
<p>Und ihr Album redet nicht nicht lange um den heißen Brei herum. Hier wird nicht kopiert, sondern eine ganz eigene Mischung aus deutschem Punkrock und Pop kreiert, die durch neue, konfrontative Texte und rockige, gitarrenlastige Musik äußerst ohrenschmeichelnd ist. Zusammen mit Produzent Corni Bartels (Killerpilze, 12 Apostel) haben die vier Jungs im März 2011 in München die neue Platte „Zeig mir was Neues“ aufgenommen. Und was sie sagen, das meinen sie auch so: ZEIG MIR WAS NEUES! Eine Aufforderung, ein Wunsch, der sich nicht nur an die Band selbst, sondern auch an den Hörer und Fan zu Hause auf der Couch richtet. Werde aktiv, sei interessant, sei anders und einzigartig. Zeig es. Zeig es dir und allen anderen vor deiner Haustür! Denn nichts ist schlimmer als stehenzubleiben. Deshalb: Ab zum Plattendealer des Vertrauens. Seit dem 27. Januar ist die Scheibe zu haben!</p>
<p>03.02.2012 – Pforzheim: Kupferdächle<br />
04.02.2012 – Ravensburg: Jugi<br />
10.02.2012 – Berlin: Lido<br />
23.03.2012 – Erlangen: E-Werk<br />
24.03.2012 – Wittenberge: Sous-Sol (ehemals Beat Club)<br />
30.06.2012 – Herzogenaurach: tba</p>
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		<title>Kritik &#124; (Mankind) The Crafty Ape von &#8220;Crippled Black Phoenix&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crippled Black Phoenix]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Traumwelt in drei Akten
Wie in einer anderen, phantasievollen fernen Welt klingt das neue Album „(Mankind) The Crafty Ape“ von Crippled Black Phoenix. Zum Teil klingt die Musik wie die ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-mankind-the-crafty-ape-von-crippled-black-phoenix/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/cover_CBP_mankind_CGR7360_500.jpg" rel="lightbox[11443]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11444" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/cover_CBP_mankind_CGR7360_500-200x180.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Eine Traumwelt in drei Akten</p>
<p>Wie in einer anderen, phantasievollen fernen Welt klingt das neue Album „(Mankind) The Crafty Ape“ von Crippled Black Phoenix. Zum Teil klingt die Musik wie die Hintergrunduntermalung eines absurden Theaterstückes oder eines alten Kunstfilms in schwarz-weiß. Und manchmal hören wir den puren progressiven Rock, der durch unsere Adern fließt. Wir wollen nicht einzelne Lieder bewerten, sondern das Gesamtwerk dieser Doppel-CD.</p>
<p>Unterteilt ist das Album in drei Akte und erzählt damit eine musikalische Geschichte. Als Gedankengang spulen sich die ersten sechs Stücke wie ein Faden entlang, mal sehr rockig, aber meist bedächtig und in sich ruhend. Nachdenklich und nachhaltig. Großer Rock gefolgt von anmutiger Stille. Die erste CD und des Kapitel 2, auch „Die Falle“ genannt, endet mit einem munteren Gitarrenspiel, begleitet von einer kleinen Trommel. Theaterhaft! CD zwei und damit auch der dritte Akt beginnt mit einer Andeutung oder einer Eingebung (Suggestion); wild und elektrisierend. Während dann sensibel und leise das zweite Stück ausdrücken soll, dass etwas ausgebuddelt, wieder begraben und geleugnet wird. The Blues of Man nennt sich das dritte Kapitel, und wer den Blues hat, ist bekanntlich in melancholisch und niedergedrückter Stimmung. Dazu passt diese Musik perfekt. „We´ll never get out of this world alive“ ist schon wieder so melancholisch, dass man anfängt über das Leben und das Dasein zu sinnieren. Mit einem schönen, soundtrack-artigen Klavierspiel und synchronisierten überirdischen Klängen tauchen wir in eine Traumwelt ab. Aber Vorsicht, bitte wieder auftauchen.</p>
<p>Gesungen wird nicht viel, die Wirkung der Instrumente steht im Vordergrund und spricht für sich. Progressive Rock nennt sich diese Musikrichtung, und ist eine meiner liebsten. Mit ihrem Mix aus Post Rock, Folk- und Progressive Rock konnten die Briten in den letzten Jahren auch das deutsche Publikum begeistern. Entstanden ist die Band nach und nach; seit 2004 folgte ein Mitglied dem anderen. Manche gingen, manche blieben und heute sind sie zu acht. 2006 erschien das erste Album „A Love of Shared Disasters“, 2009 gleich zwei, gefolgt von 2010 und schließlich 2012 das vierte Meisterwerk. Ein Bisschen erinnert die Musik an John Cage, der die Bedeutung der Stille suchte. Das letzte Stück heißt übersetzt soviel wie „Konfrontiert mit totalem Scheitern, ist völlige Missachtung die einzige Antwort“. Doch gescheitert sind die Briten mit dieser Scheibe wahrlich nicht.</p>
<p>Bei einer ausgedehnten Tour im März und April 2012 könnt ihr die überirdischen Klänge von Crippled Black Phoenix und ihrem neuen Album &#8216;(Mankind) The Crafty Ape&#8217; life erleben.</p>
<p>AD Tickets, Eclipsed &amp; Visions präsentieren:<br />
<strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; &#8216;We Shall See Victory Tour 2012&#8242;</strong></p>
<p>20.03. Hamburg &#8211; Hafenklang<br />
21.03. Oberhausen &#8211; Zentrum Altenberg<br />
22.03. Münster &#8211; Gleis 22<br />
23.03. Dresden &#8211; Beatpol<br />
24.03. Berlin &#8211; Festsaal Kreuzberg<br />
30.03. A-Ebensee &#8211; Kino<br />
31.03. A-Wien &#8211; Arena<br />
10.04. Frankfurt a.M &#8211; Das Bett<br />
11.04. Tübingen &#8211; Sudhaus<br />
12.04. Köln &#8211; Yard Club</p>
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		<title>Kritik &#124; Mr. Good Times von &#8220;Jace Everett&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[jace everett]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Namen Jace Everett werden immer noch viele Musikfans fragend mit den Achseln zucken. Die Serienfans werden sogleich wissen, um welchen Sänger es sich handelt, sobald der Name des Titels ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-mr-good-times-von-jace-everett/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/1318919565_jace-everett-mr.-good-times-2011.jpg" rel="lightbox[11360]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11361" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/1318919565_jace-everett-mr.-good-times-2011-200x199.jpg" alt="" width="200" height="199" /></a>Beim Namen Jace Everett werden immer noch viele Musikfans fragend mit den Achseln zucken. Die Serienfans werden sogleich wissen, um welchen Sänger es sich handelt, sobald der Name des Titels “Bad Things“ fällt. Denn “Bad Things“ von Jace Everett ist der Titelsong der weltweit erfolgreichen und preisgekrönten TV-Serie “True Blood“. Dieser Titel war ein Highlight des großartigen Albums “Red Revelations“ von 2009. Nun steht mit “Mr. Good Times“ der Nachfolger in den Läden.</p>
<p>Stilistisch ist sich Jace Everett mit einer Mischung aus Country und Rock dabei treu geblieben. Die tiefe und manchmal fast dämonisch klingende Stimme von Jace Everett gibt den Songs eine unverwechselbare Individualität.</p>
<p>Leider kann das Album “Mr. Good Times“ mit dem Vorgänger “Red Revelations“ in seiner Gesamtheit nicht mit halten. Viele der Songs sind relativ durchschnittlich und insgesamt wenig inspirierend. Der Sound ist zwar gut hörbar, aber es fehlen bis auf wenige Ausnahmen echte Kracher. Der Versuch, mit leichteren Schmusesongs eine andere Seite von sich zu zeigen, ist ziemlich daneben gegangen. Lediglich drei der Songs sind qualitativ mit den Titeln des Vorgängeralbums vergleichbar.</p>
<p>Herausheben möchte ich daher zuerst “Business Is Booming“. Der Song strahlt diese geheimnisvolle Emotionalität aus, die auch “Bad Things“ zu einem so herausragenden Titel gemacht hat. Bei “God Made You Mean“ entsteht eine Atmosphäre, die vor allem den Tarantino-Fans gefallen dürfte. Der Song eignet sich perfekt für einen der ausgefallenen Soundtracks, die Tarantino so gerne für seine Filme benutzt. Der dritte wirklich gute Song ist “Tricky Thing“. Die schnelle und sehr aggressive Nummer ist ein moderner Country-Rock-Song.</p>
<p>Für sein nächstes Album sollte sich Jace Everett wieder mehr an den härteren Titeln von “Red Revelations“ orientieren. Denn Schmusesongs sind einfach nicht sein Ding.</p>
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		<title>Kritik &#124; Angry Men von &#8220;You Say France and I Whistle&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[You Say France and I Whistle]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, You Say France &#38; I Whistle (kurz YSF&#38;IW) ist ein etwas ungewöhnlicher Name für eine Band. Irgendwie passt aber genau das zu dem schwedischen Quintett, das schon seit 2006 ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-angry-men-von-you-say-france-and-i-whistle/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YSFIW_AngryMen_albumcover_500.jpg" rel="lightbox[11090]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11092" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YSFIW_AngryMen_albumcover_500-200x182.jpg" alt="" width="200" height="182" /></a>Zugegeben, You Say France &amp; I Whistle (kurz YSF&amp;IW) ist ein etwas ungewöhnlicher Name für eine Band. Irgendwie passt aber genau das zu dem schwedischen Quintett, das schon seit 2006 gemeinsam musiziert. Ihr erstes Konzert hatten sie auf der Veranda von einem Nachbarn, heute spielen sie schon gern mal auf den größten Festivals in Schweden oder für das französische Modelabel Costume National (C&#8217;N'C) auf der Fashion Week 2011 in Mailand. Dennoch: ungewöhnliche Plätze sind ihr Ding. Ob Schaufenster, kleine Wohnungen oder sogar öffentliche Toiletten.</p>
<p>Allerdings haben sie dafür nur noch selten Zeit, denn seit der Veröffentlichung ihrer ersten EP im Jahr 2008 sind YSF&amp;IW zu einer kleinen Bekanntheit geworden und von der Modemarke Tiger Of Sweden sogar zum “Hottest Swedish Indie Act” für ihre Dressing Room Sessions gewählt wurden. Ihre Single &#8220;OMG&#8221; wurde bei MyVideo über 130.000 Mal geklickt und der Song “Can You Feel It” von One Night Only, den YSF&amp;IW selbst geschrieben haben, wurde für die weltweite Coca Cola Kampange genutzt.</p>
<p>You Say France and I Whistle sind übrigens Claes Carlström (Lead Vocals, Guitars, Keys, Percussion, Accordion and improvised dance moves), Ida Hedene (Lead Vocals, Keys, Melodica, Cowbells, Washboard and great yoga exercises), Patrik Marcus (Lead Vocals, Guitars, Keys and crowd surfing), Petter Wesslander (Drums, Percussion and Screams of both joy and frustration) und Christian Wester (Bass, Backing Vocals, Banjo, Mandolin, Ukulele, Tambourine and Hamburgers). Man merkt, selbst hierbei nimmt sich das Quintett nicht wirklich ernst und fällt aus dem Rahmen. Es lebt, was es tut.</p>
<p>2012 beginnen die bunten Schweden aber dennoch endlich mit einem richtigen und offiziellen Album: &#8220;Angry Men&#8221;! Das klingt gar nicht so böse, wie es der Titel vermuten lässt. You Say France and I Whistle machen vielmehr einen verspielten, poppigen Eindruck, mischen Pop mit Rock und Dance. Und eben dieser gewissen Prise Durchgeknalltheit, die sie auszeichnet. Sie klingen wie The Cure, Arcade Fire oder The Scissor Sisters. Nur glücklicher und voller Energie. Das zeigt besonders die Vorabsingle &#8220;When Lovers Die&#8221;, die perfekt auf das Debüt der Band einstimmt.</p>
<p>Wer angefixt ist, sollte die Mini-Tour der Skandinavier im Januar und Februar nicht verpassen!</p>
<p>25. Jan Mi D-Hamburg Kulturhaus III&amp;70<br />
27. Jan Fr D-Leipzig Werk 2<br />
28. Jan Sa D-Karlsruhe Im Schlachthof<br />
31. Jan Di D-Frankfurt Silbergold<br />
01. Feb Mi D-Münster Amp<br />
02. Feb Do D-Stuttgart Zwoelfzehn<br />
03. Feb Fr D-München Atomic Cafe<br />
08. Feb Mi D-Berlin Comet Club<br />
10. Feb Fr D-Bremen Tower</p>
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		<item>
		<title>Kritik &#124; From Birthdays To Funerals von &#8220;Death By Chocolate&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-from-birthdays-to-funerals-von-death-by-chocolate/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n'Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Death By Chocolate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir waren auf einem Ausflug nach England. Irgendwann saßen wir in einem Restaurant, das als Dessert „Death By Chocolate“ anbot. Ich hab´s probiert, es ist ein Mörder-Schokoladenkuchen, der sich wie ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-from-birthdays-to-funerals-von-death-by-chocolate/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Cover_Album.jpg" rel="lightbox[10995]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10997" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Cover_Album-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>&#8220;Wir waren auf einem Ausflug nach England. Irgendwann saßen wir in einem Restaurant, das als Dessert „Death By Chocolate“ anbot. Ich hab´s probiert, es ist ein Mörder-Schokoladenkuchen, der sich wie ein Faustschlag in den Magen anfühlt&#8221;, sagt Mathias Schenk, Sänger und Gitarrist, über die Namensfindung des schweizer Quintetts. Da der süßen Versuchung niemand so recht widerstehen konnte, entschieden sich die Mannen aus Binz schließlich für Death By Chocolate als Bandnamen und damit für eine kleine Sünde.</p>
<p>Ihr Sound ist allerdings gar nicht so zuckrig-klebrig, wie man vielleicht vermuten würde. Die Schweizer stehen eher auf zeitlosen Rock´n´Roll und sehe ihre Inspiration in Größen wie Elvis und Chuck Berry, aber auch Led Zeppelin. Zumindest haben sie mithilfe dieser Künstler ihr Handwerk gelernt. Denn aus anfänglichen Coversongs wurden schnell eigene Titel, die schließlich in die EP „My Portable Love“ gegipfelt sind. Ab dem 20. Januar steht nun das Debütalbum „From Birthdays To Funerals“ in den Läden.</p>
<p>Ein Album mit elf mitreißenden Songs, die zum Großteil dem kreativen Kopf und auch der Feder von Mathias entstammen. Der Frontmann spricht Themen wie Beziehungen, Hoffnungen, aber auch Heimweh an. Umgesetzt werden seine Ideen dann von seinen Kollegen Thomas, Julien und Daniel &amp; Daniel, und tragen Titel wie &#8220;Our Fathers Ghosts&#8221; oder &#8220;Mr. Ecstasy&#8221;. Von denen können es Death By Chocolate gar nicht erwarten, sie live zu performen. Knapp 140 Gigs haben die Schweizer bislang gespielt, darunter sogar als Support von Bon Jovi vor 40.000 Zuschauern. Das reicht ihnen aber noch nicht. &#8220;Wir haben hart gearbeitet und etwas Gutes geschaffen, nun wollen wir die Bühnen möglichst vieler Länder rocken&#8221;, so Mathias. Mit „From Birthdays To Funerals“ haben die Bieler in jedem Fall einen soliden Grundstein gelegt.</p>
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		<title>Kritik &#124; I Mind von &#8220;David Pfeffer&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[david pfeffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Er war der Sergeant Pepper der diesjährigen &#8220;X-Factor&#8221;-Staffel und hat es mit jeder Menge Gefühl nicht nur ins Halbfinale, sondern letztlich sogar aufs Siegertreppchen geschafft. Die Rede ist von David ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-i-mind-von-david-pfeffer/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/88691925712.jpg" rel="lightbox[10824]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10828" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/88691925712-200x198.jpg" alt="" width="200" height="198" /></a>Er war der Sergeant Pepper der diesjährigen &#8220;X-Factor&#8221;-Staffel und hat es mit jeder Menge Gefühl nicht nur ins Halbfinale, sondern letztlich sogar aufs Siegertreppchen geschafft. Die Rede ist von David Pfeffer, dem Polizisten aus Duisburg, der von Anfang an mit einer konstant guten Leistung geglänzt und Mentor Till Brönner zu seinem zweiten Sieg in Folge verholfen hat. Und irgendwie ist der Mann mit dem durchdringenden Blick gar kein typischer Castingshow-Star. Er ist ruhig, fast schon bescheiden, gibt sich emotional und erscheint damit vor allem authentisch.</p>
<p>Seit seinem Sieg sind gerade mal zwei Wochen vergangen und fast genauso lange steht sein Debütalbum &#8220;I Mind&#8221; schon in den Läden. Dass der 29-Jährige das selbst noch nicht so ganz fassen kann, lässt er immer wieder bei Facebook durchblicken. Am 9. Dezember, dem Veröffentlichungsdatum seines Album, schrieb er beispielsweise: &#8220;Ich hoffe, dass ich gleich noch mal in einen Plattenladen gehen kann, um mir mein Album selbst mal zu kaufen&#8230; Eine total absurde Vorstellung, dass man es ja quasi überall kaufen kann!&#8221; Zum Schlafen und Realisieren hatte der Gewinner bislang noch nicht wirklich Zeit. Ein Termin jagt den nächsten, denn Promotion funktioniert natürlich nicht von allein.</p>
<p>Obwohl zwischen Sieg und dem Erscheinen des Albums nur drei Tage lagen, ist &#8220;I Mind&#8221; keinesfalls ein Schnellschuss geworden. Das Album ist natürlich schon vorab ein stückweit produziert und fertig gestellt worden, wie auch der Longplayer von Nica &amp; Joe (VÖ: 16.12.). Nur zum Album von der Zweitplatzierten, Raffaela Wais, gibt es noch keine genaueren Infos. Es steht aber fest, dass es defnitiv eins geben wird.</p>
<p>Auf &#8220;I Mind&#8221; präsentiert sich David in zehn Titeln durchaus entspannt und in der Hauptsache balladesk. Das hatte man nach seiner ersten Single &#8220;I&#8217;m Here&#8221; auch fast schon erwartet. Dennoch fehlt dadurch ein wenig die Abwechslung und man hätte sich mehr rockige Nummern gewünscht. Denn das ihm die ebenso liegen, das hat er während der zweiten &#8220;X-Factor&#8221;-Staffel mehrfach bewiesen. Auch, wenn nicht unbedingt von der tänzerischen Seite her.</p>
<p>Ein weiteres Manko ist die recht knappe Laufzeit. Allerdings muss man dabei natürlich die &#8220;Castingshow-Umstände&#8221; berücksichtigen. Es ist also definitiv noch Luft nach oben, für den charismatischen Sergeant Pepper. Eine markante und facettenreiche Stimme hat er, seinen eigenen Pfeffer-Style ebenfalls. Jetzt darf man gespannt sein, wie er sich als Künstler in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln wird. Hoffentlich erleidet er nicht das gleiche Schicksal wie seine &#8220;X-Factor&#8221; Vorgängerin Edita und bleibt eine musikalische Eintagsfliege.</p>
<p>Wer David Pfeffer live erleben will, hat dazu 2012 im Rahmen einer ersten kleinen Konzerttour die Möglichkeit:</p>
<p><strong>David Pfeffer und Band &#8211; live 2012</strong></p>
<p>08.02.2012 &#8211; Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
09.02.2012 &#8211; München &#8211; Backstage Halle<br />
11.02.2010 &#8211; Köln &#8211; Luxor<br />
12.02.2012 &#8211; Dorsten &#8211; Treffpunkt Altstadt<br />
13.02.2012 &#8211; Duisburg &#8211; Grammatikoff<br />
14.02.2012 &#8211; Bochum &#8211; Zeche<br />
16.02.2012 &#8211; Berlin &#8211; Postbahnhof<br />
17.02.2012 &#8211; Hamburg &#8211; Knust</p>
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		<title>Kritik &#124; El Camino von &#8220;The Black Keys&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 10:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[the black keys]]></category>

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		<description><![CDATA[Play Loud! Dieser Vermerk klebt in kreisrunder Form auf dem Cover von &#8220;El Camino&#8221;, dem neuesten Streich von The Black Keys. Nach dem grandiosen Erfolg des Vorgängeralbums „Brothers“ (2010) legen ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-el-camino-von-the-black-keys/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/The_Black_Keys_El_Camino-Cover.jpg" rel="lightbox[10684]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10685" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/The_Black_Keys_El_Camino-Cover-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Play Loud! Dieser Vermerk klebt in kreisrunder Form auf dem Cover von &#8220;El Camino&#8221;, dem neuesten Streich von The Black Keys. Nach dem grandiosen Erfolg des Vorgängeralbums „Brothers“ (2010) legen Dan Auerbach und Patrick Carney damit jetzt nach! Denn nach mehr als 1,7 Mio. verkauften Platten, 3 Grammys und einem MTV Video Music Award kann man schon mal für Nachschub sorgen. Allerdings natürlich nicht, ohne den typischen The Black Keys Sound mit einzubringen!</p>
<p>Die können übrigens selbst nicht glauben, wie erfolgreich sie innerhalb kürzester Zeit geworden sind. &#8220;Bis vor etwa drei Jahren hätte ich mir niemals vorstellen können, dass wir jemals 2.000 Tickets für eine einzige Show verkaufen würden. Und jetzt spielen wir ununterbrochen in Hallen, die das Drei- bis Fünffache fassen&#8221;, so Drummer Patrick Carney. Ja, der Erfolg kam letztlich fast über Nacht, auch wenn bis dahin ein ganzes Jahrzehnt und fünf Alben vergehen mussten. Und auch wenn die Zwei-Mann-Combo das irgendwie alles nie wollte.&#8221;Wir wollen, dass unsere Platten richtig scheiße klingen. Aber das bitte gut&#8221;, lautet<br />
ein legendäres Zitat von Dan Auerbach.</p>
<p>Ihre Mischung aus Blues, Country, Soul und Rock und die Kunst, aus einer kleinen Idee große Songs zu basteln, hat aber nunmal dafür gesorgt, dass die beiden Nachbars-Kinder aus Akron/Ohio verdammt erfolgreich geworden sind. Das hat auch nichts mit Glück oder Zufall zu tun. Dan und Patrick haben sich das einfach hart erarbeitet. Sie sind über Jahre in einem altersschwachen Van durch die Staaten getourt und haben in Clubs auf dem Boden geschlafen. Sie galten lange als strenger Geheimtipp für Fans eines authentischen, obschon modernisierten Blues-Feelings. Ihre bis dahin veröffentlichen vier Alben bekamen nur wenige mit. Bis, ja, bis Danger Mouse alias Brian Burnton in ihr Leben trat. In ihm haben The Black Keys den perfekten Produzenten jenseits aller Rock-Klischees gefunden– und ihr fehlendes drittes Glied für die Studio-Arbeit.</p>
<p>Und nun ist also „El Camino“ erschienen, Album Nummer sieben und die nunmehr dritte Zusammenarbeit mit Danger Mouse. Der einstige Kellersound ist Vergangenheit, The Black Keys drängen nach oben, ans Tageslicht. Und zwar mit eingängigen Blues- und Boogie-Songs, die unweigerlich in die Beine gehen und im Kopf bleiben. Es scheint, als hätten sie die Formel für perfekte Songs geknackt. Auf ihrem Album finden sich schließlich elf davon und die werden ganz sicher ihre Fans finden!</p>
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		<title>Kritik &#124; Some Girls [Remastert] von &#8220;The Rolling Stones&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[the rolling stones]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob remastert, in erweiterter Deluxe, Super Deluxe und digitaler Version: &#8220;Some Girls&#8221; von The Rolling Stones dürfte auch in neuer Auflage wieder auf Begeisterung stoßen und tut es auch! Das ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-some-girls-remastert-von-the-rolling-stones/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/RollingStones_SomeGirls1.jpg" rel="lightbox[10373]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10435" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/RollingStones_SomeGirls1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ob remastert, in erweiterter Deluxe, Super Deluxe und digitaler Version: &#8220;Some Girls&#8221; von The Rolling Stones dürfte auch in neuer Auflage wieder auf Begeisterung stoßen und tut es auch! Das bahnbrechende Album hat der Band bereits 1978 eine ganz neue Generation von Fans erschlossen und ist auch 2011 längst nicht aus der Mode gekommen.</p>
<p>Denn &#8220;Some Girl&#8221;gilt, vollkommen zu Recht, als eines der besten Alben von Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Bill Wyman und Ronnie Wood. Es war vor drei Jahrzehnten an der Spitze der Charts und ist weiterhin das bestverkaufte Album ihrer beispiellosen Karriere. In der remasterten Version finden sich einige Perlen, u. a. ein paar Tracks, die Produzent Dan Was kürzlich in den Archiven ausgegraben hat. Und das 33 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung.</p>
<p>&#8220;Some Girls&#8221; ist fast schon eine Art Zeitkapsel. Und damit auch zeitlos. Es zeigt The Rolling Stones in einer unheimlichen gefestigten Art und Weise, als stimmige Einheit, die vor Lebenslust nahezu übersprudelt. Die Re-Edition offenbart zudem eine noch nie gehörte Qualität und toppt damit das Re-Release von&#8221; Exile On Main Street&#8221;. Besonders Mick Jagger nimmt sich bei etlichen Songs deutlich zurück und das tut dem Sound durchaus gut.</p>
<p>&#8220;Some Girls&#8221; ist und bleibt damit die wohl unverfälschteste und vielseitigste Rolling Stones-Collection. Angefangen von Mick Jaggers unwiderstehlichem Falsetto auf dem Discoerfolg und achten Nummer 1-Hit &#8220;Miss You&#8221;, über &#8220;Far-Away Eyes&#8221; bis hin zu &#8220;Respectable&#8221;. Nicht zu vergessen den sinnlichen Song &#8220;Beast Of Burden&#8221;, einer von Keith Richards’ besten Songs, der es bis auf Platz 8 der amerikanischen Singlecharts schaffte. Es mögen nicht alle Songs &#8220;vollkommen&#8221; sein, besonders die &#8220;Neuen&#8221; nicht immer zu 100%, aber was &#8220;Some Girls&#8221; auszeichnet, ist diese Ungestümtheit, diese ungeheure Kraft, mit der Mick und Co. zu Werke gegangen sind. Man merkt, dass hier noch ganz andere Werte wichtig waren. Werte, die Mick Jagger mit &#8220;Super Heavy&#8221; nicht erreichen kann und wird.</p>
<p>Deshalb ist &#8220;Some Girls&#8221; in der remasterten Edition nicht nur eine Empfehlung für Fans, sondern auch für alle diejenigen, die The Rolling Stones agil und wirklich in Höchstform erleben wollen. Es ist nicht perfekt, aber hörenswert. Auch wenn die Band aus dem Bonusmaterial wohl fast ein eigenständiges Album hätte zaubern können.</p>
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		<title>Kritik &#124; Walkin&#8217; Man &#8230; The Best of Seasick Steve von &#8220;Seasick Steve&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[seasick steve]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Durchbruch kam mit 63. In der heutigen Zeit ein nahezu unvorstellbar hohes Alter, wo bei MySpace und YouTube doch bereits 5-Jährige ins Rampenlicht drängen. Seasick Steve hat es mit ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-walkin-man-the-best-of-seasick-steve-von-seasick-steve/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Seasick_Steve_Walkin_Man_The_Best_Of_Seasick_Steve400x400.jpg" rel="lightbox[10539]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10540" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Seasick_Steve_Walkin_Man_The_Best_Of_Seasick_Steve400x400-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Der Durchbruch kam mit 63. In der heutigen Zeit ein nahezu unvorstellbar hohes Alter, wo bei MySpace und YouTube doch bereits 5-Jährige ins Rampenlicht drängen. Seasick Steve hat es mit seinem ersten offiziellen und perfekt betitelten Album &#8221; I Started Out With Nothin and I Still Got Most of It Left&#8221; aber dennoch geschafft und war 2006 in den Top 10 der britischen Charts zu finden. Was seitdem passiert ist, liest sich fast zu gut, um wahr zu sein: ein Mojo-Award, drei goldene Alben, ein Platin-Album und Auftritte in der Londoner Royal Albert Hall und bei unzähligen Festivals. Seasick Steve ist mit 70 definitiv noch nicht reif für die Rock-Rente!</p>
<p>Deswegen legt er mit &#8220;Walkin&#8217; Man &#8230; The Best of Seasick Steve&#8221; jetzt ein Best Of-Album vor, das mit 21 Songs recht prall gefüllt ist und einen perfekten Querschnitt durch seinen musikalischen Werdegang  darstellt. Insgesamt sind es nämlich Stücke aus fünf Alben, die auf diesem Best Of vereint sind. Titel wie &#8220;Doc House Boogie&#8221;, &#8220;8-Ball&#8221;, &#8220;You Can&#8217;t Teach An Old Doc New Tricks&#8221; oder &#8220;Prospect Lane&#8221;. Über die gesamte Laufzeit präsentiert sich Seasick Steve als energiegeladener, rockender Bluesman. Als zäher Hund eben. Denn gerade deshalb ist er mit über 60 noch schnell auf den Zug ins Musikbusiness aufgesprungen und hat eine unglaubliche Karriere hingelegt. Ob er das vor einigen Jahrzehnten, als er noch als Hobo unterwegs war, wohl jemals gedacht hätte?</p>
<p>Sicher nicht, aber Seasick Steve alias Steve Wold ist dafür jemand, der eine Menge erlebt und damit auch zu erzählen hat. Er kennt die Höhen und Tiefen des Lebens, riss mit 14 von Zuhause aus, hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, landete aber auch etliche Male im Gefängnis. Und dennoch hat er die Kurve gekriegt. Die Blues-Atmosphäre, die er schafft, hat ganz sicher auch deswegen etwas Raues, Pures und Erdiges. Er singt keine Texte, die für ihn geschrieben wurden. Er singt von dem, was er erlebt hat. Von dem, was ihn ausmacht. Und: Er hat nie vergessen, woher er kommt! Deswegen engagiert er sich regelmäßig für soziale Projekte und spielte zum Beispiel bei &#8220;Concerts für Homeless&#8221;. Ein cooler Typ eben und jemand, den man gern als Großvater hätte!</p>
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