<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Reviews</title>
	<atom:link href="http://www.cd-bewertungen.de/kategorie/reviews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cd-bewertungen.de</link>
	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 14:43:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Immer &amp; Überall von &#8220;Ya-Ha!&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-immer-uberall-von-ya-ha/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-immer-uberall-von-ya-ha/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ya-ha!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11469</guid>
		<description><![CDATA[YA-HA! Das ist Jubelschrei und zugleich Name der Münchner Band um Sängerin und Regisseurin Janna Wonders und Blumentopf-MC Flo Schuster. Zusammen mit Gitarrist Dirksen und Bassist Flo Laber vereinen Janna und ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-immer-uberall-von-ya-ha/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YA-HA_Cover.jpg" rel="lightbox[11469]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11470" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/YA-HA_Cover-200x198.jpg" alt="" width="200" height="198" /></a>YA-HA! Das ist Jubelschrei und zugleich Name der Münchner Band um Sängerin und Regisseurin Janna Wonders und Blumentopf-MC Flo Schuster. Zusammen mit Gitarrist Dirksen und Bassist Flo Laber vereinen Janna und Flo knarzende Synthie-Sounds, markante Gitarren und treibende Drumcomputer-Beats mit lakonisch eindringlichen Vocals. Sie singen Deutsch und das sogar poetisch. Leichtfüßig tanzbare Musik trifft auf New Wave und modernen Pop. Immer &amp; Überall. So lautete zumindest der Titel des Albums, das vor wenigen Tagen erschienen ist. Es ist die zweite Veröffentlichung nach der EP &#8220;Überdosis Du&#8221;, die im Sommer 2010 veröffentlicht wurde.</p>
<p>Da ist man natürlich neugierig und möchte etwas genauer hinter die Kulissen schauen. Wer sind Janna und Flo eigentlich genau? Janna, aufgewachsen in einem Hippie-Dorf in Kalifornien, ist der kreative Mastermind der Band. Sie zeigt sich rotzig und energiegeladen, entwirft die wildesten Songskizzen und Melodien. Da erscheint Flo, den man von Blumentopf kennt, auf den ersten Blick fast schon ruhig. Er schlägt mit dem Ya-Ha!-Projekt eine völlig neue Richtung ein und hat das Mikro nur ab und zu bei einem Rap-Part in der Hand. Dafür experimentiert er umso ausgiebiger mit Drumcomputer und Synthesizer, was den Sound von Ya-Ha! wirklich abwechslungsreich gestaltet. Zu viert sitzt die Band in einem wirklich unterhaltsamen und kurzweiligen Boot. Einem Kahn, der so schnell garantiert nicht sinken wird.</p>
<p>Ya-Ha! besingen &#8220;Robotermädchen&#8221;, &#8220;Totales Chaos&#8221; und &#8220;Made in China&#8221; und sind dabei so wunderbar spritzig, dass die Muskeln fast schon von allein zu zucken beginnen. Die zehn Titel ihres Debüts sind ein lauter Schrei. Aber einer, der durchaus Tiefgang hat und ein Echo erzeigt. Man darf gespannt sein, wie sich diese Band noch entwickelt!</p>
<p>Bis dahin kann man Ya-Ha! zu folgenden Dates live erleben:</p>
<p>01.03.2012 /// Berlin, Maschinenhaus<br />
10.03.2012 /// Pfarrkirchen, Club Bogaloo<br />
21.03.2012 /// Frankfurt a.M., Nachtleben<br />
22.03.2012 /// Köln, Underground 2<br />
23.03.2012 /// Bremen, Zollkantine<br />
24.03.2012 /// Hannover, Mephisto<br />
29.03.2012 /// München, Ampere (präsentiert von Ego FM &amp; Prinz)<br />
05.05.2012 /// Mannheim, Suite (Indiependance)<br />
12.05.2012 /// Dingolfing, Eishalle Dingolfing (RedBox Festival)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-immer-uberall-von-ya-ha/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Danke fürs Zuhören von &#8220;Xavier Naidoo&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-danke-furs-zuhoren-von-xavier-naidoo/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-danke-furs-zuhoren-von-xavier-naidoo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Xavier Naidoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11551</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Ton. Diesen Titel hat sich Xavier Naidoo bei &#8220;The Voice of Germany&#8221; mehr oder weniger hart &#8220;erarbeitet&#8221;, indem er bei den Kandidaten besonders kritisch hingehört und sich bei bei ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-danke-furs-zuhoren-von-xavier-naidoo/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/cover_danke_fuers_zuhoeren1.jpg" rel="lightbox[11551]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11552" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/cover_danke_fuers_zuhoeren1-200x183.jpg" alt="" width="200" height="183" /></a>Dr. Ton. Diesen Titel hat sich Xavier Naidoo bei &#8220;The Voice of Germany&#8221; mehr oder weniger hart &#8220;erarbeitet&#8221;, indem er bei den Kandidaten besonders kritisch hingehört und sich bei bei seinen Jury-Kollegen nicht immer unbedingt beliebt gemacht hat. Er selbst hat allerdings schon länger nichts Neues mehr von sich hören lassen, schon gar nicht solo. Und sein letztes Album &#8220;Alles kann besser werden&#8221; liegt ebenfalls ein Weilchen zurück. Höchste Zeit, die TV-Präsenz bei Sat.1 für die Veröffentlichung einer neuen Scheibe zu nutzen.</p>
<p>&#8220;Danke fürs Zuhören&#8221; ist allerdings eher ein Best-of-Album (endlich!), eine Liedersammlung der Jahre 1998 bis 2012, und damit großer Hits wie &#8220;Nicht von dieser Welt&#8221;, &#8220;Sie sieht mich nicht&#8221; oder &#8220;Abschied nehmen&#8221;. Doch nicht nur diese sind auf der CD zu finden. Mit der neuen Version von &#8220;Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)&#8221; und dem bislang unveröffentlichten Song &#8220;Deutschland ist noch nicht verloren&#8221; sind zwei tolle Bonus-Tracks vertreten, welche die 17 Titel starke Tracklist abrunden. Mit dem Titel des Albums &#8220;Danke fürs Zuhören&#8221; verbeugt sich Xavier musikalisch vor seinen Fans und Freunden.</p>
<p>Und er bedankt sich für die letzten 14 Jahre. In dieser Zeit hat er viele emotionale Momente mit seiner Musik gegeben, aber auch viel zurückbekommen. Er hat Songs geschaffen, die nichts von ihrer Intensität verloren haben und auch heute für viele nach wie vor Wegbegleiter sind. Angefangen bei seinem ersten großen Hit „Nicht von dieser Welt“, den er mit Richard Geppert geschrieben hat, über „Abschied nehmen“, der musikalisch das Erlebnis eines Freundes beschreibt, bis hin zu „Was wir alleine nicht schaffen“, bei dem er über die Gemeinschaft von Musikern und Crew in Mannheim erzählt. Aber auch &#8220;Sie sieht mich nicht&#8221; war ein unglaublicher Erfolg. Nicht nur, weil die Nummer als Titelsong zum Film &#8220;Asterix &amp; Obelix gegen Cäsar&#8221; auserkoren wurde.</p>
<p>Die zwei emotionalen Tracks „Bitte hör nicht auf zu träumen“ und „Alles kann besser werden“ sind hingegen bei der Zusammenarbeit mit Freund Milan Martell entstanden und zählten zu den Highlights auf Xaviers letzter Solo-Tour. „Ich kenne nichts (das so schön ist wie Du)“ hat Xavier mit seinem langjährigen Weggefährten Michael Herberger geschrieben, das schönste Liebeslied auf ein Playback von RZA, und prompt ist es zu seinem meistgespieltesten Song im deutschen Radio geworden. Als Zugabe ist dieser Song auf dem Album in einem Banks &amp; Rawdriguez Remix enthalten.</p>
<p>&#8220;Danke fürs Zuhören&#8221; macht in jedem Fall deutlich, welch grandioser Musiker Xavier Naidoo ist und mit wie vielen Titel er unsere Musiklandschaft schon bereichert hat. Nicht nur seine Hingabe an die deutsche Sprache, die er auch nahezu wöchentlich bei &#8220;TVOG&#8221; zum Ausdruck bringt, zeichnet ihn aus. Auch treffsicheres Texttalent gepaart mit Musikalität und persönlichen Wertvorstellungen machen ihn zu einem außergewöhnlichen Künstler. Mr. Ton eben. Mit seiner Liedersammlung bietet er nun ein tolles Best of für alle, die seine Musik lieben und die schönsten Titel auf einer CD vereint haben wollen. Bleibt nur zu sagen: Danke, Xavier!</p>
<p>Einen Eindruck von der Songauswahl auf dem Album könnt ihr euch hier machen:</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/V1BHk30u0tM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-danke-furs-zuhoren-von-xavier-naidoo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Lyambiko sings Gershwin von &#8220;Lyambiko&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/jazz/kritik-lyambiko-sings-gershwin-von-lyambiko/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/jazz/kritik-lyambiko-sings-gershwin-von-lyambiko/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz/World]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lyambiko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11508</guid>
		<description><![CDATA[Die Jazz-Sängerin des Jahres 2011
„Lyambiko sings Gershwin“ heißt das neue viel versprechende Album einer der großen deutschen Jazzsängerinnen. Und bereits jetzt wird die Thüringerin dafür in den höchsten Tönen gelobt. Kein Wunder, ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/jazz/kritik-lyambiko-sings-gershwin-von-lyambiko/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Lyambiko_Sings_Gershwin_Cover_400px.jpg" rel="lightbox[11508]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11509" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Lyambiko_Sings_Gershwin_Cover_400px-200x178.jpg" alt="" width="200" height="178" /></a>Die Jazz-Sängerin des Jahres 2011</p>
<p>„Lyambiko sings Gershwin“ heißt das neue viel versprechende Album einer der großen deutschen Jazzsängerinnen. Und bereits jetzt wird die Thüringerin dafür in den höchsten Tönen gelobt. Kein Wunder, denn sie hat 2011 den ECHO Jazz in der Kategorie „Sängerin der Jahres“ gewonnen.</p>
<p>Auf ihrem neuen Album kleidet LYAMBIKO bekannte und unbekannte Gershwin Lieder in ein swingendes Gewand. Überzeugend zeigt sich hierbei ihre warme, schon fast schnurrende Stimme mit Wiedererkennungswert. Zusammen mit ihrer Band, bestehend aus Heinrich Koebberling (Drums), Robin Draganic (Double Bass) und Marque Lowenthal (Grand Piano), schafft sie es der Broadway Legende Gershwin ein würdiges Denkmal zu setzten. Das setzt sich zusammen aus großen Musicalhits neu interpretiert. Nicht bloß gecovert, sondern einschlägig studiert. Dabei folgt LYAMBIKO einer Reihe großer Jazzlegenden wie etwa Ella Fitzgerald oder Frank Sinatra, die viele Jahre zuvor Gershwin-Interpretationen gesungen haben. Dabei stehen Lyambikos Interpretationen denen der großen Jazzlegenden in nichts nach.</p>
<p>„Ich wollte nicht unbedingt nur die Gershwin-Hits machen, die jeder kennt, sondern eben auch Sachen, die man noch nicht so gehört hat.“, so die Künstlerin. Und doch dürfen Hits wie „I got rhythm“ oder „Summertime“ nicht fehlen. Den letzteren „Porgy and Bess“ Klassiker versteht die Band durch eine bezaubernde Interpretation ein sensationelles Gefühl zu geben. Die summende Sommerstimmung kommt dabei neben den tragischen Momenten sehr gut zum Vorschein.</p>
<p>„Lyambiko sings Gershwin“ ist nicht nur ein Werk zum hinhören, sondern vor allem zum Miterleben unterschiedlicher Stimmungen, die von der vierköpfigen Jazzband leidenschaftlich interpretiert und dargestellt werden.</p>
<p><strong>LYAMBIKO on Tour:</strong></p>
<p>10.02.12 Halle, Women in Jazz<br />
22.02.12 Eisleben, Landesbühne Sachsen-Anhalt<br />
23.02.12 Hamburg, St. Nikolai Kirche<br />
24.02.12 Berlin, Passionskirche<br />
25.02.12 Plauen, Malzhaus<br />
26.02.12 Dresden, Societätstheater<br />
28.02.12 Kiel, Kulturforum<br />
29.02.12 Burgdorf, Kulturverein SCENA<br />
01.03.12 Mainz, Frankfurter Hof<br />
02.03.12 Lörrach, Jazzclub<br />
03.03.12 Buchs (CH), Fabriggli<br />
04.03.12 Zürich (CH), Moods im Schiffbau<br />
06.03.12 Regensburg, Leerer Beutel<br />
07.03.12 Wetzlar, Franzis<br />
08.03.12 Bochum, Christuskirche<br />
10.03.12 Langenau<br />
11.03.12 Bonn, Harmonie<br />
12.03.12 Illingen, Illipse<br />
13.03.12 Düsseldorf, Zakk<br />
14.03.12 Trier, Casino am Kornmarkt<br />
15.03.12 Aschaffenburg, Colos-Saal<br />
17.03.12 München, Allerheiligen-Hofkirche<br />
19.03.12 Bruneck (I), Stadttheater<br />
21.03.12 Frick (CH), Monti<br />
28.03.12 Thun (CH), Seepark<br />
29.03.12 Schaffhausen (CH), Kammgarn<br />
30.03.12 Stuttgart, BIX</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/jazz/kritik-lyambiko-sings-gershwin-von-lyambiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Live From Los Angeles [Blu-ray] von &#8220;Owl City&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-live-from-los-angeles-blu-ray-von-owl-city/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-live-from-los-angeles-blu-ray-von-owl-city/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie]]></category>
		<category><![CDATA[owl city]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11432</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Fireflies&#8221; hatte er 2009 seinen großen Durchbruch: der 25-jährige Adam Young. Von seinem Schlafzimmer aus hat er mal eben die Musikwelt erobert und sich mit seiner Band Owl City ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-live-from-los-angeles-blu-ray-von-owl-city/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/OwlCityBR.jpg" rel="lightbox[11432]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11433" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/OwlCityBR-200x255.jpg" alt="" width="200" height="255" /></a>Mit &#8220;Fireflies&#8221; hatte er 2009 seinen großen Durchbruch: der 25-jährige Adam Young. Von seinem Schlafzimmer aus hat er mal eben die Musikwelt erobert und sich mit seiner Band Owl City innerhalb kürzester Zeit eine riesige Internet-Fangemeinde aufgebaut. Das zweite Album &#8220;Ocean Eyes&#8221; war ein großer Erfolg, wurde von “All Things Bright And Beautiful” (2011) aber noch getoppt. Dieses brachte u.a. Hits wie &#8221;Alligator Sky&#8221; oder &#8221;Deer In The Headlights&#8221; hervor, Owl City tourten im Sommer danach durch Nordamerika.</p>
<p>Eines dieser Konzerte, im Club Nokia in Kalifornien, wurde am 21. Juli 2011 in HD gefilmt und ist am 03. Februar 2012 unter dem Titel „Live From Los Angeles” als erste DVD/Blu-Ray-Veröffentlichung der Band erschienen. Darauf vertreten sind Nummern der Alben„All Things Bright And Beautiful” und „Ocean Eyes” sowie von dem in Eigenregie veröffentlichten Debüt „Maybe I’m Dreaming”. Neben bekannten Stücken wie &#8220;Fireflies&#8221; oder &#8220;Hello Seattle&#8221; begegnet man dabei auch etwas weniger populären Nummern á la &#8220;Galaxies&#8221; und &#8220;Dreams Don&#8217;t Turn To Dust&#8221;.</p>
<p>Allesamt performt auf einer kleinen, bescheidenen Bühne, inmitten von Vogelgezwitscher, ohne großes Trara. Sobald die ersten Takte einsetzen, dürfte jeder, der ein wenig Ahnung von Musik hat, wissen, dass Owl City auftreten. Der Sound ist einzigartig und verspielt, geprägt durch Synthpop und elektronische Elemente. Adam ist längst nicht mehr der schüchterne Junge, für den er lange Zeit gehalten wurde. Wenn er die Bühne betritt, brechen wahre Kreischgesänge los. Selbstbewusst steht er am Mikrofon, trommelt auch mal ein Solo am Schlagzeug oder beweist sein Können am Keyboard. Neben ihm stehen Daniel Jorgensen (Keyboards, Gitarren, Percussions, Bass), Breanne Düren (Keyboards, Chorgesang), Laura Musten (Violine, Keyboards), Hannah Schroeder (Cello, Keyboards, Bass) und Casey Brown (Schlagzeug, Percussions, Bass) im Rampenlicht und gestalten den Gig fast schon familiär.</p>
<p>Damit ist &#8220;Live From Los Angeles&#8221; ein Schatz, an dem jeder Owl City-Fan seine Freude haben wird. 21 Titel blenden den Alltag für eine Weile aus und das Bonusmaterial zeigt Einblicke hinter die Kulissen sowie ein Interview mit Adam Young. Schade ist, dass die einzelnen Titel während des Konzerts nicht angezeigt werden. Die Möglichkeit der Einzel-Anwahl schafft hier aber Abhilfe. Und spätestens nach dem zweiten Hören/Sehen dürfte man die Tracklist ohnehin im Kopf haben.</p>
<p>Die Blu-ray &#8220;Live From Los Angeles&#8221; ist seit dem 03.02.2012 im Handel erhältlich, parallel wurde das Konzert auch auf DVD veröffentlicht.</p>
<p>Übrigens: Anfang Januar hat Adam bekannt gegeben, dass bereits an einem vierten Album gearbeitet wird. Dieses soll im Sommer bzw. Herbst dieses Jahres erscheinen.</p>
<p>TRACKS<br />
1) The Real World 2) Cave In 3) Hello Seattle 4) Angels 5) Swimming In Miami 6) Umbrella Beach 7) I’ll Meet You There 8 ) Plant Life 9) Setting Sail 10) The Bird And The Worm 11) Lonely Lullaby 12) Fireflies 13) Dreams Don’t Turn To Dust 14) Kamikaze 15) Meteor Shower 16) Galaxies 17) Alligator Sky 18) Deer In The Headlights 19) Yacht Club 20) How I Became The Sea 21) If My Heart Was A House</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-live-from-los-angeles-blu-ray-von-owl-city/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; When We Fall Down von &#8220;PABLO DECODER&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-when-we-fall-down-von-pablo-decoder/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-when-we-fall-down-von-pablo-decoder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dance/Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PABLO DECODER]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11140</guid>
		<description><![CDATA[In der Berliner U-Bahn sind sich Gitarrist, Sänger und Elektroniktüftler Pablo aus Spanien und die Sängerin und Keyboarderin Lotta aus Schweden über den Weg gelaufen. An sich nichts Spektakuläres, aber ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-when-we-fall-down-von-pablo-decoder/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/artworks-000014763282-md5a39-crop.jpg" rel="lightbox[11140]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11535" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/artworks-000014763282-md5a39-crop-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>In der Berliner U-Bahn sind sich Gitarrist, Sänger und Elektroniktüftler Pablo aus Spanien und die Sängerin und Keyboarderin Lotta aus Schweden über den Weg gelaufen. An sich nichts Spektakuläres, aber die beiden sind sich nicht nur privat, sondern auch auf der Bühne näher gekommen.  Und zack! Da steht auch schon ihr Debüt Album „When We Fall Down“ in den Startlöchern, das heute, am 03. Februar 2012, veröffentlicht wird.</p>
<p>Und das ist mindestens genauso bunt, wie es das Cover vermuten lässt. Die beiden beschmieren sich und ihre Hörer mit knalligen Sounds, interessanten Beats und Melodien, und bedienen sich der besten Elemente und Einflüsse der deutschen Elektroszene. Das ist nicht nur hörenswert, sondern auch äußerst ansteckend. Schnell hat man sich in den Mix aus britischer Lässigkeit und angehauchtem Elektro reingehört, die Tracklist wird mit jeder Minuter interessanter.</p>
<p>Einen Namen in der Szene hat sich das Duo bereits mit Gastbeiträgen auf Releases von Labels wie Champion, Dim Mak, Solid, Kitsune,<br />
Southern Fried, Spirit Recordings, Big &amp; Dirty, Azuli Records und Big In Ibiza gemacht. Auf dem kleinen Eigenlabel Minimal Kidz werden Techhouse-Stücke herausgebracht, die bereits in die Gehörgänge von Laurent Garnier, Sharooz, Jesse Rose und Oliver $ gelangt sind. Für Eddy Temple Morris’s Projekt „Losers“ gehörte PABLO DECODER neben Größen wie Brian Molko ebenfalls zu den Gastmusikern.</p>
<p>Doch auch live ist PABLO DECODER ein Erlebnis. Ein Drahtseilakt zwischen energetischer Performance und visueller Spielereien. Elektrische Gitarren werden zum Krächzen gebracht und die Synthis machen den Beat; dazu eine charismatische Schwedin und ein hübscher Spanier, was will man mehr? PABLO DECODER steht für bunte Unterhaltung. Ein bisschen so, als wären die Ohren in ein Ballbad geraten, in dem man sich als Kind gern ausgetobt hat. Da vergisst man schon mal die Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-when-we-fall-down-von-pablo-decoder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Buried Treasures von &#8220;Rich Hopkins &amp; Luminarios&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-buried-treasures-von-rich-hopkins-luminarios/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-buried-treasures-von-rich-hopkins-luminarios/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Hopkins & Luminarios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11457</guid>
		<description><![CDATA[
Wenn es jemanden gibt, der ein wahrer Workaholic ist, dann wohl Rich Hopkins. Der Blue Rose-Künstler aus Arizona beginnt das neue Jahr direkt mit einem weiteren Album und man mag ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-buried-treasures-von-rich-hopkins-luminarios/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/rich-hopkins-amp-luminarios-buried-treasures-2843.jpg" rel="lightbox[11457]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11458" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/rich-hopkins-amp-luminarios-buried-treasures-2843-200x178.jpg" alt="" width="200" height="178" /></a></p>
<p>Wenn es jemanden gibt, der ein wahrer Workaholic ist, dann wohl Rich Hopkins. Der Blue Rose-Künstler aus Arizona beginnt das neue Jahr direkt mit einem weiteren Album und man mag gar nicht mehr nachzählen, das wievielte es mittlerweile ist. Der Haudegen bekommt einfach nicht genug! Und dennoch ist ihm mit &#8220;Buried Treasures&#8221;, nennen wir es mal das 14. Album, erneut eine Platte gelungen, auf der er sich neu erfunden hat. Die Marke Luminarios das dabei das zentrale Thema des einflussreichen Gitarristen und Sängers.</p>
<p>Seit 1992 gibt es die Luminarios entweder als Trio, Quartett, Quintett oder einfach als ein loser Haufen befreundeter Musiker für ein bestimmtes Projekt oder einen einzelnen Song. Seitdem ist Hopkins auf vielen Pfaden gewandelt, auch auf den Spuren von Neil Young. Sein letztes Album &#8220;El Otro Side/The Other Side&#8221; von 2010 hat die Kehrseite des American Dream behandelt, womit sich Rich Hopkins nicht zum ersten Mal  für die Menschen aus der Southside von Tucson eingesetzt hat.</p>
<p>Auch auf &#8220;Buried Treasures&#8221; ziehen wieder unbequeme Alltagsthemen des amerikanischen Südwestens durch die Songs, sie sind aber diesmal längst nicht so dominant. Man trifft auf uamerikanische Songerzählkultur, aber auch puren und geradlinigen Rock. Damit erinnert das Album an die frühen Aufbruchszeiten des &#8220;Godfather of Desert Rock&#8221;. Die vorab ins Netz gestellte Single &#8216;Dark Side Of The Spoon&#8217;, gleichzeitig auch der Opener von &#8220;Buried Treasures&#8221;, ist da nur ein erstes Indiz wiedergewonner Rock-Elektrik. Den typischen Luminarious-Groove findet man bei &#8220;A Stone&#8217;s Throw&#8221; und &#8220;&#8216;Betcha Gotcha Now!&#8221;, mächtige Orgel dagegen bei &#8220;Strutter&#8221;.</p>
<p>Die Luminarios auf &#8220;Buried Treasures&#8221; sind zumeist ein Quintett: Rich Hopkins (Guitars, Vocals), Lisa Novak (Backing Vocals, Tambourine), Jon Sanchez (Guitars, Piano, Synthesizer, Organ), Duane Hollis (Bass) und Alan Anderson (Drums). Auf verschiedenen Tracks spielen aber auch andere gute alte Bekannte wie Ken Andree und Amy Munoz (Bass), Winston Watson und Ernie Mendoza (Drums), George Duron (Percussion) mit. Bei solch geballter musikalischer Qualität ist es fast egal, wer letztendlich gerade bei den Luminarios dabei ist; wenn Rich Hopkins wieder auf Tour geht, wird er schon ein schlagkräftiges Team aufbieten, das dieses neue Material gebührend würdigt!</p>
<p>Übrigens: Das Album enthält nicht nur eine, sondern zwei CDs! Neben den zwölf Tracks findet sich auch eine Bonus CD im Pack, auf der Rich seine Zeit in Paraguay huldigt. Als er in einer bescheidenen Hütte in den Bergen gelebt hat, ohne Elektrizität und fließend Wasser. Und als er gemeinsam mit Don Concepción Romero Musik gemacht hat. Zwei Jahre, die ihn geprägt haben und denen er mit &#8220;A Long Walk Home&#8221; nun ein musikalisches Denkmal setzt. Die zwölf Titel wurden im Zeitraum von 2003 bis 2011 aufgenommen, größtenteils in Paraguay, wohin Rich Hopkins bereits mehrfach zurückgekehrt ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-buried-treasures-von-rich-hopkins-luminarios/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Mutant Soul von &#8220;Republic of Loose&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-mutant-soul-von-republic-of-loose/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-mutant-soul-von-republic-of-loose/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Soul/R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Republic of Loose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11355</guid>
		<description><![CDATA[Die erste Single des neuen Albums von Republic of Loose ”Comeback Girl” ist auf iTunes sogar als Remix von Snow Patrol als Bonus zu haben. Aber schauen wir erstmal was ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-mutant-soul-von-republic-of-loose/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/rol_artwork_high_res.jpg" rel="lightbox[11355]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11356" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/rol_artwork_high_res-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die erste Single des neuen Albums von Republic of Loose ”Comeback Girl” ist auf iTunes sogar als Remix von Snow Patrol als Bonus zu haben. Aber schauen wir erstmal was uns „Mutant Soul“ so zu bieten hat, nachdem die Band für die ersten drei Alben bereits mit Platin ausgezeichnet wurde. “From Rio to Sydney, Oslo to Casablanca, ‘Mutant Soul’ is now available to download worldwide”, kann man auf der Website der Band lesen. Und eine deutsche Website beschreibt die Platte als “All Killer…No Filler!” Wollen wir mal reinhorchen!</p>
<p>Funkig, ausgeglichen und ausgefallen läutet die Scheibe mit „The Steady Song“ ein. Als Sammlung der bisherigen drei Alben bringt die Platte die besten Songs der irischen Funk-Rock-Band aus Dublin auf den Markt. „I like Music“ ist wie als würde man mit Freunden an einem Sommerabend beim Grillen zusammen sitzen: fröhlich. Und wie ist die Single „Comeback Girl“? Fängt schon mal sehr gut an: Lachen, eine Mischung aus Funk und R´n´B mit grellen Stimmparts und einer seichten Hintergrundmelodie. Ist schon wieder Frühling? „Ride with us“ ist wieder ruhiger und es wird schon deutlich mehr gerappt. Eine rhythmische Pause gibt´s nicht, auch wenn das Lied so heißt, aber man kann zu „Break“ echt gut tanzen. Bestes R´n´B-Stück mit leicht orientalischer Note.</p>
<p>Auf Tour waren die sieben Iren schon mit Größen wie U2, von denen sie als „ausgeklügelte soul bootboys“ bezeichnet werden, mit Snow Patrol und Sinhead O´Connor, der sie sogar als „die beste Band, die Irland jemals hatte“ darstellt. Ohrwurmfaktoren haben die Stücke der Iren auch: so der chillige Song „The Ritual“, „Awful Cold“ (äußerst beatlastig) oder „13 Shots“ (mit Klavierbegleitung). Es ist wie als ob sich zu Mitte der Scheibe ein Song der aus den 80er-Jahren stammen könnte an den anderen reiht. Vorsicht, dass die Tanzbewegungen nicht zu sehr nach Saturday Night Fever aussehen. Aber das Album macht einfach Spaß!</p>
<p>Das Cover ist bunt und zeigt einen lila Gorilla der eine schöne Frau in den Armen hält! Eine Superheldin? Lange rote Haare, super Figur und ein bezauberndes Lächeln. Der sabbernde Riesenaffe kann ihr nicht widerstehen, Schweißtropfen laufen über seine Stirn, er muss sie haben. Und so solltet auch ihr dem nicht Widerstehen was sich lohnt und in das neue Album von Republic of Loose hören! Denn trotz des Erfolgs auch in Übersee, wurden die Alben nie über die Grenzen des Vereinigten Königreichs hinaus veröffentlicht. Doch dem wurde ein Ende gesetzt. „Mutant Soul“ können jetzt auch die haben, die außerhalb der Insel leben. Also nutzt die Chance.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-mutant-soul-von-republic-of-loose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; See The Light von &#8220;Jessica 6&#8243;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-see-the-light-von-jessica-6/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-see-the-light-von-jessica-6/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Soul/R&B]]></category>
		<category><![CDATA[jessica 6]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11313</guid>
		<description><![CDATA[Zugegeben, die Veröffentlichung von &#8220;See The Light&#8221; liegt schon ein Stück zurück. Ein halbes Jahr um genau zu sein.Jessica 6 sind uns aber erst bei der Michalsky Style Nite vor ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-see-the-light-von-jessica-6/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/1303226173_cover.jpg" rel="lightbox[11313]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11314" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/1303226173_cover-200x199.jpg" alt="" width="200" height="199" /></a>Zugegeben, die Veröffentlichung von &#8220;See The Light&#8221; liegt schon ein Stück zurück. Ein halbes Jahr um genau zu sein.Jessica 6 sind uns aber erst bei der Michalsky Style Nite vor wenigen Tagen so richtig aufgefallen und ins Ohr gesprungen, weshalb wir diese fantastische Band und ihr Debüt mit euch teilen wollen. Denn grandiose Tracks wie &#8220;Feel The Heat&#8221; oder &#8220;Good To Go&#8221; sind einfach viel zu gut, um nicht gehört zu werden! Das gilt übrigens für das gesamte Album!</p>
<p>Auf 13 Titeln zeigt das Trio aus Brooklyn wie spielerisch sich R&amp;B und Nu-Disco miteinander verbinden lassen. Frontfrau Nomi Ruiz, Bassist Andrew Raposo and Morgan Wiley, der Synth Master im Team, musizieren seit 2008 (und darüber hinaus) gemeinsam. Und das obwohl sie anfangs eigentlich nur gemeinsam experimentieren wollten. Irgendwann mussten sich die drei allerdings eingestehen, dass sie wie geschaffen für eine Band sind. Für Nomi nichts Neues, denn sie war vorher schon bei Hercules And Love Affair mit von der Partie, wo auch Raposo und Wiley im Hintergrund als Musiker beteiligt waren.</p>
<p>Auf &#8220;See The Light&#8221; präsentiert das Trio nun eine wirklich hypnotische Mischung aus Funk, Disco, R&amp;B und Elektro, die derart abwechslungsreich ist, dass man sich immer wieder beim Drücken der Replay-Taste erwischt. Zu den einprägsamsten Nummern zählen der Opener &#8220;White Horse&#8221;, &#8220;In The Heat&#8221;, das zusammen mit &#8220;Six&#8221; im Rahmen der Style Nite in einem Medley zu hören war, &#8220;Freak The Night&#8221; (in feinstem 70s-Style), &#8220;Good To Go&#8221;, &#8220;Not Anymore&#8221; (eine tolle Ballade) und &#8220;U Motion&#8221;. Überhaupt: Die gesamte Tracklist ist hörenswert, weil sie so überraschend vielseitig ist. Da kann man fast froh sein, dass Michalsky derart feine Antennen hat und den Act nach Berlin einfliegen ließ. Das Debüt der Band verdient definitiv mehr Beachtung und wird ganz hoffentlich weitergeführt!</p>
<p>Bis dahin gibt es hier für euch das Video zu &#8220;White Horse&#8221;:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Xmasc87IdPs" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rnb/kritik-see-the-light-von-jessica-6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; You I Wind Land And See von &#8220;Justin Nozuka&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-you-i-wind-land-and-see-von-justin-nozuka/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-you-i-wind-land-and-see-von-justin-nozuka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[justin nozuka]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11449</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal ist es schon merkwürdig. Da ist jemand in einigen Ländern schon längst ein Superstar, hat zwei erfolgreiche Alben veröffentlicht, und hierzulande wird man erst jetzt auf ihn aufmerksam. Und ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-you-i-wind-land-and-see-von-justin-nozuka/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/justin.jpg" rel="lightbox[11449]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11452" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/justin-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Manchmal ist es schon merkwürdig. Da ist jemand in einigen Ländern schon längst ein Superstar, hat zwei erfolgreiche Alben veröffentlicht, und hierzulande wird man erst jetzt auf ihn aufmerksam. Und zwar durch Roman Lob, der momentan bei &#8220;Unser Star für Baku&#8221; um die Gunst des Publikums kämpft. In der Show vom 12.01. hat der Industriemechaniker &#8220;After Tonight&#8221; von Justin Nozuka performt und tada &#8211; der Track ist letzte Woche in die Media Control Single Charts auf #51 eingestiegen und hat praktisch beiden Künstlern zu Aufschwung verholfen.</p>
<p>Allerdings ist der in New York geborene Justin Nozuka schon etwas länger im Geschäft. Als Sohn eines Japaners und einer Amerikanerin hat er schon im zarten Alter von 12 mit dem Songschreiben begonnen und dies eifrig verfolgt. Zwei seiner Stücke,  &#8221;Supposed to Grow Old&#8221; and &#8220;I&#8217;m in Peace, waren wenige Jahre später auf seinem ersten Album &#8220;Holly&#8221; zu finden, das 2007 veröffentlicht wurde. Darauf enthalten war auch der bereits angesprochene Song &#8220;After Tonight&#8221;, der in Amerika für eine Werbung sowie für eine Serie auf mtvU verwendet wurde.</p>
<p>Es folgten Tourneen und zahlreiche TV-Auftritte, bis Justin mit der Arbeit an seinem zweiten Album begann. &#8220;You I Wind Land And See&#8221;, um das es hier heute gehen soll, ist 2010 erschienen, allerdings so ansprechend, das es locker mit aktuellen Veröffentlichungen mithalten kann. Die CD enthält 14 Titel und orientiert sich stilistisch ebenfalls an den Genres Blues und Folk, aber auch Pop und Soul. Erneut beweist der 23-Jährige Singer/Songwriter eine enorme Bandbreite und schafft es, sich jeden Song scheinbar mühelos zu eigen zu machen. Die erste Auskopplung &#8220;Heartless&#8221; dürfte einigen eventuell auch bereits bekannt sein, sie lief bei verschiedenen Radiostationen. Dennoch, so richtig wahrgenommen hat man den talentierten jungen Mann hier in Deutschland bislang nicht. Er war ein Geheimtipp, ein mit Awards überhäufter.</p>
<p>Höchste Zeit, das zu ändern! Auch wenn &#8220;Holly&#8221; und &#8220;You I Wind Land And See&#8221; bereits knapp fünf bzw. zwei Jahre auf dem Buckel haben, sind sie zeitlose Arbeiten, die mit ihrem lockeren und zwanglosen Sound zum Relaxen und Träumen verleiten. Das Timbre von Justins Stimme ist äußert angenehm und harmoniert hervorragend mit den sanften Klängen von Gitarre oder Streichern. Und: kein Songs gleicht dem anderen, auch, wenn man das beim ersten Hören und Durchswitchen vielleicht vermutet. &#8220;You I Wind Land And See&#8221; stellt eine interessante Weiterentwicklung dar, die nochmals deutlich macht, warum Justin Nozuka im Ausland derart &#8220;gehypt&#8221; wird.</p>
<p>In letzter Zeit hat der amerikanisch-kanadische Sänger zwar vor allem mit diversen Kollaborationen auf sich aufmerksam gemacht, unter anderem mit The Slakadeliqs und dem Song <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=5kHnVU9lu_o#!" target="_blank">&#8220;Keep Breathing&#8221;</a>, es folgt aber hoffentlich ganz bald ein drittes Album. Und das werden wir dann auf gar keinen Fall verpassen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-you-i-wind-land-and-see-von-justin-nozuka/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Zeig mir was Neues von &#8220;Harthof&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-zeig-mir-was-neues-von-harthof/</link>
		<comments>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-zeig-mir-was-neues-von-harthof/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[harthof]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cd-bewertungen.de/?p=11201</guid>
		<description><![CDATA[Zeig mir was Neues. Eine eindeutige Aufforderung, der Harthof allerdings zuvorkommen. Die junge Band aus Berlin steckt voller Tatendrang und das schon seit mittlerweile sieben Jahren. Sie rocken und sie ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-zeig-mir-was-neues-von-harthof/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/c_hartoff_012012.jpg" rel="lightbox[11201]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11204" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/c_hartoff_012012-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Zeig mir was Neues. Eine eindeutige Aufforderung, der Harthof allerdings zuvorkommen. Die junge Band aus Berlin steckt voller Tatendrang und das schon seit mittlerweile sieben Jahren. Sie rocken und sie singen deutsch. Und das recht erfolgreich. Nach ihren ersten beiden Longplayern &#8220;Gerockt wird woanders&#8221; (2005) und &#8220;Nichts was mir gefällt&#8221; (2009) schieben sie jetzt ihren zweiten Silberling hinterher und machen mal wieder deutlich, wie handfest deutsche Musik sein kann. Textlich nehmen sie dabei, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund.</p>
<p>Stand bei ihrem Debüt noch das Thema Liebe im Mittelpunkt, so sind es jetzt Leidenschaft und Sehnsucht, die in der 11 Titel-starken Tracklist Anklang finden. Mateusz (Gesang), Toby (Gitarre/Gesang), Schaf (Bass/Gesang) und Tim (Schlagzeug) sind mit Mitte 20 eben auch etwas nachdenklicher geworden und reflektieren andere Inhalte. Die Songs auf &#8220;Zeig mir was Neues&#8221; tragen deshalb Namen wie &#8220;Kein Blick zurück&#8221;, &#8220;Nichts riskieren&#8221; oder &#8220;Du bist kein Hit&#8221;. Eine Sache hat sich in den vergangenen drei Jahren allerdings nicht geändert: Harthof wollen nach wie vor &#8220;spielen, spielen, Alben rausbringen, spielen&#8221;. So bringen sie es zumindest auf ihrer Facebook-Fanpage kurz und knackig auf den Punkt.</p>
<p>Und ihr Album redet nicht nicht lange um den heißen Brei herum. Hier wird nicht kopiert, sondern eine ganz eigene Mischung aus deutschem Punkrock und Pop kreiert, die durch neue, konfrontative Texte und rockige, gitarrenlastige Musik äußerst ohrenschmeichelnd ist. Zusammen mit Produzent Corni Bartels (Killerpilze, 12 Apostel) haben die vier Jungs im März 2011 in München die neue Platte „Zeig mir was Neues“ aufgenommen. Und was sie sagen, das meinen sie auch so: ZEIG MIR WAS NEUES! Eine Aufforderung, ein Wunsch, der sich nicht nur an die Band selbst, sondern auch an den Hörer und Fan zu Hause auf der Couch richtet. Werde aktiv, sei interessant, sei anders und einzigartig. Zeig es. Zeig es dir und allen anderen vor deiner Haustür! Denn nichts ist schlimmer als stehenzubleiben. Deshalb: Ab zum Plattendealer des Vertrauens. Seit dem 27. Januar ist die Scheibe zu haben!</p>
<p>03.02.2012 – Pforzheim: Kupferdächle<br />
04.02.2012 – Ravensburg: Jugi<br />
10.02.2012 – Berlin: Lido<br />
23.03.2012 – Erlangen: E-Werk<br />
24.03.2012 – Wittenberge: Sous-Sol (ehemals Beat Club)<br />
30.06.2012 – Herzogenaurach: tba</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/kritik-zeig-mir-was-neues-von-harthof/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

