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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Pop</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Kritik &#124; Immer &amp; Überall von &#8220;Ya-Ha!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YA-HA_Cover.jpg" rel="lightbox[11469]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11470" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YA-HA_Cover-200x198.jpg" alt="" width="200" height="198" /></a>YA-HA! Das ist Jubelschrei und zugleich Name der Münchner Band um Sängerin und Regisseurin Janna Wonders und Blumentopf-MC Flo Schuster. Zusammen mit Gitarrist Dirksen und Bassist Flo Laber vereinen Janna und Flo knarzende Synthie-Sounds, markante Gitarren und treibende Drumcomputer-Beats mit lakonisch eindringlichen Vocals. Sie singen Deutsch und das sogar poetisch. Leichtfüßig tanzbare Musik trifft auf New Wave und modernen Pop. Immer &amp; Überall. So lautete zumindest der Titel des Albums, das vor wenigen Tagen erschienen ist. Es ist die zweite Veröffentlichung nach der EP &#8220;Überdosis Du&#8221;, die im Sommer 2010 veröffentlicht wurde.</p>
<p>Da ist man natürlich neugierig und möchte etwas genauer hinter die Kulissen schauen. Wer sind Janna und Flo eigentlich genau? Janna, aufgewachsen in einem Hippie-Dorf in Kalifornien, ist der kreative Mastermind der Band. Sie zeigt sich rotzig und energiegeladen, entwirft die wildesten Songskizzen und Melodien. Da erscheint Flo, den man von Blumentopf kennt, auf den ersten Blick fast schon ruhig. Er schlägt mit dem Ya-Ha!-Projekt eine völlig neue Richtung ein und hat das Mikro nur ab und zu bei einem Rap-Part in der Hand. Dafür experimentiert er umso ausgiebiger mit Drumcomputer und Synthesizer, was den Sound von Ya-Ha! wirklich abwechslungsreich gestaltet. Zu viert sitzt die Band in einem wirklich unterhaltsamen und kurzweiligen Boot. Einem Kahn, der so schnell garantiert nicht sinken wird.</p>
<p>Ya-Ha! besingen &#8220;Robotermädchen&#8221;, &#8220;Totales Chaos&#8221; und &#8220;Made in China&#8221; und sind dabei so wunderbar spritzig, dass die Muskeln fast schon von allein zu zucken beginnen. Die zehn Titel ihres Debüts sind ein lauter Schrei. Aber einer, der durchaus Tiefgang hat und ein Echo erzeigt. Man darf gespannt sein, wie sich diese Band noch entwickelt!</p>
<p>Bis dahin kann man Ya-Ha! zu folgenden Dates live erleben:</p>
<p>01.03.2012 /// Berlin, Maschinenhaus<br />
10.03.2012 /// Pfarrkirchen, Club Bogaloo<br />
21.03.2012 /// Frankfurt a.M., Nachtleben<br />
22.03.2012 /// Köln, Underground 2<br />
23.03.2012 /// Bremen, Zollkantine<br />
24.03.2012 /// Hannover, Mephisto<br />
29.03.2012 /// München, Ampere (präsentiert von Ego FM &amp; Prinz)<br />
05.05.2012 /// Mannheim, Suite (Indiependance)<br />
12.05.2012 /// Dingolfing, Eishalle Dingolfing (RedBox Festival)</p>
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		<title>Kritik &#124; Danke fürs Zuhören von &#8220;Xavier Naidoo&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Xavier Naidoo]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/cover_danke_fuers_zuhoeren1.jpg" rel="lightbox[11551]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11552" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/cover_danke_fuers_zuhoeren1-200x183.jpg" alt="" width="200" height="183" /></a>Dr. Ton. Diesen Titel hat sich Xavier Naidoo bei &#8220;The Voice of Germany&#8221; mehr oder weniger hart &#8220;erarbeitet&#8221;, indem er bei den Kandidaten besonders kritisch hingehört und sich bei bei seinen Jury-Kollegen nicht immer unbedingt beliebt gemacht hat. Er selbst hat allerdings schon länger nichts Neues mehr von sich hören lassen, schon gar nicht solo. Und sein letztes Album &#8220;Alles kann besser werden&#8221; liegt ebenfalls ein Weilchen zurück. Höchste Zeit, die TV-Präsenz bei Sat.1 für die Veröffentlichung einer neuen Scheibe zu nutzen.</p>
<p>&#8220;Danke fürs Zuhören&#8221; ist allerdings eher ein Best-of-Album (endlich!), eine Liedersammlung der Jahre 1998 bis 2012, und damit großer Hits wie &#8220;Nicht von dieser Welt&#8221;, &#8220;Sie sieht mich nicht&#8221; oder &#8220;Abschied nehmen&#8221;. Doch nicht nur diese sind auf der CD zu finden. Mit der neuen Version von &#8220;Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)&#8221; und dem bislang unveröffentlichten Song &#8220;Deutschland ist noch nicht verloren&#8221; sind zwei tolle Bonus-Tracks vertreten, welche die 17 Titel starke Tracklist abrunden. Mit dem Titel des Albums &#8220;Danke fürs Zuhören&#8221; verbeugt sich Xavier musikalisch vor seinen Fans und Freunden.</p>
<p>Und er bedankt sich für die letzten 14 Jahre. In dieser Zeit hat er viele emotionale Momente mit seiner Musik gegeben, aber auch viel zurückbekommen. Er hat Songs geschaffen, die nichts von ihrer Intensität verloren haben und auch heute für viele nach wie vor Wegbegleiter sind. Angefangen bei seinem ersten großen Hit „Nicht von dieser Welt“, den er mit Richard Geppert geschrieben hat, über „Abschied nehmen“, der musikalisch das Erlebnis eines Freundes beschreibt, bis hin zu „Was wir alleine nicht schaffen“, bei dem er über die Gemeinschaft von Musikern und Crew in Mannheim erzählt. Aber auch &#8220;Sie sieht mich nicht&#8221; war ein unglaublicher Erfolg. Nicht nur, weil die Nummer als Titelsong zum Film &#8220;Asterix &amp; Obelix gegen Cäsar&#8221; auserkoren wurde.</p>
<p>Die zwei emotionalen Tracks „Bitte hör nicht auf zu träumen“ und „Alles kann besser werden“ sind hingegen bei der Zusammenarbeit mit Freund Milan Martell entstanden und zählten zu den Highlights auf Xaviers letzter Solo-Tour. „Ich kenne nichts (das so schön ist wie Du)“ hat Xavier mit seinem langjährigen Weggefährten Michael Herberger geschrieben, das schönste Liebeslied auf ein Playback von RZA, und prompt ist es zu seinem meistgespieltesten Song im deutschen Radio geworden. Als Zugabe ist dieser Song auf dem Album in einem Banks &amp; Rawdriguez Remix enthalten.</p>
<p>&#8220;Danke fürs Zuhören&#8221; macht in jedem Fall deutlich, welch grandioser Musiker Xavier Naidoo ist und mit wie vielen Titel er unsere Musiklandschaft schon bereichert hat. Nicht nur seine Hingabe an die deutsche Sprache, die er auch nahezu wöchentlich bei &#8220;TVOG&#8221; zum Ausdruck bringt, zeichnet ihn aus. Auch treffsicheres Texttalent gepaart mit Musikalität und persönlichen Wertvorstellungen machen ihn zu einem außergewöhnlichen Künstler. Mr. Ton eben. Mit seiner Liedersammlung bietet er nun ein tolles Best of für alle, die seine Musik lieben und die schönsten Titel auf einer CD vereint haben wollen. Bleibt nur zu sagen: Danke, Xavier!</p>
<p>Einen Eindruck von der Songauswahl auf dem Album könnt ihr euch hier machen:</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/V1BHk30u0tM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></center></p>
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		<title>Kritik &#124; Live From Los Angeles [Blu-ray] von &#8220;Owl City&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie]]></category>
		<category><![CDATA[owl city]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Fireflies&#8221; hatte er 2009 seinen großen Durchbruch: der 25-jährige Adam Young. Von seinem Schlafzimmer aus hat er mal eben die Musikwelt erobert und sich mit seiner Band Owl City ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-live-from-los-angeles-blu-ray-von-owl-city/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/OwlCityBR.jpg" rel="lightbox[11432]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11433" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/OwlCityBR-200x255.jpg" alt="" width="200" height="255" /></a>Mit &#8220;Fireflies&#8221; hatte er 2009 seinen großen Durchbruch: der 25-jährige Adam Young. Von seinem Schlafzimmer aus hat er mal eben die Musikwelt erobert und sich mit seiner Band Owl City innerhalb kürzester Zeit eine riesige Internet-Fangemeinde aufgebaut. Das zweite Album &#8220;Ocean Eyes&#8221; war ein großer Erfolg, wurde von “All Things Bright And Beautiful” (2011) aber noch getoppt. Dieses brachte u.a. Hits wie &#8221;Alligator Sky&#8221; oder &#8221;Deer In The Headlights&#8221; hervor, Owl City tourten im Sommer danach durch Nordamerika.</p>
<p>Eines dieser Konzerte, im Club Nokia in Kalifornien, wurde am 21. Juli 2011 in HD gefilmt und ist am 03. Februar 2012 unter dem Titel „Live From Los Angeles” als erste DVD/Blu-Ray-Veröffentlichung der Band erschienen. Darauf vertreten sind Nummern der Alben„All Things Bright And Beautiful” und „Ocean Eyes” sowie von dem in Eigenregie veröffentlichten Debüt „Maybe I’m Dreaming”. Neben bekannten Stücken wie &#8220;Fireflies&#8221; oder &#8220;Hello Seattle&#8221; begegnet man dabei auch etwas weniger populären Nummern á la &#8220;Galaxies&#8221; und &#8220;Dreams Don&#8217;t Turn To Dust&#8221;.</p>
<p>Allesamt performt auf einer kleinen, bescheidenen Bühne, inmitten von Vogelgezwitscher, ohne großes Trara. Sobald die ersten Takte einsetzen, dürfte jeder, der ein wenig Ahnung von Musik hat, wissen, dass Owl City auftreten. Der Sound ist einzigartig und verspielt, geprägt durch Synthpop und elektronische Elemente. Adam ist längst nicht mehr der schüchterne Junge, für den er lange Zeit gehalten wurde. Wenn er die Bühne betritt, brechen wahre Kreischgesänge los. Selbstbewusst steht er am Mikrofon, trommelt auch mal ein Solo am Schlagzeug oder beweist sein Können am Keyboard. Neben ihm stehen Daniel Jorgensen (Keyboards, Gitarren, Percussions, Bass), Breanne Düren (Keyboards, Chorgesang), Laura Musten (Violine, Keyboards), Hannah Schroeder (Cello, Keyboards, Bass) und Casey Brown (Schlagzeug, Percussions, Bass) im Rampenlicht und gestalten den Gig fast schon familiär.</p>
<p>Damit ist &#8220;Live From Los Angeles&#8221; ein Schatz, an dem jeder Owl City-Fan seine Freude haben wird. 21 Titel blenden den Alltag für eine Weile aus und das Bonusmaterial zeigt Einblicke hinter die Kulissen sowie ein Interview mit Adam Young. Schade ist, dass die einzelnen Titel während des Konzerts nicht angezeigt werden. Die Möglichkeit der Einzel-Anwahl schafft hier aber Abhilfe. Und spätestens nach dem zweiten Hören/Sehen dürfte man die Tracklist ohnehin im Kopf haben.</p>
<p>Die Blu-ray &#8220;Live From Los Angeles&#8221; ist seit dem 03.02.2012 im Handel erhältlich, parallel wurde das Konzert auch auf DVD veröffentlicht.</p>
<p>Übrigens: Anfang Januar hat Adam bekannt gegeben, dass bereits an einem vierten Album gearbeitet wird. Dieses soll im Sommer bzw. Herbst dieses Jahres erscheinen.</p>
<p>TRACKS<br />
1) The Real World 2) Cave In 3) Hello Seattle 4) Angels 5) Swimming In Miami 6) Umbrella Beach 7) I’ll Meet You There 8 ) Plant Life 9) Setting Sail 10) The Bird And The Worm 11) Lonely Lullaby 12) Fireflies 13) Dreams Don’t Turn To Dust 14) Kamikaze 15) Meteor Shower 16) Galaxies 17) Alligator Sky 18) Deer In The Headlights 19) Yacht Club 20) How I Became The Sea 21) If My Heart Was A House</p>
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		<title>Kritik &#124; You I Wind Land And See von &#8220;Justin Nozuka&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[justin nozuka]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es schon merkwürdig. Da ist jemand in einigen Ländern schon längst ein Superstar, hat zwei erfolgreiche Alben veröffentlicht, und hierzulande wird man erst jetzt auf ihn aufmerksam. Und ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-you-i-wind-land-and-see-von-justin-nozuka/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/justin.jpg" rel="lightbox[11449]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11452" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/justin-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Manchmal ist es schon merkwürdig. Da ist jemand in einigen Ländern schon längst ein Superstar, hat zwei erfolgreiche Alben veröffentlicht, und hierzulande wird man erst jetzt auf ihn aufmerksam. Und zwar durch Roman Lob, der momentan bei &#8220;Unser Star für Baku&#8221; um die Gunst des Publikums kämpft. In der Show vom 12.01. hat der Industriemechaniker &#8220;After Tonight&#8221; von Justin Nozuka performt und tada &#8211; der Track ist letzte Woche in die Media Control Single Charts auf #51 eingestiegen und hat praktisch beiden Künstlern zu Aufschwung verholfen.</p>
<p>Allerdings ist der in New York geborene Justin Nozuka schon etwas länger im Geschäft. Als Sohn eines Japaners und einer Amerikanerin hat er schon im zarten Alter von 12 mit dem Songschreiben begonnen und dies eifrig verfolgt. Zwei seiner Stücke,  &#8221;Supposed to Grow Old&#8221; and &#8220;I&#8217;m in Peace, waren wenige Jahre später auf seinem ersten Album &#8220;Holly&#8221; zu finden, das 2007 veröffentlicht wurde. Darauf enthalten war auch der bereits angesprochene Song &#8220;After Tonight&#8221;, der in Amerika für eine Werbung sowie für eine Serie auf mtvU verwendet wurde.</p>
<p>Es folgten Tourneen und zahlreiche TV-Auftritte, bis Justin mit der Arbeit an seinem zweiten Album begann. &#8220;You I Wind Land And See&#8221;, um das es hier heute gehen soll, ist 2010 erschienen, allerdings so ansprechend, das es locker mit aktuellen Veröffentlichungen mithalten kann. Die CD enthält 14 Titel und orientiert sich stilistisch ebenfalls an den Genres Blues und Folk, aber auch Pop und Soul. Erneut beweist der 23-Jährige Singer/Songwriter eine enorme Bandbreite und schafft es, sich jeden Song scheinbar mühelos zu eigen zu machen. Die erste Auskopplung &#8220;Heartless&#8221; dürfte einigen eventuell auch bereits bekannt sein, sie lief bei verschiedenen Radiostationen. Dennoch, so richtig wahrgenommen hat man den talentierten jungen Mann hier in Deutschland bislang nicht. Er war ein Geheimtipp, ein mit Awards überhäufter.</p>
<p>Höchste Zeit, das zu ändern! Auch wenn &#8220;Holly&#8221; und &#8220;You I Wind Land And See&#8221; bereits knapp fünf bzw. zwei Jahre auf dem Buckel haben, sind sie zeitlose Arbeiten, die mit ihrem lockeren und zwanglosen Sound zum Relaxen und Träumen verleiten. Das Timbre von Justins Stimme ist äußert angenehm und harmoniert hervorragend mit den sanften Klängen von Gitarre oder Streichern. Und: kein Songs gleicht dem anderen, auch, wenn man das beim ersten Hören und Durchswitchen vielleicht vermutet. &#8220;You I Wind Land And See&#8221; stellt eine interessante Weiterentwicklung dar, die nochmals deutlich macht, warum Justin Nozuka im Ausland derart &#8220;gehypt&#8221; wird.</p>
<p>In letzter Zeit hat der amerikanisch-kanadische Sänger zwar vor allem mit diversen Kollaborationen auf sich aufmerksam gemacht, unter anderem mit The Slakadeliqs und dem Song <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=5kHnVU9lu_o#!" target="_blank">&#8220;Keep Breathing&#8221;</a>, es folgt aber hoffentlich ganz bald ein drittes Album. Und das werden wir dann auf gar keinen Fall verpassen!</p>
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		<title>Kritik &#124; Zeig mir was Neues von &#8220;Harthof&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[harthof]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeig mir was Neues. Eine eindeutige Aufforderung, der Harthof allerdings zuvorkommen. Die junge Band aus Berlin steckt voller Tatendrang und das schon seit mittlerweile sieben Jahren. Sie rocken und sie ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-zeig-mir-was-neues-von-harthof/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/c_hartoff_012012.jpg" rel="lightbox[11201]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11204" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/c_hartoff_012012-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Zeig mir was Neues. Eine eindeutige Aufforderung, der Harthof allerdings zuvorkommen. Die junge Band aus Berlin steckt voller Tatendrang und das schon seit mittlerweile sieben Jahren. Sie rocken und sie singen deutsch. Und das recht erfolgreich. Nach ihren ersten beiden Longplayern &#8220;Gerockt wird woanders&#8221; (2005) und &#8220;Nichts was mir gefällt&#8221; (2009) schieben sie jetzt ihren zweiten Silberling hinterher und machen mal wieder deutlich, wie handfest deutsche Musik sein kann. Textlich nehmen sie dabei, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund.</p>
<p>Stand bei ihrem Debüt noch das Thema Liebe im Mittelpunkt, so sind es jetzt Leidenschaft und Sehnsucht, die in der 11 Titel-starken Tracklist Anklang finden. Mateusz (Gesang), Toby (Gitarre/Gesang), Schaf (Bass/Gesang) und Tim (Schlagzeug) sind mit Mitte 20 eben auch etwas nachdenklicher geworden und reflektieren andere Inhalte. Die Songs auf &#8220;Zeig mir was Neues&#8221; tragen deshalb Namen wie &#8220;Kein Blick zurück&#8221;, &#8220;Nichts riskieren&#8221; oder &#8220;Du bist kein Hit&#8221;. Eine Sache hat sich in den vergangenen drei Jahren allerdings nicht geändert: Harthof wollen nach wie vor &#8220;spielen, spielen, Alben rausbringen, spielen&#8221;. So bringen sie es zumindest auf ihrer Facebook-Fanpage kurz und knackig auf den Punkt.</p>
<p>Und ihr Album redet nicht nicht lange um den heißen Brei herum. Hier wird nicht kopiert, sondern eine ganz eigene Mischung aus deutschem Punkrock und Pop kreiert, die durch neue, konfrontative Texte und rockige, gitarrenlastige Musik äußerst ohrenschmeichelnd ist. Zusammen mit Produzent Corni Bartels (Killerpilze, 12 Apostel) haben die vier Jungs im März 2011 in München die neue Platte „Zeig mir was Neues“ aufgenommen. Und was sie sagen, das meinen sie auch so: ZEIG MIR WAS NEUES! Eine Aufforderung, ein Wunsch, der sich nicht nur an die Band selbst, sondern auch an den Hörer und Fan zu Hause auf der Couch richtet. Werde aktiv, sei interessant, sei anders und einzigartig. Zeig es. Zeig es dir und allen anderen vor deiner Haustür! Denn nichts ist schlimmer als stehenzubleiben. Deshalb: Ab zum Plattendealer des Vertrauens. Seit dem 27. Januar ist die Scheibe zu haben!</p>
<p>03.02.2012 – Pforzheim: Kupferdächle<br />
04.02.2012 – Ravensburg: Jugi<br />
10.02.2012 – Berlin: Lido<br />
23.03.2012 – Erlangen: E-Werk<br />
24.03.2012 – Wittenberge: Sous-Sol (ehemals Beat Club)<br />
30.06.2012 – Herzogenaurach: tba</p>
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		<title>Kritik &#124; Born To Die von &#8220;Lana Del Rey&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[lana del rey]]></category>

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		<description><![CDATA[Über kaum einen anderen Star (neben Lady Gaga) wurde in den vergangenen Monaten so viel geredet wie über Lana Del Rey. Das Mädchen mit dem Schmollmund, an dem angeblich alles ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-born-to-die-von-lana-del-rey/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/file8.jpg" rel="lightbox[11322]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11324" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/file8-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Über kaum einen anderen Star (neben Lady Gaga) wurde in den vergangenen Monaten so viel geredet wie über Lana Del Rey. Das Mädchen mit dem Schmollmund, an dem angeblich alles echt ist und das in Wirklichkeit Lizzy Grant heißt. Sie wird gehypt und gepusht wie die Erfindung von Facebook, ihre Lieder laufen bei Fashionsshows wie der Haute Couture Spring/Summer Show von Dior und in Dauerrotation bei Viva und MTV. Klar, dass die Erwartungen an das erste (eigentlich ja zweite) Album der 25-Jährigen immens hoch waren. Was bleibt, wenn die Karten aufgedeckt werden, keine Inszenierung ablenken kann?</p>
<p>Eigentlich weniger, als so mancher vermutet. &#8220;Born To Die&#8221; ist nicht sterbensschön, es ist vielmehr ein sehr solides, nur wenig überdurchschnittliches Popalbum der selbst ernannten ‘Gangsta-Nancy-Sinatra’. Der ‘Lolita, die sich im Ghetto verlaufen hat’ und mit hochgeschlossener Bluse auf dem Cover posiert.</p>
<p>Aufgewachsen ist Lizzy Grant in Lake Placid, an den äußeren Randgebieten des Staates New York. Mit 15 wurde sie auf ein Internat in Connecticut abgeschoben, mit 17 versuchte sie sich erstmals als Sängerin. Im Normalo-Look, mit Jeans und leicht schlabbrigem T-Shirt, mit einem kaum wahrnehmbaren Stimmchen und verdächtig schmalen Lippen. Künstlich waren an ihr damals höchstens die Fingernägel. Vielleicht ein Grund, warum es mit der Karriere nicht geklappt hat.</p>
<p>Deshalb hat Lizzy mal eben ihren Geburtsnamen verschrottet und von ihrem Label eine neue Identität aufgedrückt bekommen. Lasziv, verführerisch, mit einem Hauch Nostalgie der 60er und 70er Jahre. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Auch nicht die Optik der New Yorkerin. Denn es war nicht nur der Lebenslauf von Lizzy, der medienwirksam aufgehübscht wurde. Kaum war die PR-Maschinerie in Gang gebracht, war auch schon die Kunstfigur Lana Del Rey geboren. In Forenkreisen auch gern Lana Del Fake genannt.</p>
<p>Das hat zunächst aber niemanden weiter gestört, denn die erste Single &#8220;Video Games&#8221; war tatsächlich ein Volltreffer. Verdorbener Glamour meets Retro. Ein Song ohne wirklichen Refrain, dafür aber mit einer sehr eingängigen Note und einer Stimme, die man so schnell nicht vergisst. &#8220;Video Games&#8221; klang nach Hollywood at it&#8217;s best, nach einem neuen alten Sound, der neugierig macht. Bei YouTube zog das selbst geschnittene Video deshalb schnell Kreise, wurde mittlerweile knapp 22 Millionen Mal angeklickt. Es war der perfekte Einstieg für die neue Karriere der Lizzy Grant, für das Mysterium Lana Del Rey.</p>
<p>In &#8220;Born To Die&#8221; findet der gigantischen Hype um die Sängerin mit den Rehaugen nun seinen vorläufigen Höhepunkt. In zwölf Titeln, die zwischen HipHop und Pop schwanken und maßgeschneidert wirken. Die in längst vergangene Tage entführen, unaufdringlich aus den Boxen dröhnen. Diesmal zählt wirklich nur die Musik, nur die Stimme. Und die ist tatsächlich anders, fast schon hypnotisch. Sie harmoniert besonders beim Titelsong &#8220;Born To Die&#8221; perfekt mit den Streichern, ist symphonisch, irgendwie schwermütig süßlich. &#8220;Off To The Races&#8221; zeigt allerdings, dass Lana Del Rey auch anders kann. Naivlich, ein wenig qietschig. Das erinnert eher an Lolita als Nancy Sinatra und hebt sich damit recht deutlich von den großen Pluspunkten des Albums ab: &#8220;Video Games&#8221;, &#8220;Blue Jeans&#8221; oder &#8220;Million Dollar Man&#8221;. Zwischendrin verliert man irgendwie ein bisschen den Faden, aber nie das Interesse.</p>
<p>Denn Lana Del Rey schafft es, eine nahezu düstere Atmosphäre zu kreieren. Mit lakonischem Gesang und Verführer-Attitude. Man verfällt ihren Geschichten um gescheiterte Beziehungen, fragt sich aber immer wieder, was eigentlich echt und was gekünstelt ist. Sieht bzw. hört man sie live, verlieren viele ihrer Songs einen Teil der Magie. Da ist nur noch das unsichere Mädchen mit den aufgespritzen Lippen, den dichten Fake Lashes und dem scheinbar auswendig gelernten Schlafzimmerblick. Und mit den rot lackierten falschen Nägeln. Wenigstens in dieser Hinsicht ist sich die 25-Jährige treu geblieben.</p>
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		<title>Kritik &#124; lovestrong. von &#8220;Christina Perri&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[christina perri]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer regelmäßig MTV schaut, dürfte den Videoclip zu &#8220;Jar Of Hearts&#8221; und die grandiose Christina Perri bereits kennen. Allen anderen bietet das Debütalbum &#8220;lovestrong.&#8221; der 24-Jährigen ein perfektes Kennenlernen. Mit ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-lovestrong-von-christina-perri/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Christina_Perri_lovestrong___Album_Cover.jpg" rel="lightbox[11056]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11060" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Christina_Perri_lovestrong___Album_Cover-200x199.jpg" alt="" width="200" height="199" /></a>Wer regelmäßig MTV schaut, dürfte den Videoclip zu &#8220;Jar Of Hearts&#8221; und die grandiose Christina Perri bereits kennen. Allen anderen bietet das Debütalbum &#8220;lovestrong.&#8221; der 24-Jährigen ein perfektes Kennenlernen. Mit zwölf brutal ehrlichen und berührenden Songs beißt sich die Singer/Songwriterin im Gedächtnis fest und beweist, dass der Hype um sie keinesfalls verkehrt ist. &#8220;Ich betrachte das Album als Ganzes, und die beiden vorherrschenden Themen waren Liebe und Stärke&#8221;, so die US-Amerikanerin.</p>
<p>Dabei hat ihre Karriere erst im vorletzten Jahr so richtig begonnen. Als ihre Debütsingle &#8220;Jar Of Hearts<strong>&#8220;</strong> in der Fox-Show „So You Think You Can Dance“ gespielt wurde. Kurz darauf performte sie live in der Show und war von da an regelmäßig im TV zu sehen. Ihre Single erreichte mehr als eine Millionen Downloads, wurde allein in den USA über 2,5 Millionen Mal verkauft und das Video bis heute fast 26 Millionen mal angeklickt. Damit ist die sympathische junge Künstlerin aus Philadelphia mal eben zu einem der begehrtesten Acts im Musikbusiness geworden. Verdient, denn bereits seit ihrem 15. Lebensjahr schreibt sie Songs.</p>
<p>Über die Namensfindung für ihr erstes Baby sagt Christina: „Das Album fand seinen Titel von selbst. Über Liebe zu schreiben, das macht mich aus. Ich habe versucht, über andere Dinge zu schreiben, aber letztlich kommt genau das aus mir heraus.&#8221; Da kann man eigentlich nur froh sein, denn was die junge Frau auf &#8220;lovestrong.&#8221; abliefert, zeugt nicht nur von Talent und Hingabe, sondern auch von Verletzlichkeit, von Schmerz und traurigen Erfahrungen. Ob mit Klavier oder Akustikgitarre, Christina betreibt einen Seelinstrip, dem man sich kaum entziehen kann. Viele alte Wunden musste sie dabei während der Zeit im Studio aufreißen, der Intensität ihrer Musik kommt das aber mehr als zugute. &#8220;Gefühlsmäßig waren das die härtesten 33 Tage meines Lebens, aber das war es wert&#8221;, so Christina.</p>
<p>Ein Party-Album ist &#8220;lovestrong.&#8221; dadurch aber natürlich nicht geworden. Es ist ehrlich, traurig, berührend, ungeschönt und poetisch. Der Großteil der Tracklist wird durch langsame Nummern bestimmt, nur hier und da schleichen sich ein paar schnellere Songs ein. Und selbst diese haben eine gewisse Melancholie. Wenn es für gebrochene Herzen, für Liebesschmerz und unversiegte Tränen ein Medikament auf Rezept gäbe, dann wäre es wohl dieses Album. So fasst es auch Christina Perri selbst kurz zusammen: &#8220;Die Intention meiner Musik ist simpel: Ich möchte, dass Leute sich weniger gebrochen und allein fühlen.&#8221;</p>
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		<title>Kritik &#124; Puder von &#8220;Puder&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[puder]]></category>

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Puder ist eigentlich etwas, was man nur aus dem Kosmetikbereich kennt. Catharina Boutari hat allerdings schon vor einigen Jahren bewiesen, dass Puder sehr viel mehr sein kann. Glitter, Glamour, Pop. Zucker ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-puder-von-puder/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/PUDER-Puder_Cover_1000.jpg" rel="lightbox[11186]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11187" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/PUDER-Puder_Cover_1000-200x203.jpg" alt="" width="200" height="203" /></a></p>
<p>Puder ist eigentlich etwas, was man nur aus dem Kosmetikbereich kennt. Catharina Boutari hat allerdings schon vor einigen Jahren bewiesen, dass Puder sehr viel mehr sein kann. Glitter, Glamour, Pop. Zucker für die Seele. Und dass Puder tanzbar ist. Sehr sogar. Das stellt die junge Dame mit ihrem gleichnamigen Album direkt unter Beweis, schon die erste Single &#8220;Großstadtkonkubinen&#8221; ist ergreifend.</p>
<p>“Puder“ ist übrigend das neue alter Ego der Hamburgerin. Es war Zeit, sich neu zu erfinden und deshalb meldet sich Catharina mit zwölf neuen Songs zurück. Nach drei Alben, einer EP und der Geburt des ersten Kindes. Der Kopf ist neu gestylt, etliche Gigs sind bereits gespielt. Catharina versucht sich ohne Band, ganz allein. Sie saugt alle möglichen Einflüsse in sich auf, hört viel Musik und entdeckt so Minimal und auch den guten alten Pop. All das vermischt sie miteinander, wie auf dem Cover von &#8220;Puder&#8221;. Packt Disco, Groove und auch mal Orgel und Schlagzeug auf eine Scheibe, die in nur drei Wochen entsteht. An ihrer Seite, als Produzent, ihr guter Freund Florian Sommer, der ihr in den Monaten vorher schon geholfen hat, die eigene Vision zu verdichten, indem er immer wieder zugehört, hinterfragt, reduziert und Ideen geliefert hat, aber vor allem, sie aufgefordert hat, nichts als sie selbst zu sein.</p>
<p>“Puder“ wird vom gleichnamigen Titelsong eröffnet. Mit einer jaulenden Hammondorgel und der schlichten Aufforderung Tanz! Bei “Meinen Kindern die Welt“ schleppt dagegen das Schlagzeug den Groove und die Orgel das Riff, bis man irgendwann auf „Großstadtkonkubinen“ trifft. Die erste Single, die von der Großartigkeit des Stadtlebens erzählt und damit wunderbar auf diese ganz und gar urbane CD passt. Neben Hochhäuser und an Straßenrändern. Doch es sind auch ernste Themen wie die Unfassbarkeit des Völkermordes, die Catharina anspricht. Und zwar ohne ein Blatt vor den Mund und die Lust am Tanzen und Berühren lassen zu nehmen. Damit ist &#8220;Puder&#8221; deutlich vielschichtiger als die bisherigen CDs der Musikerin und eine sehr authentische, interessante Bereicherung für die deutsche Musikszene.</p>
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		<title>Kritik &#124; Angry Men von &#8220;You Say France and I Whistle&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[You Say France and I Whistle]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YSFIW_AngryMen_albumcover_500.jpg" rel="lightbox[11090]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11092" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YSFIW_AngryMen_albumcover_500-200x182.jpg" alt="" width="200" height="182" /></a>Zugegeben, You Say France &amp; I Whistle (kurz YSF&amp;IW) ist ein etwas ungewöhnlicher Name für eine Band. Irgendwie passt aber genau das zu dem schwedischen Quintett, das schon seit 2006 gemeinsam musiziert. Ihr erstes Konzert hatten sie auf der Veranda von einem Nachbarn, heute spielen sie schon gern mal auf den größten Festivals in Schweden oder für das französische Modelabel Costume National (C&#8217;N'C) auf der Fashion Week 2011 in Mailand. Dennoch: ungewöhnliche Plätze sind ihr Ding. Ob Schaufenster, kleine Wohnungen oder sogar öffentliche Toiletten.</p>
<p>Allerdings haben sie dafür nur noch selten Zeit, denn seit der Veröffentlichung ihrer ersten EP im Jahr 2008 sind YSF&amp;IW zu einer kleinen Bekanntheit geworden und von der Modemarke Tiger Of Sweden sogar zum “Hottest Swedish Indie Act” für ihre Dressing Room Sessions gewählt wurden. Ihre Single &#8220;OMG&#8221; wurde bei MyVideo über 130.000 Mal geklickt und der Song “Can You Feel It” von One Night Only, den YSF&amp;IW selbst geschrieben haben, wurde für die weltweite Coca Cola Kampange genutzt.</p>
<p>You Say France and I Whistle sind übrigens Claes Carlström (Lead Vocals, Guitars, Keys, Percussion, Accordion and improvised dance moves), Ida Hedene (Lead Vocals, Keys, Melodica, Cowbells, Washboard and great yoga exercises), Patrik Marcus (Lead Vocals, Guitars, Keys and crowd surfing), Petter Wesslander (Drums, Percussion and Screams of both joy and frustration) und Christian Wester (Bass, Backing Vocals, Banjo, Mandolin, Ukulele, Tambourine and Hamburgers). Man merkt, selbst hierbei nimmt sich das Quintett nicht wirklich ernst und fällt aus dem Rahmen. Es lebt, was es tut.</p>
<p>2012 beginnen die bunten Schweden aber dennoch endlich mit einem richtigen und offiziellen Album: &#8220;Angry Men&#8221;! Das klingt gar nicht so böse, wie es der Titel vermuten lässt. You Say France and I Whistle machen vielmehr einen verspielten, poppigen Eindruck, mischen Pop mit Rock und Dance. Und eben dieser gewissen Prise Durchgeknalltheit, die sie auszeichnet. Sie klingen wie The Cure, Arcade Fire oder The Scissor Sisters. Nur glücklicher und voller Energie. Das zeigt besonders die Vorabsingle &#8220;When Lovers Die&#8221;, die perfekt auf das Debüt der Band einstimmt.</p>
<p>Wer angefixt ist, sollte die Mini-Tour der Skandinavier im Januar und Februar nicht verpassen!</p>
<p>25. Jan Mi D-Hamburg Kulturhaus III&amp;70<br />
27. Jan Fr D-Leipzig Werk 2<br />
28. Jan Sa D-Karlsruhe Im Schlachthof<br />
31. Jan Di D-Frankfurt Silbergold<br />
01. Feb Mi D-Münster Amp<br />
02. Feb Do D-Stuttgart Zwoelfzehn<br />
03. Feb Fr D-München Atomic Cafe<br />
08. Feb Mi D-Berlin Comet Club<br />
10. Feb Fr D-Bremen Tower</p>
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		<title>Kritik &#124; Für immer [Single] von &#8220;Eisblume&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[eisblume]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Album &#8220;Unter dem Eis&#8221; ist Eisblume vor drei Jahren eine absolute Punktlandung gelungen. Bereits die Debütsingle &#8220;Eisblumen&#8221; konnte charttechnisch überzeugen und hielt sich sechs Wochen in den Top ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-fur-immer-single-von-eisblume/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Eisblume_Für-Immer_Single_Cover-CMS-Source.jpg" rel="lightbox[11277]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11278" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Eisblume_Für-Immer_Single_Cover-CMS-Source-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Mit dem Album &#8220;Unter dem Eis&#8221; ist Eisblume vor drei Jahren eine absolute Punktlandung gelungen. Bereits die Debütsingle &#8220;Eisblumen&#8221; konnte charttechnisch überzeugen und hielt sich sechs Wochen in den Top 10. Jetzt ist die Zeit reif, nachzulegen. Deswegen veröffentlicht Eisblume heute, am 20. Januar, ihre neue Single &#8220;Für immer&#8221;, die wunderbar verträumt und wie für die Winterzeit geschaffen ist.</p>
<p>Eingeläutet wird der Song von einer Melodie, die vielen bekannt vorkommen dürfte: &#8220;River Flows In You&#8221; vom südkoreanischen Pianisten YIRUMA. Auch im weiteren Verlauf taucht die Piano-Träumerei auf und macht &#8220;Für immer&#8221; zu einem absolut einnehmendem Stück, das direkt wieder in die Eisblume-Welt entführt. Das liegt nicht zuletzt auch an der zarten Stimme von Sängerin und Frontfrau Ria.</p>
<p>Inhaltlich geht es bei &#8220;Für immer&#8221; um die Liebe. Um Hingabe, Mut und auch Hoffnung. Die Kraft, die wir aus zwischenmenschlichen Beziehungen, aus der Zweisamkeit ziehen, ist stärker als alles andere. Gemeinsam können wir uns gegen die unschönen Seiten des Lebens stemmen. Selbst der dunklen Nacht können wir gemeinsam trotzen – ja, sogar die Ewigkeit und der Tod kann im Rausch des Glücks bezwingen werden.</p>
<p>Die Symbiose aus Musik und Lyrik ist eine gelungene Einstimmung auf  das kommende Album &#8220;Ewig&#8221;, das am 02.02.2012 erscheinen wird.</p>
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