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	<title>CD-Bewertungen.de – Dein Musikmagazin im Internet &#187; Alternative</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Videos &#124; Gewinnspiele</description>
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		<title>Kritik &#124; Here and Now von &#8220;Nickelback&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Nickelback_Album.jpg" rel="lightbox[10221]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10222" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Nickelback_Album-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Mit den Worten &#8220;Here and Now&#8221; bringen es Nickelback klar auf den Punkt, ihr siebtes Album. Aufgenommen in den Mountain View Studios in Vancouver wollen sie ihren Fans mit dem Nachfolger des erfolgreichen 2008-er Albums &#8220;Dark Horse&#8221; einheizen und setzen dabei auf ihren typischen Rocksound. Dass der gut ankommt, dürften die bislang knapp 50 Millionen verkauften Alben des Quartetts zeigen. Denn Nickelback zählen zu den erfolgreichsten Bands in ihrem Genre. Und das seit über zehn Jahren!</p>
<p>Ihren Durchbruch schafften sie mit &#8220;How You Remind Me&#8221;, im Jahr 2001! Seitdem haben Chad und seine Kollegen mit Tracks wie &#8220;Rockstar&#8221;, &#8220;Gotta Be Somebody&#8221; oder &#8220;This Afternoon&#8221; zahlreiche weitere Ohrwürmer gelandet und waren bei sämtlichen Radiostationen zu hören. Auch auf ihrem neuesten Album verstecken sich wieder etliche Hits, die ganz sicher bald in Dauerrotation laufen. Was bei &#8220;Here and Now&#8221; allerdings auffällt, ist der deutliche härtere, rockigere Touch, der teilweise schon in Richtung Metal geht. Nickelback klingen nicht mehr ganz so sanft, sondern wagen ein bisschen mehr.</p>
<p>Zu hören ist das besonders bei Titeln wie &#8220;Kiss It Goodbye&#8221;, &#8220;Midnight Queen&#8221; und &#8220;This Means War&#8221;, die fast schon an Korn oder Slipknot erinnern. Sänger Chad zeigt hier stimmlich gesehen eine völlig neue Facette. Songs wie &#8220;Trying Not To Love You&#8221; klingen dagegen gewohnt nach Nickelback und stellen solide Rocknummern dar, die man aber allesamt auf den früheren Alben schon mal in der einen oder anderen Form gehört hat. Die erste Auskopplung &#8220;When We Stand Together&#8221;, die simultan zu &#8220;Bottoms Up&#8221; bereits im Oktober veröffentlicht wurde, hat international dennoch direkt die Charts gestürmt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sogar die Top10.</p>
<p>So ist &#8220;Here and Now&#8221; ein durch und durch abwechslungsreiches und ansprechendes Album geworden, das seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Die Band knüpft nicht nur an vergangene Erfolge an, sondern zeigt auch neue Seiten. Einziges Manko: die Gesamtlaufzeit. Mit knapp 40 Minuten nicht wirklich lang. Hier hätte locker noch ein Song aufs Album gepasst. Wenn der auf das achte oder neunte Album kommt, ist das aber auch ok &#8230;</p>
<p>P.S. Näheres zur Welttournee 2012 wird in Kürze bekannt gegeben! Bis dahin könnt ihr euch <a href="http://www.clipfish.de/musikvideos/playlist/667347/" target="_blank">hier</a> ganz entspannt das neueste Album von Nickelback gönnen!</p>
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		<title>Kritik &#124; Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage, 1982-2011 von &#8220;R.E.M.&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/REM_Part_Lies_Part_Heart_Part_Truth_Part_Garbage_19822011.jpg" rel="lightbox[9841]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9842" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/REM_Part_Lies_Part_Heart_Part_Truth_Part_Garbage_19822011-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>It&#8217;s easier to leave than to be left behind. Diesen legendäre Satz aus &#8220;Leaving New York&#8221; wird wohl kein R.E.M.-Fan angesichts des traurigen Abschieds je vergessen können. R.E.M. gehen, wenn es am Schönsten ist. Nach 31 erfolgreichen Jahre im Business, mehreren Grammys, 15 Studioalben und mehr als 85 Millionen verkauften Einheiten. Und sie krönen diesen Umstand mit einer 40-Song-Rückschau in Form eines Doppel-Albums, das den Titel &#8220;Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage, 1982-2011&#8243; trägt.</p>
<p>Darauf finden sich nicht nur Songs aus mehr als drei Jahrzehnten R.E.M., sondern auch drei bisher unveröffentlichte Tracks. Darunter auch die Single &#8220;We All Go Back To Where We Belong&#8221;, die bereits am 18. Oktober veröffentlicht wurde. Die Songauswahl wurde von Michael, Mike und Peter aber nicht zufällig getroffen. Sie haben sich für die 40 Titel  entschieden, die ihrer Meinung nach den natürlichsten Schlussstrich unter die letzten 31 Jahre ziehen würden. Doch ob das wirklich so einfach ist? R.E.M. gelten schließlich als eine der erfolgreichsten Bands des Alternative Rock und die versehentlichen Erfinder des College-Rock und haben unzählige Künstler mit ihrem Sound inspiriert. Sowohl stilistisch als auch ideologisch.</p>
<p>Es ist ganz klar eine Ära, die zu Ende geht. Nicht nur die des Trios R.E.M., sondern auch des einstigen Quartetts. Denn in der Zeit, in der Gründungsmitglied Bill Berry noch in der Band war (bis 1997), sind Hits wie &#8220;The One I Love&#8221;, &#8220;Losing My Religion&#8221;, &#8220;Man on the Moon&#8221; oder auch &#8220;Nightswimming&#8221; entstanden, die allesamt auch auf dem Doppel-Album zu finden sind. Das Schöne: Die Band hat im Booklet jeden der 40 Songs ausführlich kommentiert. So sagt Michael beispielsweise über &#8220;Everybody Hurts&#8221;: <em>&#8220;Ich kann mich an das Singen nicht mehr erinnern, aber ich kann nach wie vor nicht glauben, wie klar meine Stimme auf dieser Aufnahme klingt.&#8221;</em> Über &#8220;Imitation of Life&#8221;schreibt Mike: <em>&#8220;Ich erinnere mich, dass ich diesen Song backstage bei einem Pop-Festival in Europa geschrieben habe. In dem Sommer, bevor das Album </em>(&#8220;Reveal&#8221;,<em> Anm. d. Red.) erschienen ist.&#8221;</em> und Peter sagt über die neue Single &#8220;We All Go Back To Where We Belong&#8221;: <em>&#8220;Einige Songs entstehen wie von selbst, andere erfordern ein bisschen mehr Zeit. Dieser Track war harte Arbeit, aber ich liebe das Ergebnis.&#8221;</em></p>
<p>So erzählt jeder der Tracks eine eigene Geschichte und gewährt Einblick hinter die Kulissen, bevor sich der Vorhang endgültig senkt. CD1 beschäftigt sich vor allem mit den frühen Jahren der Band und enthält viele eher unbekannte Songs, die wohl nur eingefleischten Anhängern bekannt sein dürften. CD2 wartet dann mit den großen Erfolgen &#8220;Man on the Moon&#8221;, &#8220;What’s the Frequency, Kenneth?&#8221; oder &#8220;Imitation of Life&#8221; auf. Den Abschluss bildet &#8220;Hallelujah&#8221;, ein Song, mit dem sich R.E.M. in guter Gesellschaft befinden.</p>
<p>Was auf dem Album dennoch etwas zu kurz kommt, sind Titel aus Platten der 90er Jahre. So werden Nummern wie das grandiose &#8220;Drive&#8221; (1992), &#8220;Bang and Blame&#8221; (1994), &#8220;E-Bow the Letter&#8221; (1996) oder &#8220;Daysleeper&#8221; (1998) vermisst und hätten mit &#8220;Perfect Circle&#8221; oder &#8220;Bittersweet Me&#8221; bequem auf eine dritte CD gepasst. Recht machen kann man es aber selbstverständlich nicht jedem. Dafür gibt zum Glück die 15 vorhergehenden Alben der Band. Und in ein paar Jahren vielleicht noch mal eine neue Collection mit den größten Hits.</p>
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		<title>Kritik &#124; Blood Diamond Romance von &#8220;Roterfeld&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Roterfeld_BloodDiamondRomance_72dpi_rgb.jpg" rel="lightbox[9407]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9410" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Roterfeld_BloodDiamondRomance_72dpi_rgb-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Wer ist Roterfeld? Diese Frage haben sich in den vergangenen Woche wohl viele gestellt. Ein paar Antworten kennt man schon: Mit vollem Namen heißt der &#8220;Falco des Düster Rock&#8221; Aaron Roterfeld. Er kommt aus Vorarlberg und er hat ein bisschen was von David Bowie. Sein Debüt-Album &#8220;Blood Diamond Romance&#8221; wirft große Schatten voraus und steht seit dem 14. Oktober in den Läden. Genug Informationen, um einen Blick darauf zu werfen? Für uns schon.</p>
<p>Roterfeld, das ist Dark Rock, Alternative, wenn nicht sogar Pop. Ein Genre-Dschungel, in dem sich wohl nur ein &#8220;Forrest Punk&#8221;, wie er auch genannt wird, zurecht findet. Aus seinem kleinen Dorf in Österreich wollte er schon frühzeitig raus, dort war er ein Außenseiter. Er hat sich nachts in den Wald geschlichen, während Gleichaltrige die Dunkelheit gefürchtet haben. Vielleicht heißt der Opener seines Debüts auch deshalb &#8220;Don&#8217;t Be Afraid Of The Dark&#8221;. Roterfeld hat jedenfalls keine Angst, zumindest nicht immer. &#8220;Das Stück ist ein Plädoyer sich seinen Ängsten zu stellen und daran zu wachsen&#8221;, so Aaron.</p>
<p>Mit 16 zog es ihn nach Japan, wo er an einer Kampfschule in Tokio mittrainierte. Zwei Monate hielt er durch, dann kehrte er zurück. Musik war inzwischen zu einem ständigen Begleiter geworden. Da seine Eltern allerdings ihre ganz eigenen Ansichten dazu hatten, musste Aaron Alice in Chains oder Iron Maiden heimlich hören. Er sammelte erste Ideen für Songs und spürte immer mehr, wie ein &#8220;Dämon&#8221; in ihm heranwuchs.  Der trieb ihn immer wieder an und sorgte dafür, dass er keine Ruhe fand. Er wollte erneut fliehen, diesmal nach Afrika. Doch seine Eltern hielten ihn zurück, ließen ihn dafür aber die Schule abbrechen, was sicher auch kein leichter Schritt war. Roterfeld war damals 17 und hatte noch immer den Drang, die Wildnis zu erkunden. Die Kleinstadt-Öde langweilte ihn. Also wagte er sich tatsächlich auf den afrikanischen Kontinent und schlug sich dort sechs Monate allein durch.</p>
<p>Danach packte ihn die Reue, aber auch ein neuer Optimismus. Aaron machte die Schule zu Ende, nahm ein erstes Album auf (das nie erschien) und wurde Radiomoderator. Bald machte er sich selbstständig, kümmerte sich um die Leitung eines Tonstudios und begann, ein Buch sowie Songs zu schreiben. &#8220;Blood Diamond Romance&#8221; nahm Gestalt an. Letztlich waren es aber erst die Brüder Frank und Christian Beermann, die auf seine Stücke aufmerksam wurden und ihm schließlich anboten, ihn zu produzieren. Der Rest ist mehr oder weniger Geschichte. Wie man sieht: Aaron Roterfeld hat einen langen Weg hinter sich, aber er hat ihn schließlich doch in die richtige Richtung geführt.</p>
<p>Wer ist Aaron Roterfeld? Diese Frage muss wohl jeder für sich klären. Musikalisch bietet der Sänger eigentlich nur eine Antwortmöglichkeit. Im Oktober ist er unterwegs in den Clubs, um den Release von &#8220;Blood Diamond Romance&#8221; mit seinen Fans zu feiern:</p>
<p>21.10.2011 Final Destination &#8211; Frankfurt &#8211; 22:00 Uhr<br />
22.10.2011 Nerodom &#8211; München &#8211; 20:00 Uhr<br />
28.10.2011 K17 &#8211; Berlin &#8211; 22:00 Uhr<br />
29.10.2011 Tivoli &#8211; Bremen &#8211; 22:00 Uhr</p>
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		<title>Kritik &#124; Mockingbird Time von &#8220;The Jayhawks&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<description><![CDATA[16 Jahre sind vergangen, seit The Jayhawks ihr letztes Album veröffentlicht und Mark Olson und Gary Louris gemeinsam mit ihren Bandkollegen zusammen im Studio gestanden haben. Eine lange Zeit bedenkt ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/kritik-mockingbird-time-von-the-jayhawks/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Jayhawks-Mockingbird-Time.jpg" rel="lightbox[8489]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8495" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Jayhawks-Mockingbird-Time-200x180.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>16 Jahre sind vergangen, seit The Jayhawks ihr letztes Album veröffentlicht und Mark Olson und Gary Louris gemeinsam mit ihren Bandkollegen zusammen im Studio gestanden haben. Eine lange Zeit bedenkt man, wie erfolgreich das Quintett in den 80/90er Jahren war. Dennoch: Wer The Jayhawks damals schon mochte, wird sie auch jetzt noch lieben, denn sie sind wieder da. Und zwar mit einer neuen Scheibe, die sich „Mockingbird Time“ nennt, im Gepäck.</p>
<p>Lauscht man dieser, wird man mit Erleichterung feststellen, dass sich nicht viel verändert hat. The Jayhawks stehen immer noch für grandiosen Rock und eine ordentliche Prise Country und haben nicht umsonst angekündigt, das beste Jayhawks-Album aller Zeiten machen zu wollen. Und das in Originalbesetzung inklusive Gary und Mark, welcher damals 1995 die Band verlassen und damit eine große Ära beendet hat. The Jayhawks haben zwar auch ohne ihn weitergemacht und funktioniert, aber irgendwie gehören die Harmoniegesänge von Olson und Louris zur Band. Wie auch Karen (Keyboards), Marc (Bass) und Tim.</p>
<p>Heute sagt Gary über die Arbeit am neuen Album:“ Mark und ich waren der Ansicht, dass wir ein paar Dinge, die wir einst angefangen hatten, noch zu Ende bringen mussten. Also haben wir uns wieder zusammengetan und ein paar großartige Songs geschrieben.“ Zwölf sind es insgesamt geworden. In guter alter Alternative-Country-Manier, beim neuen Label Rounder. Man setzt auf Akustikgitarren, schleppende Rhythmen und eine gewisse Gemütlichkeit. „Mockingbird Time“ lässt sich die 16 Jahre nicht anmerken und klingt nicht, als hätte es Zeitdruck. Das Album wirkt gemächlich, überzeugt aber dennoch mit der richtigen Dramaturgie und Intonation.</p>
<p>Besonders stark sind, neben dem Opener „Hide Your Colors“, die Nummern „Closer To Your Side“, „High Water Blues“ und „Stand Out In The Rain“. Geschrieben wurden alle Tracks von den kreativen Köpfen der Band – Mark und Gary. Gary hat das Album zudem produziert. Mittlerweile sind sie der Meinung, dass die Auszeit der musikalischen Entwicklung der Gruppe gutgetan hat, denn jeder konnte neue Stile kennenlernen und entwickeln, die nun in „Mockingbird Time“ eingeflossen sind. Sie haben einfach gemerkt, dass zwischen ihnen eine Magie herrscht, die nicht verschwendet werden sollte.</p>
<p>Also, nicht zögern. Seit dem 2. September steht die Platte in den Läden und wartet darauf, gehört zu werden!</p>
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		<title>Kritik &#124; Killer Sounds von &#8220;Hard-Fi&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 09:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dance/Elektro]]></category>
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		<description><![CDATA[2005 sangen sie von Frust, Freitag-Abend-Trotz, jungen Staftätern und Wochenend-Eskapismus, nahmen Songs in einem Taxi auf, das sie zum Studio umgebaut hatten und trafen damit genau den Nerv der Generation. ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-killer-sounds-von-hard-fi/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Hard-Fi-Killer-Sounds_2.jpg" rel="lightbox[8397]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8413" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Hard-Fi-Killer-Sounds_2-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>2005 sangen sie von Frust, Freitag-Abend-Trotz, jungen Staftätern und Wochenend-Eskapismus, nahmen Songs in einem Taxi auf, das sie zum Studio umgebaut hatten und trafen damit genau den Nerv der Generation. 2006 waren sie der meistgespielte Act bei Radio One und brachen in Brixton und im Astoria sämtliche Bierverkaufs-Rekorde. 2007 hielt der &#8220;Fi-Flächenbrand&#8221; an, 2008 musste ihr Manager aufgrund eines spontanen Akustik-Gigs in einem Pub in den Knast und es wurde an weiteren neuen Tracks gearbeitet. 2009 und 2010 waren sie alles andere als untätig, weshalb jetzt, 2011, ihr mittlerweile drittem Album in den Läden steht. Die Rede ist von Hard-Fi! Der Band, die in diesem Jahr absolute &#8220;Killer Sounds&#8221; verspricht.</p>
<p>An denen haben sie fleißig gearbeitet. Teilweise schon seit 2008, wie bei &#8220;Love Song&#8221; und &#8220;Fire In The House&#8221;, einem der eingängigsten Titel auf der Scheibe. Ganz ohne Druck, sodass Dance und Rock&#8217;n'Roll in einer völlig neuen Form zueinandergefunden haben. Das zeigt auch &#8220;Stay Alive&#8221;, an dem Greg und Richard im März 2009 zwei Tage geschrieben haben. Dennoch: Der Zeitplan hatte ursprüngliche eine ganz andere Veröffentlichung für das Album vorgesehen. Man musste sich aber bald eingestehen, dass dieser nicht zu halten war. Rich nutze die &#8220;Zwangspause&#8221; für einen Trip nach El Salvador, wo seine Freundin lebt. Dort gewann er Eindrücke, die auf jeden Fall auch ihren Platz auf &#8220;Killer Sounds&#8221; gefunden haben. Es waren die krassen Gegensätze, die ihn faszinierten, gleichzeitig aber auch schockierten. Deshalb bereiste er den Staat in Zentralamerika erneut und brachte diesmal zwei Koffer voll mit Kleidung mit, die er einem Waisenhaus spendete.</p>
<p>Und auch auf &#8220;Killer Sounds&#8221; haben die Engländer viel zu geben: harte Rock-Riffs, Industrial-Beats, Funk und Dance. Inspiriert von den Killers, Prince, den Nine Inch Nails oder auch Bowie und Madonna. Entstanden ist ein Album, das kaum vielschichtiger sein könnte, aber auch zeigt, dass die Vorstadtchaoten aus Staines irgendwie alles wollen. Zu viel, könnte man kritisieren. Rich beschreibt das dritte Album dennoch mit den Worten: &#8221; Es ist weltlicher, es stammt von einem zufriedenerem, glücklicheren Ort, es ist gefestigter als alles, was wir bislang gemacht haben.&#8221; Und wenn das ein Perfektionist sagt, dann will das schon etwas heißen. Das Problem an der Perfektion ist nur, wie wir unlängst in &#8220;Tron: Legacy&#8221; gelernt haben, dass sie nicht für jeden dasselbe bedeutet.</p>
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		<title>Kritik &#124; Any Man in America von &#8220;Blue October&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-any-man-in-america-von-blue-october/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Houston in Texas stammen ganz viele hervorragende Künstler: Beyoncé und ihre Schwester Solange, Yolanda Adams oder Mike Jones zum Beispiel. Und eben auch Blue October. Eine Rockband, die musikalisch ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-any-man-in-america-von-blue-october/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/amiacover1.jpg" rel="lightbox[8155]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8157" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/amiacover1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Aus Houston in Texas stammen ganz viele hervorragende Künstler: Beyoncé und ihre Schwester Solange, Yolanda Adams oder Mike Jones zum Beispiel. Und eben auch Blue October. Eine Rockband, die musikalisch zwischen Alternative/Progressive Rock und Post-Grunge unterwegs ist. Sie wurde bereits 1995 gegründet und bringt in diesen Tagen ihr mittlerweile siebtes Studioalbum auf den Markt. Das trägt den Titel &#8220;Any Man in America&#8221; und ist bereits seit Anfang 2011 in der Mache. Der Hintergrund, aus dem es geboren wurde, ist weniger schön, macht das Album aber zu etwas sehr Besonderem und Persönlichem.</p>
<p>Der Arbeit an &#8220;Any Man in America&#8221; vorausgegangen ist nämlich ein Tiefpunkt im Leben von Sänger Justin Furstenfeld: Die Auflösung seiner Ehe und ein daraus resultierender erbitterter Sorgerechtsstreit um seine Tochter Blue Reed. Bereits in der Vergangenheit waren Themen wie Selbstmord, Stimmungsschwankungen, Depressionen oder unerfüllte Gefühe tonangebend bei den Rockern aus Texas, diesmal geht es hauptsächlich um Justin und den Kampf um sein Kind. Um ein gebrochenes Herz. Und um die Band, die wie eine zweite Familie zu ihm gestanden hat.</p>
<p>Songs wie &#8220;The Feel Again (Stay)&#8221; machen die tiefe Traurigkeit deutlich, die in Justin herrscht. Und sein Blick in die Kamera, wenn er &#8220;I can&#8217;t be anything but who I Am&#8221; singt, jagt einem eine schier endlose Gänsehaut über den Rücken, die durch den intensiven Refrain noch verstärkt wird. Der Titel zählt ohne Frage zu den berührendsten Nummern auf dem Album und hat seine ganz eigene Stärke. Dabei ist er mit der ruhigste Songs, denn die restlichen zwölf Tracks sind lauter, schneller, härter. Was ihnen allen gemein ist, ist der inhaltliche Background. Ob &#8220;The Chills&#8221;, in dem es um das Ende der Liebe zwischen Justin und seiner Frau Lisa geht, &#8220;The Worry List&#8221;, das von Fehlern in der Vergangenheit handelt oder der Titelsong &#8220;Any Man In America&#8221;, in dem Justin mit seiner Ex abrechnet und damit, dass er seine Tochter lange Zeit nicht sehen durfte &#8211; jeder Track hat eine ungeheure Intensität und beschreibt den Schmerz, den eine so unschöne Trennung mit sich bringt, auf den Punkt genau.</p>
<p>Die Zeichnung auf dem Cover des Album stammt übrigens von der dreijährigen Tochter seines Produzenten Tim Palmer. Bei den Alben &#8220;The Answers&#8221; und &#8220;History for Sale&#8221; war Justin, der auch Autor und Maler ist, selbst tätig.</p>
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		<title>Kritik &#124; The Rock and the Tide von &#8220;Joshua Radin&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Joshua-Radin-The-Rock-and-the-Tide.jpg" rel="lightbox[7975]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7978" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Joshua-Radin-The-Rock-and-the-Tide-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Was für Vorteile es mit sich bringen kann, wenn man mit einem Regisseur und Schauspieler gut befreundet ist, dürfte Joshua Radin bestens wissen. Als Buddy von Zach Braff (&#8220;Srubs &#8211; Die Anfänger&#8221;, &#8220;Garden State&#8221;, &#8220;Der letzte Kuss&#8221;) konnte er seinen Fuß bereits mehrfach in die Tür kriegen und schaffte es so auf diverse Soundtracks. Zum Beispiel auf den zu &#8220;Scrubs&#8221; im Jahr 2004. Der Erfolg war enorm und Joshua konnte nur wenige Monate später erfolgreich seine erste EP „First Between 3rd and 4th“ veröffentlichen. Ein netter Freundschaftsdienst.</p>
<p>Inzwischen hat der US-Amerikaner den nicht mehr nötig, denn er hat mittlerweile drei Alben auf den Markt gebracht, wobei das Letzte, &#8220;The Rock and the Tide&#8221;, bereits Ende 2010 erschienen is. Hierzulande kommt es am 5. August auf den Markt, die erste Auskopplung &#8220;I Missed You&#8221; erscheint zwei Wochen später. Somit liegt zwischen den Veröffentlichungen fast ein Jahr, was beträchtlich ist. Joshua Radin dürfte dies nur recht sein, denn besonders in Deutschland ist er noch längst nicht jedem ein Begriff. Und das, obwohl sein Song &#8220;I&#8217;d Rather Be with You&#8221; 2008 bzw. 2010 international recht gut in den Charts vertreten war. Damals war der Musiker aber eher für ruhigere Töne bekannt, weshalb sein Album &#8220;The Rock and the Tide&#8221; Fans überraschen dürfte.</p>
<p>Hier zeigt sich der Sänger aus Ohio nämlich rockiger, wilder, ungestümer. Setzt aber nach wie vor auf seine sanfte Stimme und tiefgründige Lyrics. Das Genre, was er selbst geschaffen hat, nennt er schließlich vielsagend &#8220;Whisper Rock&#8221;. Dass Joshua aber auch schon mal ziemlich laut sein kann, zeigt er in Songs wie &#8220;I Missed You&#8221;, &#8220;Road To Ride On&#8221; und &#8220;We Are Only Getting Better&#8221;. Verwundert es da noch, dass der Bob Dylan und Cat Stevens zu seinen Vorbildern zählt? Wohl kaum.</p>
<p>Die zehn Titel des Albums wurden übrigens von Martin Terefe produziert. Der ist kein Unbekannter, sondern war auch schon für Künstler wie KT Tunstall, Jason Mraz und Train tätig. Und zwar nicht nur als Produzent, sondern auch als Songwriter. Auch auf &#8220;The Rock and the Tide&#8221; hat er an &#8220;Road To Ride On&#8221; mitgeschrieben und somit einen Track beigesteuert, der zu den Stärksten auf dem Album zählt. Auch die anderen neun Songs können sich hören lassen. Perfekt für trübe, herbstliche Tage.</p>
<p>Das Video zu &#8220;I Missed You&#8221; gibt es hier:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/sIuUDR-5H-8?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" width="560" height="349"></iframe></p>
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		<title>Kritik &#124; Time Of My Life von &#8220;3 Doors Down&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3 doors down]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Titel &#8220;Time Of My Life&#8221; dürfte man bislang fast ausschließlich mit Dirty Dancing, also wenig Maskulinem, in Verbindung gebracht haben. Die Jungs von 3 Doors Down ändern diesen Umstand ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-time-of-my-life-von-3-doors-down/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Time_Of_My_Life_AlbumCover1.jpg" rel="lightbox[7749]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7752" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/Time_Of_My_Life_AlbumCover1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Den Titel &#8220;Time Of My Life&#8221; dürfte man bislang fast ausschließlich mit Dirty Dancing, also wenig Maskulinem, in Verbindung gebracht haben. Die Jungs von 3 Doors Down ändern diesen Umstand jetzt aber, indem sie ganz einfach ihr mittlerweile fünftes Studioalbum unter dieses Motto gestellt und auch danach betitelt haben. Und das nicht ohne Grund. Brad, Matt, Chris, Greg und Todd haben derzeit einfach eine saugeile Zeit und wollen diese nicht ungehört lassen.</p>
<p>Seit 1996 sind die Amerikaner schon im Geschäft, haben aus einem anfänglichen Trio ein vielversprechendes Quintett gemacht und mit dem Song &#8220;Kryptonite&#8221; im Jahr 2000 den Durchbruch geschafft. 41 Wochen hielt sich der Track in den US-Charts und hat dafür Gold erhalten. Und 3 Doors Down? Die haben die Publicity genutzt, um eine fantastische Karriere aufzubauen, die auch heute, 15 Jahre nach der Gründung, noch Bestand hat. Alle Alben der Band wurden mit Gold oder Platin überhäuft, teilweise sogar mit beidem. In ihrer Heimat, den USA, können sie stolz auf sieben Nummer-eins-Singles, mehr als 16 Millionen verkaufte Tonträger, etliche Awards und sogar drei Grammy-Nominierungen zurückblicken. Keine Frage, 3 Doors Down haben den Jackpot geknackt.</p>
<p>Aber es wäre ja langweilig, wenn man sich mit gerade mal 30 oder 40 schon zur Ruhe setzt und in Erinnerungen schwelgt. 3 Doors Down sind echte Rocker und kennen keine Rente. Deshalb präsentieren sie jetzt ihr neuestes Werk und schaffen mal wieder das scheinbar Unschaffbare: Sie liefern erneut feinsten Rock ab, der ebenso hitverdächtig ist, wie der auf früheren Scheiben. Das zwölf Titel starke Album zögert nicht, sondern legt mit dem Titelsong &#8220;Time Of My Life&#8221; als Opener direkt los. Ein perfekter Einstieg, der die CD würdevoll einläutet. Der zweite Titel &#8220;When You&#8221;re Young&#8221; ähnelt stark dem Smash-Hit &#8220;Here Without You&#8221;, hat als ruhige Rock-Ballade aber auch ebensolches Potenzial und wurde bereits im Frühjahr 2011 veröffentlicht. Mehr als Platz 81 in den US-Charts war aber nicht drin.</p>
<p>Liebling der Band ist &#8220;Round And Round&#8221;, der von Brad, Matt, Todd und Chris geschrieben wurde. Ein deutlich temporeicherer Titel, der besonders im Mittelpart seine Stärke hat. &#8220;Race For The Sun&#8221;, &#8220;Every Time You Go&#8221; oder &#8220;My Way&#8221; stehen dem in nichts nach und bilden einen guten Kontrast zu den sanften Nummern auf &#8220;Time of My Life&#8221;, zu denen u.a. &#8220;Heaven&#8221; und &#8220;She Is Love&#8221; zählen. Produziert wurde das Album übrigens von Howard Benson, der bereits mit Acts wie Apocalyptica, Hoobastank, P.O.D. und Creed gearbeitet hat. Nicht umsonst wurde der Amerikaner bereits zwei Mal für den Grammy nominiert.</p>
<p>Was kann man also abschließend sagen? Fans von 3 Doors Down werden auch vom fünften Streich des Erfolgs-Quintetts nicht enttäuscht sein! &#8220;Time Of My Life&#8221; ist ein abwechslungsreich gestaltetes und persönliches Album, in das die Band viel Leidenschaft gesteckt hat. Frontmann Chris bringt es perfekt auf den Punkt: „Im Grunde genommen läuft bei uns immer alles darauf hinaus, dass wir die Dinge einfach geschehen lassen und alles ganz organisch passiert. Es mag zwar zu simpel klingen – aber wir machen einfach nur das, was wir machen müssen.“</p>
<p>Einen tollen Trailer zum neuen Album könnt ihr euch <a href="http://go.universal-music.de/3-doors-down/full/video/257494/" target="_blank">hier</a> im Stream ansehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritik &#124; If Not Now, When? von &#8220;Incubus&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp fünf Jahre ist es schon wieder her, dass das letzte Incubus-Album &#8220;Light Grenades&#8221; erschienen ist. Darauf waren Hits wie &#8220;Love Hurts&#8221; und &#8220;Dig&#8221;, die dafür sorgten, dass die Scheibe ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/rock/kritik-if-not-now-when-von-incubus/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/88697920992.jpg" rel="lightbox[7728]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7729" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/88697920992-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Knapp fünf Jahre ist es schon wieder her, dass das letzte Incubus-Album &#8220;Light Grenades&#8221; erschienen ist. Darauf waren Hits wie &#8220;Love Hurts&#8221; und &#8220;Dig&#8221;, die dafür sorgten, dass die Scheibe die Spitze der amerikanischen Charts einnahm und die Vorgänger &#8220;Morning View&#8221; und &#8220;A Crow Left of the Murder &#8230;&#8221; (beide Platz 2) toppte. 2009 veröffentlichten die Jungs um Sänger Brandon Boyd dann noch ein Best-of-Album namens &#8220;Monuments and Melodies&#8221;, seitdem war Stille.</p>
<p>Die erklärt sich aber recht einfach, denn Brandon hat in dieser Zeit erste eigene Schritte gemacht und im vergangenen Jahr sein erstes Soloalbum &#8220;The Wild Trapeze&#8221; auf den Markt gebracht. Mike hat dagegen ein Studium an der Harvard-Universität aufgenommen. Im Spätsommer 2010 ist das Quintett dann wieder zusammengekommen und hat mit der Arbeit am sechsten Studioalbum begonnen. Der Titel lautet passenderweise &#8220;If Not Now, When?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Fünf Jahre waren seit der Veröffentlichung von ‚Light Grenades‘ [...] ins Land gegangen und uns alle juckte es gewaltig, ‚uns mal wieder ordentlich einen reinzuziehen‘. Nachdem wir ungefähr drei Songs geschrieben hatten, dämmerte uns allerdings, dass wir hier etwas völlig Neues ans Tageslicht befördert hatten.&#8221; Das merkt auch der geneigte Incubus-Fan recht schnell, denn dieses Album ist anders. Anders als alles was man gewohnt ist und als das, was man vielleicht erwartet hat. Incubus sind eine Rock-Band, die sich gerne auch schon mal in Genres wie Metal, Alternative und Funk bedient haben. Grandiose Singles wie &#8220;Drive&#8221;, Megalomaniac&#8221; oder &#8220;Wish You Were Here&#8221; pflastern die Geschichte der Amerikaner. Dennoch muss man sagen: Dafür, dass Incubus bereits seit 1991 dabei sind, weist ihre Diskografie erschreckend wenig große Hits auf. Und das, obwohl ihre Alben durchaus erfolgreich waren.</p>
<p>2011 versuchen sie deshalb jetzt mit &#8220;Adolescents&#8221; einen Weg zurückzufinden. Der Song klingt ganz typisch nach Incubus. Im Vordergrund stehen das Gitarrenspiel von Mike Einziger und die markante Stimme von Brandon Boyd. Man glaubt, man hört eine ihrer älteren Scheiben. Wer sich dem neuen Album allerdings komplett widmet, wird vom Opener und Titelsong &#8220;If Not Now, When?&#8221; begrüßt und der entpuppt sich als langsame, fast schon schleppende Nummer. Ein düsterer Einstieg, bei dem man überrascht die Augenbrauen hochzieht. Auch &#8220;Promises, Promises&#8221; ändert das Tempo nicht großartig, weist aber immerhin einen gewissen Höhepunkt auf und ist damit eingängiger.</p>
<p>Spätestens jetzt erwartet man natürlich, dass das Album kippt und härtere Geschütze aufgefahren werden &#8211; aber nein. &#8220;If Not Now, When?&#8221; bleibt über die gesamte Strecke eine ruhige, wirklich balladeske Scheibe, die eine sehr nachdenkliche und melancholische Band zeigt. Incubus von ihrer gereiften Seite. Da ist immer noch die vertraute Stimme von Brandon, der Sound, den man in den letzten Jahren so lieben gelernt hat. Aber drum herum setzt sich ein neues Puzzle zusammen. Eines, dass die Fangemeinde ein wenig spaltet. Man kann nicht sagen, dass das Album enttäuschend ist. Aber es ist ungewohnt und braucht ein paar Anläufe, bis man sich mit dem gewachsenen Stil der Band anfreunden kann.</p>
<p>Ja, Incubus sind sanfter geworden. Wer sich darauf einlässt und nicht den früheren Zeiten hinterhertrauert, den erwarten auf dem neuen Album starke Songs wie &#8220;Friends and Lovers&#8221;,&#8221;The Original&#8221; und &#8220;Defiance&#8221;. Es ist kein Chart-Album. Kein Album, dass die Hitlisten überrollen wird. Aber mal ehrlich &#8211; wollten Incubus das denn je? Für Fans dürfte &#8220;If Not Now, When?&#8221; ein gut gehüteter Schatz werden, der besonders an düsteren und tristen Tagen seine volle Schönheit entfaltet.</p>
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		<title>Kritik &#124; (c)lick me von &#8220;Junksista&#8221;</title>
		<link>http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-click-me-von-junksista/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 08:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Junksista]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das, was Junksista auf ihrer EP „(c)lick me“ so von sich gibt, hätte man ihr früher den Mund mit Seife ausgewaschen und Muttis mahnender, böser Blick wäre ganz sicher ... <a class="meta-more" href="http://www.cd-bewertungen.de/reviews/dance/kritik-click-me-von-junksista/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/l.jpg" rel="lightbox[6880]"><img class="alignleft size-full wp-image-6881" src="http://www.cd-bewertungen.de/wp-content/uploads/l.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Für das, was Junksista auf ihrer EP „(c)lick me“ so von sich gibt, hätte man ihr früher den Mund mit Seife ausgewaschen und Muttis mahnender, böser Blick wäre ganz sicher in Form einer Kohle vom Weihnachtsmann verstärkt worden. Im 21. Jahrhundert sind die Gedanken aber zum Glück frei und Junksista muss kein Blatt vor den hübschen Mund nehmen. Überhaupt ist die Sängerin die Provokation in Person. Denn schon das Cover und der EP-Name verraten, dass man hier an Zweideutigkeiten nicht vorbei kommt. Die sind aber so charmant in einen Mantel aus Electro und Pop gehüllt, dass der lyrische Exhibitionismus absolut keine Erregung öffentlichen Ärgernisses bedeutet. (Wobei man auch das wieder auslegen kann, wie man will … <img src='http://www.cd-bewertungen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Junksista ist allerdings kein rein weibliches Projekt. Unterstützung erhält Sängerin Diana, die aus einer Kleinstadt in Süddeutschland stammt und bereits mit jungen Jahren ihr Faible für die Musik entdeckt hat, von Jürgen „Boog“ Brischar, dem sie 2002 erstmals begegnet ist. Gemeinsam fabrizieren sie seit 2010 äußerst hörenswerte elektronische Musik, die schmutzig, anzüglich und zugleich wunderbar tanzbar ist. Die vier Tracks der EP „(c)lick me“ machen nicht nur neugierig, sie haben echtes Potenzial und dürften in so manchem Club für ordentliche Endorphin- und Schweißausbrüche sorgen. Besonders „Fruits“ und „Hookers And Booze“ sind absolute Ohrwurm-Kandidaten, bei denen es nicht verwundert, dass das Duo mit Acts wie Justice oder Peaches verglichen wird. Und wie heißt es doch so schön? Gute Mädchen kommen in den Himmel. Böse überall hin!</p>
<p>Wer neugierig auf die Musik von Junksista ist, der sollte sich den 27.05.2011 ganz dick im Kalender anstreichen. An diesem Tag veröffentlicht das Duo online die 4-Track EP „(c)lick me“, bei der lüsterne Gedanken nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht sind!</p>
<h3>Weblinks</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.junksista.de" target="_blank">www.junksista.de</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/junksista" target="_blank">www.facebook.com/junksista</a></li>
</ul>
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