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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Compilations</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Kritik &#124; Sound of the Twelfth Season von &#8220;Sven Väth in the Mix&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dance/Elektro]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Väth]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zur kalten Jahreszeit treibt es die Partygänger wieder verstärkt in die Clubs. Genau auf den Punkt bringt dazu Sven Väth wie jedes Jahr im Herbst seinen Sound of the ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-sound-of-the-twelfth-season-von-sven-vath-in-the-mix/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/sven-vaeth-sound-of-the-12-twelve-season-mix-cocoon-CORMIX037-.jpg" rel="lightbox[10214]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10216" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/sven-vaeth-sound-of-the-12-twelve-season-mix-cocoon-CORMIX037--200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Pünktlich zur kalten Jahreszeit treibt es die Partygänger wieder verstärkt in die Clubs. Genau auf den Punkt bringt dazu Sven Väth wie jedes Jahr im Herbst seinen Sound of the Season auf den Markt. Die inzwischen zwölfte Ausgabe ist wie immer ein Rückblick auf die außergewöhnlichsten Tracks der letzten zwölf Monate. Sven Väth nimmt sich dieser Tracks an und mixt die bekannten und weniger bekannten Titel in einer neuen, einzigartigen Form zu seinen persönlichen Jahrescharts. Das Album spiegelt den kreativen Spielplatz wider, den sich Sven Väth gemeinsam mit vielen Kollegen im Cocoon Club geschaffen hat. Gleichzeitig bringt es den Sommer von Ibiza aus dem Amnesia zurück in die heimischen Stuben.</p>
<p>Die erste CD ist so etwas wie die Einbindung der Party-People. Über die Plattformen Facebook und Twitter sollen die Fans mit den Künstlern zu einem gemeinsamen Crowd verschmelzen. Der erste Track könnte allerdings leicht verstörend wirken, denn der Auftakt ist eher ein Ausflug in die Fankurve eines Fußballstadions. Es ertönt eine Stimme, die behauptet, dass irgendwer oder irgendwas homosexuell ist. Aber gleich der zweite Track “Vomee“ von Dense &amp; Pika setzt mit schweren Basslines und anspruchsvollen Beats einen starken Kontrast und zieht den Hörer sofort in seinen Bann.</p>
<p>Zurück ins Chicago der 1980er Jahre mit seiner unverwechselbaren Bassline geht es bei &#8220;Adonis&#8221; von Boys Noizes. Nach einer kurzen Verschnaufpause beim “Clapping Song“ von Justin Vandevolger zieht Sven Väth das Tempo mit “Ragish“ und “Belvide Beat&#8221; wieder an. Mit dem funkigen Highlight “Chichi Devils“ von Château Flight und dem Elektro-Kracher “Dulcera“ von Aufgang bringt Sven Väth jeden Dancefloor zum Kochen. Jeder Track der ersten CD ist stilistisch einzigartig und setzt mit “Nocturnal Wave“ kurz vor Schluss ein weiteres Highlight.</p>
<p>Die zweite CD im House-Stil beginnt leider etwas enttäuschend. Die ersten vier Tracks sind nicht schlecht, aber es fehlt der gewisse Wiedererkennungswert. Erst mit “Envision“ von Osunlade nimmt die CD richtig Fahrt auf. Die direkten Folgetitel “Scotch Your Mind“ und “Falling“, der ein wenig an den neuen Sound der Black Eyed Peas erinnert, sind ebenso Highlights wie der spätere Track “Ghost“.</p>
<p>Die erste CD ist bis auf den ersten Titel eindeutig besser gelungen und setzt in jedem Track neue, bemerkenswerte Akzente. Der House CD fehlt vor allem am Anfang genau diese Individualität, um sich von anderen Compilations abzuheben.</p>
<p><strong>DJ Dates</strong><br />
26.11.11 Zürich (CH) &#8211; Dekadance<br />
02.12.11 Hannover &#8211; Love&#8217;n'Light@Funpark/Wasserturm<br />
09.12.11 Innsbruck (A) &#8211; Hauptpost<br />
15.12.11 Lausanne (CH) &#8211; Mad Club<br />
16.12.11 Wuppertal &#8211; Butan<br />
17.12.11 München &#8211; Worldleague@Kongresshalle<br />
22.12.11 Nürnberg – Hirsch<br />
24.12.11 Frankfurt &#8211; Cocoon Club<br />
25.12.11 Lahr &#8211; Universal Dog<br />
31.12.11 Frankfurt &#8211; Cocoon Club</p>
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		<title>Kritik &#124; Diamonds &amp; Pearls Lounge Vol. 5</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chillout]]></category>
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		<description><![CDATA[A fine selection of the best lounge artists. Mit diesem Versprechen schickt Tyranno Lounge Records auch die mittlerweile fünfte Ausgabe der Diamonds &#38; Pearls Lounge Serie ins Rennen. DJ Sleeptalker ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/kritik-diamonds-pearls-lounge-vol-5/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/tlr029_cover_diamondspearls5_front_600.jpg" rel="lightbox[10153]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10154" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/tlr029_cover_diamondspearls5_front_600-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>A fine selection of the best lounge artists. Mit diesem Versprechen schickt Tyranno Lounge Records auch die mittlerweile fünfte Ausgabe der Diamonds &amp; Pearls Lounge Serie ins Rennen. DJ Sleeptalker hat dabei wieder 18 Titel dezent aber wirkungsvoll in Szene gesetzt.  Feinsterlesene Diamanten und Perlen der Lounge Szene, die zum Träumen und Entspannen einladen. Diamonds &amp; Pearls eben.</p>
<p>Mit dabei sind diesmal u.a. Marga Sol, Soullover, Morton Lenco, Gates of Eden oder Triad Dimension. Zu hören sind außerdem die „Cafe del Mar“ Künstler Triangle sun (Russland), Mark Watson (Australien), Steen Thottrup (Ibiza) und das Velvet Lounge Project. Selbstverständlich in bester Klangqualität, wie es Fans der Diamond &amp; Pearls Serie kennen dürften. Und mit Sounds, die den Alltag ausblenden und einfach nur zum Abschalten verführen.</p>
<p>&#8220;Diamonds &amp; Pearls Lounge Vol. 5&#8243; hält dabei ohne Frage das gewohnt hohe Niveau der vergangenen vier Compilations und enttäuscht nicht. Schön ist wie immer, dass viele eher unbekannte Acts die Tracklist füllen und die Ohren somit wirklich neue, chillige Musik zu hören kriegen. Das ist ein Qualitätsmerkmal, welches die Lounge Serie von Tyranno Lounge Records auszeichnet und sicher auch dafür sorgen wird, dass es weitere Ausgaben geben wird. Zumindest bei Vol. 10 wäre dann allerdings eine Doppel-CD schön. Denn wer so viel Fingerspitzengefühl bei der Titelauswahl und Zusammenstellung beweist, braucht sich nicht zu wundern, dass Lounge-Fans gar nicht genug kriegen können. Den Stempel &#8220;Top Acts only&#8221; braucht &#8220;Diamonds &amp; Pearls Lounge Vol. 5&#8243; eigentlich gar nicht. Wer sich diese CD kauft, weiß, was er bekommt.</p>
<p>Die Compilation wird heute, am 15. November, auf allen relevanten Download-Portalen, wie itunes oder amazon veröffentlicht.</p>
<p><strong>Tracklist</strong></p>
<p>Angelique Bianca &#8211; Let me go<br />
Marga Sol &#8211; Dali Sonuvam (Summer Version)<br />
Playgarden &#8211; Driving in your Car (Felix Remix)<br />
MarkWatson &#8211; Submission<br />
Triangle sun &#8211; You´ll never give up (DPL Cut)<br />
Eric Driven &#8211; Time Passanger<br />
Rhodescreen – Reflections (Chill-Version)<br />
Soullover &#8211; Train of Love<br />
Velvet Lounge Project – Someday (Video Version)<br />
Brook Sapphire &#8211; One Love<br />
Steen Thottrup &amp; Denver Knoesen &#8211; I Feel<br />
Morton Lenco &#8211; H.E.A.R.T.<br />
Gates of Eden &#8211; Nasty Lovers (Vocal Cut)<br />
DJSleeptalker &#8211; Vision Control<br />
Lunaland &#8211; HappyEnd<br />
PeteDingon &#8211; Get Excited<br />
Triad Dimension – Leaving (Las Vegas Version)<br />
WasisDiop &#8211; Let Go (Ibiza flow Remix)</p>
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		<title>Kritik &#124; Nature One &#8220;Go wild &#8211; freak out&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compilations]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[compilation]]></category>
		<category><![CDATA[go wild freak out]]></category>
		<category><![CDATA[nature one]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich wie jedes Jahr bringen auch 2011 die Veranstalter des Techno-Festivals Nature One parallel wieder ihre offizielle Compilation CD auf den Markt. Entsprechend der Aufteilung der verschiedenen Areas auf dem ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/compilations/kritik-nature-one-go-wild-freak-out/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/no11_compilation_cover_neu.jpg" rel="lightbox[8137]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8138" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/no11_compilation_cover_neu-200x186.jpg" alt="" width="200" height="186" /></a>Pünktlich wie jedes Jahr bringen auch 2011 die Veranstalter des Techno-Festivals Nature One parallel wieder ihre offizielle Compilation CD auf den Markt. Entsprechend der Aufteilung der verschiedenen Areas auf dem Festival-Gelände sind die drei CD’s dieser Compilation auch musikalisch auf die jeweiligen Areas zugeschnitten worden.</p>
<p>Ganz in der Mitte als optisches Highlight befindet sich immer der Open Air Floor. Die mit Licht, Laser und Videoprojektoren ausgestattete Tanzbühne hat keine Wände und somit keine Grenzen. So bietet auch die erste CD “Open Air Floor“ einfach nur grenzenlos starke Tanzmusik. Die CD startet mit dem Mottotrack “Go Wild – Freak Out“ von der Nature One Inc., die den Open Air Floor auch live beschallt haben. Dieser Titel bringt jeden Musikfan auch daheim gleich voll in Bewegung. Die ohne Pausen durchgemixte CD hat in “Blessed“ von Tom Hangs feat. Shermanology gleich einen weiteren Höhepunkt. Viele der Tracks sind stimmlich unterlegt und sorgen für ständig wechselnde Stimmungen und Rhythmen. Mit Armin van Buuren und seinem Track “Drowning“ greift dann einer der Veteranen ins Geschehen ein, der den Open Air Floor auf der Nature One schon mehrfach zum Kochen gebracht hat.</p>
<p>Auch der knallharte Beat von “Rock This“ aus der Schmiede von Star-DJ Paul van Dyk ist ein Track, an dem kein Musikfan vorbei kommt. Ganz modern im Stil der Beats aus den Charts präsentiert sich Allure feat. Jes mit “Show Me The Way“, ohne jedoch allzu kommerziell zu klingen. Der Song geht direkt über in “Take Me Over“ der Manufactured Superstars, der die Soundspirale weiter nach oben treibt und wahre Gefühlsexplosionen produziert. Zum Ende von CD 1 kommt mit “Metrum“ von Fedde Le Grand noch ein knallharter Track. Den Abschluss bildet mit Felix Da Houssecat und seinem Track “Zaman“ noch ein alter Veteran der internationalen DJ-Szene.</p>
<p>CD 2 steht ganz im Zeichen des Century Circus. Dieses ehemalige Zentrum der Nature One ist dieses Jahr ein wenig nach außen gezogen und hat seinen Platz mit dem Classic Terminal getauscht, weil der Century Circus einfach mehr Platz gebraucht hat. Das hat der Musik aber nicht geschadet, wie diese CD zeigt. Die treibenden Beats sind härter und der Sound ist wesentlich geradliniger als auf CD 1. Leider fehlt es den ersten Tracks etwas an Abwechslung und individuellem Stil. Das ändert sich erst mit “On A Train“ von Pig &amp; Dan, dem ersten Highlight dieser CD. Ein weiterer Track, der sich wohltuend aus der Masse abhebt und unbedingt gehört werden muss, ist “Callisto“ von Marc Romboy &amp; Stefan Bodzin. Es folgen am Ende drei weitere sehr gute Tracks mit “Playground“, “Wavedancer“ von Monika Kruse und “Tout Va Bien“. CD 2 wird hinten raus deutlich besser.</p>
<p>Bei der dritten CD “House Of House“ kommen dann endlich wenig überraschend die House-Fans auf ihre Kosten. Gleich der Einstieg “Cry“ von den Bingo Players ist ein Dancefloor-Hammer und versetzt alle House-Fans in pure Ekstase. Der Sound wird wesentlich verspielter und auch altbekannte Songs wie die Titelmelodie von Rocky findet in “Gonna Fly Now“ von Lexy &amp; K-Paul eine neue Interpretation. “The Horizon“ ist ein Song, der die Tanzfans jubeln lässt. Allerdings ist es fast unfair, überhaupt irgendeinen Song von der House-CD hervor zu heben, denn die Songs sind perfekt zusammen gestellt. In der Gesamtheit ist die House-CD die beste der drei CD’s.</p>
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		<title>Kritik &#124; Kontor Sunset Chill 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 22:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kontor Records ist ein Label, das dafür bekannt ist, in regelmäßigen Abständen tolle Compilations rauszubringen. Seien es &#8216;Kontor Top Of The Clubs&#8217; oder &#8216;Kontor House of House&#8217; &#8211; das international ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/kritik-kontor-sunset-chill-2011/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/51cOsF8p7aL._SS400_.jpg" rel="lightbox[7988]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7991" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/51cOsF8p7aL._SS400_-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Kontor Records ist ein Label, das dafür bekannt ist, in regelmäßigen Abständen tolle Compilations rauszubringen. Seien es &#8216;Kontor Top Of The Clubs&#8217; oder &#8216;Kontor House of House&#8217; &#8211; das international renommierte Dance Label beweist immer wieder den richtigen musikalischen Riecher. So überrascht es nicht, dass auch die Reihe  &#8216;Kontor Sunset Chill&#8217; neue Maßstäbe in Sachen Chillout gesetzt hat und bereits im letzten und vorletzten Jahr große Erfolge feiern konnte.</p>
<p>2011 lockt &#8216;Kontor Sunset Chill 2011&#8242; erneut mit 60 Tracks auf 3 CDs und bietet ganze 4 Stunden beste Musik. Zum Chillen, zum Abkühlen, zum Aufwärmen. Dabei erwartet den Zuhörer kein Kommerz, sonder die Crème de la Crème der House-Szene. Künstler wie Vincenzo, Hot Chip, Kollektiv Turmstrasse, Lykke U, Musica Feliz oder Sans Souci betören mit entspannten Melodien und sanften Sounds. Es sind aber auch bekanntere Acts wie ATB, Blank &amp; Jones, Underworld und Armin van Buuren vertreten und steuern Titel wie &#8220;Summer Groove&#8221; oder &#8220;Be Like You&#8221; bei.</p>
<p>Unterteilt ist die Compilation in 3 Parts mit je 20 Titeln: CD 1 bietet den Ibiza Beach Terrace Mix und damit in erster Linie angesagte Clubsounds, CD 2 den St. Tropez Warm Up Mix mit funky Grooves und CD 3 den relaxten Miami Sundowner Mix für die etwas ruhigeren Stunden. Eine sehr gelungene Mischung, die wirklich jeden Geschmack treffen dürfte und, vom Vorglühen bis hin zum Abchillen, alle Sparten in bester Manier bedient. Der einzige Unterschied zu &#8220;Kontor Sunset Chill 2010&#8243; ist, dass diesmal weniger Vocals zu hören sind. Das tut dem Hörgenuss allerdings keinen Abbruch. Die hochwertig gestaltete Box ist ein Utensil, das bei keiner Party und in keinem Urlaub fehlen sollte.</p>
<p>Kontor beweist mal wieder, dass man ohne Reue zu Compilations mit dem K-Logo greifen kann. Was draufsteht, ist auch drin. Vom ansprechend gestalteten Cover bis hin zur Titelzusammenstellung stimmt hier einfach alles. Der einzige Haken, den das 3-CD-Set hat, ist das Fernweh, das aufkommt. Da hilft wohl nur das Drücken der Replay-Taste.</p>
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		<title>Kritik &#124; 10 Jahre Sea Of Love</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 12:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dance/Elektro]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Festivalzeit. Deshalb hat die Sea Of Love vom 15. bis zum 17. Juli zum 10. Mal ihre Pforten geöffnet und auch dieses Jahr wieder jede Menge Feierwütige empfangen. ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-10-jahre-sea-of-love/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/51XtG55u6oL._SS400_.jpg" rel="lightbox[7957]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7959" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/51XtG55u6oL._SS400_-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Sommerzeit ist Festivalzeit. Deshalb hat die Sea Of Love vom 15. bis zum 17. Juli zum 10. Mal ihre Pforten geöffnet und auch dieses Jahr wieder jede Menge Feierwütige empfangen. Dabei war vor zehn Jahren alles noch ganz klein und bescheiden: ein paar Leute wollten inmitten der Natur unbeschwert einen Sommertag genießen, Liebe, Freiheit und Toleranz standen dabei im Vordergrund. Daraus hat sich mittlerweile eine ganze Bewegung entwickelt, die in den letzten Jahren regelmäßig den Tunisee in Freiburg zum Beben gebracht hat. Klar, dass das richtige Line up dabei nicht fehlen darf.</p>
<p>So gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Doppel-CD zum Festival. Eine CD enthält den Sea Of Love Mix by Karotte, die andere Sea Of Love Classics. Allerdings dürften viele Besucher der SOL die Tracks eher mit gemischten Gefühlen hören, denn das Festival stand unter keinem guten Stern. Die Veranstalter hatten sich wohl etwas zu viel vorgenommen und konnten ihr geplantes Konzept letztlich nicht vollends umsetzen. Die schlechte Organisation dürfte wohl dafür gesorgt haben, dass die SOL nun ein paar Fans weniger hat. Die Macher haben sich in einem offiziellen Statement zwar bereits dazu geäußert, dennoch hat das Ganze natürlich einen bitteren Nachgeschmack.</p>
<p>Wer den Sound der Sea Of Love ohne große Menschenmassen und Chaos genießen will, dem sei die Festival Compilation zum 10. Geburtstag ans Herz gelegt. Hier haben sich Größen wie David Guetta, Moby, Paul Kalkbrenner, Robyn, Tiesto oder Booka Shade verewigt und sind auf dem zweiten Teil der Doppelscheibe zu finden. Auf CD 1 hat sich Connaisseur Karotte, als Nachfolger von Fedde le Grand, Nummern wie &#8220;More or Less&#8221;, &#8220;As Days Go By&#8221; oder &#8220;Operation Sneak 2011&#8243; zur Brust genommen und sie in einen exklusiven Mix verpackt. Ingesamt sorgen 30 Titel für beste Festival-Stimmung und dürfen zum 10. Jubiläum der Sea Of Love eigentlich in keinem Player fehlen. Auch wenn das Wetter nicht nach Sommer aussieht, die SOL Compilation gibt sich die größte Mühe!</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>CD1 &#8211; SEA OF LOVE 2011 MIX BY KAROTTE</p>
<p>01. Chris Lattner &amp; Enzo Siragusa – Jazz Fusic<br />
02. Matthias Meyer feat. Christopher Groove – More Or Less<br />
03. Steven Cock – Sweet Beat Drop<br />
04. Gregor Tresher – As Days Go By<br />
05. Paul C. – Family Affair<br />
06. Laven &amp; MSO – Hi Jackin’<br />
07. Nicole Moudaber – Break It<br />
08. Christian Cambas &amp; PHNTM – Inferno (James Dutton Remix)<br />
09. Ray Okpara – Booty<br />
10. Adam Port – The American Dream<br />
11. DJ Sneak – Operation Sneak 2011<br />
12. Karotte &amp; Gregor Tresher – Sol<br />
13. Jewel Kid – Shitan<br />
14. And.Id – Dirty Thirty<br />
15. James Dutton – Maroc<br />
16. Denis Horvat – Lost Fuse<br />
17. Romano Alfieri &amp; Luca Bear – Leave The Valley</p>
<p>CD2 &#8211; SEA OF LOVE 2011 CLASSICS</p>
<p>01. Paul Kalkbrenner – Sky And Sand<br />
02. Robyn – With Every Heartbeat<br />
03. Moonbootica – June<br />
04. Lexy &amp; K-Paul – Love Me Baby<br />
05. Tiësto – Adagio For Strings<br />
06. Boys Noize – Don’t Believe The Hype<br />
07. Moguai – U Know Y<br />
08. Booka Shade vs. Mandy – Body Language<br />
09. Matthias Tanzmann – Nip Slip<br />
10. Monika Kruse – Changes Of Perception (Marek Hemmann Remix)<br />
11. Hercules And Love Affair – Blind<br />
12. Golden Boy with Miss Kittin – Rippin Kittin (Tobi Neumann Glove Tension Dub)<br />
13. Moby – Wait For Me</p>
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		<title>Kritik &#124; The Hits Collection &#8211; Volume One von &#8220;Jay-Z&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/hiphop/kritik-the-hits-collection-volume-one-von-jay-z/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compilations]]></category>
		<category><![CDATA[Rap/Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jay-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Frage nach dem größten Rapper aller Zeiten, fällt bei vielen oft ein Name: Jay-Z. Ob dem wirklich so ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, Fakt ist jedoch, ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/hiphop/kritik-the-hits-collection-volume-one-von-jay-z/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5810" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/hiphop/kritik-the-hits-collection-volume-one-von-jay-z/attachment/jayz-bestof-cd-bewertungen-de/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5810" title="jayz-bestof-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/jayz-bestof-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Bei der Frage nach dem größten Rapper aller Zeiten, fällt bei vielen oft ein Name: Jay-Z. Ob dem wirklich so ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, Fakt ist jedoch, der Mann ist eine Legende. Mittlerweile ist der 40-jährige New Yorker schon seit 14 Jahren im Geschäft und veröffentlichte seitdem sage und schreibe 11 Solo-Alben. Zeit also für eine Greatest Hits Platte, möchte man meinen, wenn es da nicht bereits schon 3 Stück gäbe, bei &#8220;Chapter One: Greatest Hits&#8221; aus dem Jahre 2002 warten wir bis heute auf Teil 2. &#8220;The Hits Collection &#8211; Volume One&#8221; verspricht im Gegensatz zu seinen unvollständigen Vorgängern, das erste Mal all die Hits des Jiggaman zu vereinen. Mal sehen, ob es gehalten wird.</p>
<p>Werfen wir doch gleich mal einen Blick auf die Tracklist. Siehe da, es wurde tatsächlich geschafft, Songs seines neuen Albums mit welchen seiner älteren Werke zu kombinieren. Das ist deshalb so bemerkenswert, weil Jay-Z bekanntermaßen seine Major Labels gewechselt hat und nun bei Warner anstatt Universal unter Vertrag ist. Normalerweise klappt das auf Grund der Rechte nicht so reibungslos. Bleiben wir gleich bei Jay-Z&#8217;s letztem Album &#8220;The Blueprint 3&#8243;. Davon sind auf dieser Best Of drei Stücke, nämlich &#8220;D.O.A. (Death Of Autotune)&#8221;, &#8220;Run This Town&#8221; (feat. Kanye West &amp; Rihanna) und &#8220;Empire State Of Mind&#8221; (feat. Alicia Keys) vertreten. Aufgrund ihrer Dauerrotation in Radio und TV dürften sie wohl noch jedem im Ohr sein, zweifelsohne echte Chartbreaker. Stolze vier Songs sind mit &#8220;Public Service Announcement&#8221;, &#8220;99 Problems&#8221;, &#8220;Encore&#8221; und &#8220;Dirt Off Your Shoulder&#8221; von &#8220;The Black Album&#8221; mit dabei, wobei hier natürlich besonders das krachende &#8220;99 Problems&#8221; heraussticht. Wenn man dies alles aufsummiert, kommt man auf insgesamt sieben Lieder von zwei Alben. Das macht schon die Hälfte der mit 14 Songs recht mageren Tracklist aus. Und genau das ist das Problem. Die Qualität der Hits ist zweifelsohne top, die Produktpolitik hingegen absolut schlecht. Von Jay-Z&#8217;s ersten beiden LP&#8217;s &#8220;Reasonable Doubt&#8221; und &#8220;In My Lifetime, Vol. 1&#8243; ist beispielsweise nicht ein einziger Song dabei, das Selbe gilt für die Kollabos mit R. Kelly und Linkin Park. Erinnern wir uns kurz zurück, als all seine Hits auf &#8220;The Hits Collection &#8211; Volume One&#8221; angekündigt wurden &#8211; von wegen! Auch die Ausgewogenheit passt nicht. Von &#8220;The Black Album&#8221; finden wir hier wie gesagt gleich vier Lieder vor, von seinem 5-Mics-Klassiker &#8220;The Blueprint&#8221; hingegen ist lediglich die grandiose Kanye West Produktion &#8220;Izzo (H.O.V.A.)&#8221; mitgenommen worden, was auch bei seinen Platten &#8220;The Blueprint 2&#8243;, &#8220;The Dynasty&#8221;, &#8220;Hard Knock Life&#8221;, &#8220;Life and Times Of S. Carter&#8221;, &#8220;Kingdom Come&#8221; und &#8220;American Gangster&#8221;, die mit &#8220;&#8217;03 Bonnie &amp; Clyde&#8221; (feat. Beyonce), &#8220;I Just Wanna Love You&#8221; (feat. Pharrell), &#8220;Hard Knock Life (Ghetto Anthem)&#8221;, &#8220;Show Me What You Got&#8221;, &#8220;Roc Boys&#8221; und &#8220;Big Pimpin&#8217;&#8221; (feat. UGK) repräsentiert werden, nicht anders ist.</p>
<p>Zugegeben, bei 14 Tracks und elf Alben ist es nicht einfach eine umfangreche Zusammenstellung hin zu bekommen, allerdings muss man auch sagen, das diese Anzahl an Songs bei einer solchen Karriere doch etwas dürftig ist. Zwar lässt das &#8220;Volume One&#8221; einen zweiten Teil erahnen, sicher ist das jedoch nicht. Alle hier vertretenen Lieder sind große Klasse, dafür steht Jay-Z, aber auch seine Producer Kanye West, Just Blaze, Timbaland oder die Neptunes. Für langjährige Fans vom Jigga gibt es hier allerdings nichts Neues zu entdecken, weshalb sich &#8220;The Hits Collection &#8211; Volume One&#8221; nur für die eignet, die nur auf seine Charthits bestehen und sich mit einem solch unvollständigen Karriereüberblick zufrieden geben. Empfehlenswerter ist die Deluxe Edition, die fünf zusätzliche Songs, die auf keinem seiner Solo-Alben zu finden sind, vorweisen kann.</p>
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		<title>Kritik &#124; The Dome Volume 55</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 17:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compilations]]></category>
		<category><![CDATA[Various]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal muss man feststellen, dass sich die heutige Musik nicht wirklich von der Musik aus den 1990er unterscheidet. Häufig ist es immer nur ein Einheitsbrei mit immer gleich klingendem Beat. ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/compilations/kritik-the-dome-volume-55/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/The-Dome-Volume-55-von-Various-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[5021]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5022" title="The Dome Volume 55 von Various cd bewertungen de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/The-Dome-Volume-55-von-Various-cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Manchmal muss man feststellen, dass sich die heutige Musik nicht wirklich von der Musik aus den 1990er unterscheidet. Häufig ist es immer nur ein Einheitsbrei mit immer gleich klingendem Beat. Nur die Stimmen und die Gesichter ändern sich.</p>
<p>Leider wird vieles durch einen Hype bestärkt, der nicht wirklich einer ist. Doch darum geht es ja schließlich auch. Musik für ein Massenpublikum herzustellen. Ich weiß, diese Gedanken sind wirklich beschäment. Doch sie kamen mir durch den Kopf als ich die erste CD der neuen The Dome Compilation Volume 55 anspielte.</p>
<p>Auf der ersten CD hat man die Auswahl an 21 Titeln, die zwar sicherlich in diesem Sommer die Charts gefüllt haben, jedoch in wenigen Monaten vergessen sein werden. Die meisten Popsongs hören sich nach dem Eurodance der 1990er an und zeugen nicht gerade von einer großen Durchschlagskraft. Und auch wenn man durch irgendeinen Zufall im Fernsehen bekannt geworden ist, sollte man das Singen doch lieber anderen überlassen, die es wirklich können. Die erste CD auf der The Dome Compilation hat nur vier bis fünf wirkliche Perlen. Unter anderem kann man mit ruhigem Gewissen „We no speak americano“, „This is me“ und „Robyn“ nennen.</p>
<p>Die zweite CD der The Dome Compilation beinhaltet ebenso 21 Titel, welche hauptsächlich von deutschen Titeln und deutschen Künstlern getragen wird. Deutsche Musik kann man mögen muss man allerdings nicht. Zumindest ist die zweite CD nicht ganz so schlimm wie die Erste, da die Musik abwechslungsreicher ausgewählt wurde. Wirkliche Highlights sind „Closer to the edge“, „Yesterday“, „To the top“ und “I can’t get enough”. Bedenkt man den Preis der The Dome Compilation und das sich wirklich nur der Kauf der zweiten CD lohnt, fällt das Gesamturteil nicht besonders gut aus. Wirklich schade.</p>
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		<title>Kritik &#124; Pacha Ibiza Flower Power</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 16:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compilations]]></category>
		<category><![CDATA[Various]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pacha Club ist wohl der bekannteste und beliebteste Club auf der ganzen Welt. Sein Hauptdomnizil ist auf der spanischen Insel Ibiza. Normalerweise wird im Club Pacha hauptsächlich House und ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/compilations/kritik-pacha-flower-power/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Pacha_Flower_Power_Cover_cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[5015]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4752" title="Pacha_Flower_Power_Cover_cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Pacha_Flower_Power_Cover_cd-bewertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Der Pacha Club ist wohl der bekannteste und beliebteste Club auf der ganzen Welt. Sein Hauptdomnizil ist auf der spanischen Insel Ibiza. Normalerweise wird im Club Pacha hauptsächlich House und Techno gespielt. Doch es gibt ebenso dementsprechende Motto-Parties, die sich rund um die Flower Power Generation der 1960er Jahre bewegen und wo auch die Musik aus den 60er und 70er Jahren gespielt wird.</p>
<p>Nun gibt es die allererste Pacha Flower Power Compilation von Ministry of Sound Germany &amp; Pacha auf einer Doppel-CD. Fein ausgewählte Musikstücke von den Beach Boys, The Birds und vielen anderen bekannten Interpreten aus dieser Zeit.</p>
<p>Auf jeder einzelnen CD sind jeweils 20 Titel vertreten. Das bunt gemischte und erfolgreiche Potpourri der Erfolghits vergangener Tage, zu denen unsere Eltern das Tanzbein schwangen. Bedenkt man, dass das Pacha bereits 1967 seine Pforten öffnete, wird einem bewusste, dass diese Compilation in der großen Anzahl an Musikveröffentlichungen aus dem Hause Pacha gefehlt hat. Dementsprechend bunt zeigt sich auch das Cover der Doppel-CD. Die CD’s an sich sind im Stil einer Schallplatte gestaltet und im bunten Booklet findet man Bilder aus damaligen und heutigen Tagen.</p>
<p>Ibiza war in vergangenen Tagen der 1960er Jahren ein Ort für Aussteiger und Hippies, die dem Ruf nach Freiheit gefolgt sind. Noch heute gibt es Hippiemärkte auf der schönen Insel Ibiza. Auf diesen Märkten verkaufen die Hippies ihre Kunst und sonstige Handarbeiten.</p>
<p>Eigentlich ist die Compilation nichts Neues. Auf vielen CD’s sind Hits dieser Art vertreten. Doch nie in so geballter Form. Hinzu kommt, dass es sich um Musik der 1960er und der 1970er handelt. Nicht nur für Fans der Musik aus diesen Dekaden ist die Doppel-CD ein Muss, sondern auch für die Pacha Fans. Viele Titel werden immer noch gecovert. Sowie beispielsweise San Fransico, Papa was a Rolling Stone oder How Sweet it is. Diese Doppel-CD gehört ins CD Regal, sie beinhaltet ein Stück Musikgeschichte.</p>
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		<title>Kritik &#124; Just Dance</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compilations]]></category>
		<category><![CDATA[Dance/Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rap/Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Soul/R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Just Dance]]></category>

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		<description><![CDATA[„Just Dance“. Eine Aufforderung, der man schon bei Lady Gaga gern nachgekommen ist. In diesem Fall ist es der Titel der 2. Auflage einer Compilation mit 2 Scheiben voll neuer, ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/just-dance/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Just-Dance-Vol-2-Compilation-Cover-cd-bewertungen-de.jpg" rel="lightbox[4599]"><img class="alignleft size-full wp-image-4471" title="Just-Dance-Vol-2-Compilation-Cover-cd-bewertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Just-Dance-Vol-2-Compilation-Cover-cd-bewertungen-de.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>„Just Dance“. Eine Aufforderung, der man schon bei Lady Gaga gern nachgekommen ist. In diesem Fall ist es der Titel der 2. Auflage einer Compilation mit 2 Scheiben voll neuer, und teilweise auch etwas älterer, Songs. Der Sommer macht zwar so langsam den Abgang, aber das heißt noch lange nicht, dass hier niemand mehr tanzen darf. Es geht mit Hüftkreisen und Popogewackel in Richtung Herbst!</p>
<p>Da ist der Opener für „Just Dance Vol. 2“ mit Yolanda Be Cool &amp; Dcup und „We No Speak Americano“ perfekt gewählt. Das Lied fühlt sich derzeit in den Charts wie zu Hause und bringt selbst Bewegungsmuffel zum Dancen. Ähnlich geht es auf der ersten CD auch weiter. Auf „Stereo Love“ von Edward Maya feat. Vika Jigulina folgen Tracks wie „On &amp; On“ von Agnes, „Like A Lady“ von Monrose, “Love Tonight” von The Disco Boys und “Vamos A La Playa” von Loona. Zwischendrin finden sich immer wieder ein paar unaktuellere bzw. totgehörte Songs á la „Rude Boy“ von Rihanna, „Alors On Danse“ von Stromae oder „Get Shaky“ von The Ian Carey Project.</p>
<p>Und normalerweise ist es ja so, dass CD2 immer etwas besser als CD1 ist. Bei „Just Dance Vol. 2“ trifft das nicht zu. Hier enttäuscht der zweite Teil der Compilation. Es überwiegen ältere Stücke und zwischen den 22 Titeln verstecken sich nur wenige Chart-Kracher. Zu den Ausnahmen zählen „Everyone Dance“ vom griechischen Superstar Mihalis, „Englishman in New York“ von PH Electro sowie der Wahnsinns-Ohrwurm „One“ von der Swedish House Mafia. Ansonsten hört man mit „Fight For This Love“ von Cheryl Cole, „Rock That Body“ der Black Eyes Peas und „Tik Tok“ von Ke$ha nichts wirklich Neues.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die 2CDs in etwa 13 neue Songs bieten, die tatsächlich Lust aufs Tanzen machen. Die restliche Auswahl bremst die Freude ein wenig, mindert aber nur unmerklich den Gesamteindruck des Samplers. Beim nächsten Mal bitte ein paar mehr aktuelle Hits. Dann klappt‘s auch mit dem Tanzen!</p>
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		<title>Music en Vogue Vol. IV</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compilations]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Music en vogue Vol. IV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Compilation-Serie „Music en vogue“ von Universal gibt es nun zwei Jahre. Inzwischen gibt es den vierten Teil der Serie. Mit „Music en vogue Vol. 4“ ist den Machern mal ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/music-en-vogue-vol-iv/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4260" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/pop/music-en-vogue-vol-iv/attachment/music_en_vogue_cd-berwertungen-de/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4260" title="Music_en_vogue_cd-berwertungen-de" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Music_en_vogue_cd-berwertungen-de-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die Compilation-Serie „Music en vogue“ von Universal gibt es nun zwei Jahre. Inzwischen gibt es den vierten Teil der Serie. Mit „Music en vogue Vol. 4“ ist den Machern mal wieder ein besonders stilsicherer Ohrenschmaus gelungen.</p>
<p>Der Sampler gibt jedem Musikinteressierten etwas auf die Ohren und umfasst 2 CD’s, mit insgesamt 42 Songs. Der Untertitel der neuen „Music en vogue“ lautet:“That’s what I call music!“</p>
<p>Auf den CD’s finden sich nicht nur hervoragende alte Künstler wieder, sondern auch eine Reihe von viel versprechenden Newcomern. Nervige Spaßmusik wurde ausgelassen. Der Hörer darf sich auf Qualität hochwertige Klänge und Singles freuen.</p>
<p>Die selektierten Titel können in jeder Gefühlslage abgespielt werden. Es gibt kaum Lieder, welche einem nicht zusagen. Bei vielen Compilations gefällt einem häufig die zweite CD nicht. Das ist bei „Music en Vogue“ nicht der Fall.</p>
<p>Schon auf der ersten CD’s sind große Namen vertreten. So geben Katie Melua, Kate Nash und Lilly Allen ihre Musik zum Besten. Auf der zweiten CD findet sich Musik von Alicia Keys, Joss Stone und Lady Gaga wieder.</p>
<p>Alles in allem eine gut gelungene Compilation und auf jeden Fall ein klarer Kaufkandidat.</p>
<p><strong>Anspieltipps auf CD 1</strong></p>
<p>Train – „Hey, Soul Sister“<br />
Robert Francis – “Junebug”<br />
Kate Nash – „Doo Wah Do“<br />
Michael Squire – “Try Try Try”<br />
Bat For Lashes – “Daniel”<br />
Goldfrapp – “Rocket”<br />
Amy MacDonald &#8211; Spark</p>
<p><strong>Anspieltipps auf CD 2</strong></p>
<p>Rihanna – “Te Amo”<br />
Alicia Keys – “Empire State Of Mind Pt. II”<br />
Jeff Beck feat. Joss Stone – “I Put A Spell On You”<br />
Milow &amp; Marit Larsen – “Out Of My Hands”<br />
Colbie Caillat – “Fallin’ For You”<br />
Stefanie Heinzmann feat. Gentleman – “Roots To Grow”<br />
Lady Gaga – “Alejandro”</p>
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